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Lange her

so war letzte Woche die aussage, wenn sich Berliner durch den Harz führen lassen. :-)

IMG-20150517-WA0010Beim Bad Harzburger Marathon hatte Marco uns schon gesagt, das verlängerte Himmelfahrtwochenende möchte er in den Harz kommen. Donnerstag vormittags sind dann Sabine, Lutz, Lars und Marco nach Braunlage angereist.
Donnerstag hatte ich leider keine Zeit aber Danny Götze und Arne Vettermann vom Protective NRT Team wollten eine größere Runde durch den Harz drehen. Den beiden haben sich die Berliner dann angeschlossen und am Abend habe ich per WhatsApp Nachrichten schon mitbekommen, das soll der reinste Knaller gewesen sein. Teile der Streckenführung gingen auch über die große Runde des Schierker Endurothon (Hör ich da ein »Mutti«?), der für seine schönen aber auch harten Trails bekannt ist.

Freitag war ich dann an der Reihe mit den Berlinern ein grinsen ins Gesicht zu bringen. Wie auch am Donnerstag war es morgens schon recht warm, die Wetteraussichten versprachen viel sonne, was will man mehr. Kurz nach 10 Uhr sind Sabine, Lutz, Lars und Marco dann bei mir in Goslar aufgetaucht, Räder raus und dann ging es auch schon los.

Einen groben Plan hatte ich schon im Kopf allerdings war ich doch überrascht, dass der Harz für einen Freitag so voll war. Haben sich wohl doch einige den Brückentag als Urlaub genommen. So viel auf der Runde jedenfalls der Brocken flach, da wurde eben nur der erste Anstieg hochgefahren, bevor wir dann abgebogen sind.
Lars hatte unterwegs 2-mal einen Plattfuß und denkt jetzt zumindest mal über Tubeless nach. :-) Da gab es zwischendurch eben ein wenig Zeit für ein Pläuschchen.
Auf dem Weg nach Ilsenburg gab es dann einen meiner Lieblings Trails und siehe da, am Vortag hatte Danny schon von diesem Trail erzählt. Donnerstag sind sie am ende des Trails aus einer anderen Richtung gekommen.
IMG-20150517-WA0013Weiter ging es in Richtung Molkenhaus, wo wir eine Pause geplant hatten. Das war mal was feines, Biken mit pause bei Kaffee und Kuchen. Der Knaller sind natürlich die freudigen Gesichter, wie toll es doch im Harz ist. Die Strecke sollte schön sein aber das Panorama sollte auch nicht zu kurz kommen, so waren auch herrliche ausblicke dabei an denen teils kurz gestoppt wurde. Trails runter, unten ankommen, in 4 Gesichter schauen, die das Grinsen nicht mehr aus dem Gesicht bekommen, das ist Mountainbiken. :-)
Vom Molkenhaus in Richtung Goslar gab es dann natürlich weiter erhöhten Spaßfaktor, bis wir wieder bei uns zu Hause angekommen sind. Einen mehr als passenden Abschluss haben wir dann gemeinsam bei meinem Lieblings Italiener gefunden.

Für unsere Berliner Jungs und Mädel :-), ging es dann am Abend wieder nach Braunlage. Den Samstag und Sonntag haben sie auch im Harz verbracht, leider musste ich Wochenende arbeiten. Wir haben aber gesagt, das wird auf jeden Fall wiederholt, mit dieser Truppe immer wieder gerne.
Kurz gesagt, wenn’s passt, dann passt es. :-)

Sabine, Lutz, Lars und Marco, ich möchte mich hier für den schönen Tag mit euch bedanken.

Für diejenigen, die Fahrspaß im Harz suchen, beide Routen sind in meinem GPSies zu finden.

Beide Strecken haben jeweils fast 80 km und ca. 2200hm puren Fahrspaß.

Ride Green – Ride Prowell

IMAG0296München ist zwar eine Großstadt (eigentlich gar nichts für Familie Bzdok), aber Biken ist dort ja ein Traum.

Donnerstags früh Familie eigepackt und zum verlängerten Wochenende ab nach München. Celina hatte dort Karten zum Violetta-Konzert (irgendein Teenie Star aus den USA) und Lisa musste mit als erwachsene Person. Für mich wäre das die Todesstrafe gewesen also durfte ich in der Zeit durch den Olympia-Park ballern. Das man dort witzig hin und her fahren kann kannte ich vom 24-h-Rennen, welches dort stattfindet, allerdings ist der Park noch sehr viel größer.
Der Unterschied zum 24-h-Rennen (nur Biker) bestand aber darin, dass für mich gefühlt ungefähr 85 % aller Münchner JOGGENDER weise Donnerstag am späten Nachmittag durch diesen Park laufen. Solch ein Aufkommen an Läufern gibt’s wohl nur zum Frankfurt oder New York Marathon. :-) Egal wie voll es auch war (Radfahrer gab es auch), alle sehr freundlich und gut gelaunt. Dort gilt glaube ich das schöne Motto, hier ist für jeden Platz.

Frauen also rein zum Konzert und ich bin kreuz und quer durch den Park gefahren, der sich mit kleinen Ausläufern recht breit auseinanderzieht. Hoch runter, rechts links, man wusste teils nicht, wo man zuerst langfahren sollte, zig kleine Pfade, Trails, breitere Wege, da gibt es alles. Leider hatte ich nur eineinhalb Stunden, bevor es langsam dunkel wurde, diese haben aber gereicht um maximalen Spaß zu haben. Im Olympia Park und den Ausläufern kann man denke ich ohne weitere Probleme 3 Stunden rumbügeln, bevor man jeden einzelnen Weg erwischt hat. Frauen hatten spaß, Stefan hatte spaß, so ging es dann für uns 3 gut gelaunt ins Hotel.
Olympia ParkFreitag Vormittag hatte ich von meinen Frauen eine weitere hab spaß Erlaubnis bekommen, :-) also natürlich aufs Bike. Vorab die Woche hatte ich rum gefragt, wo man denn in München gut Biken kann. Da gab es sofort mächtig viele antworten über die Isar Trails und Norman Carl (http://normancarl.blogspot.de/) hat mir gleich 2 GPS Tracks per Email gesendet.
Ziemlich ärgerlich, Norman wohnt dort eigentlich gleich um die Ecke, war aber ausgerechnet zu diesem Zeitpunkt in unserer Heimat dem Harz zur Teampräsentation Protective NRT, in welchem er fährt.
Tracks auf den Garmin gezogen, Bike aus der Tiefgarage und schon ging es los ins Chaos einer Großstadt. Man man man, was für viele Autos, gefühlte Ewigkeiten an den Ampeln und die Autofahrer sprechen dort mit ihren Hupen miteinander. Schönerweise war es aber nicht weit und fix war ich an der Isar. Hier gab es nun die all bekannten Isar Trails, deren Namen ich nur mal irgendwo gehört hatte, eine Vorstellung davon hatte ich nicht wirklich. Der Track hat mich auch gleich auf den Isar-Radweg geführt, der geschottert und etwas breiter ist.
Ab diesem Zeitpunkt wurde es traumhaft. Wenn es das in dieser Form überall geben würde, es gäbe kein Theater mehr zwischen Bikern, Joggern und Wanderern.
Der Hauptweg wie geschrieben breiter, geschottert, eben Waldautobahn. 20 bis 40 Meter weiter (in diesem fall) nach rechts der wurzelige Ufer Trail und wiederum einige Meter nach links die genialen Single Trails. Für diese habe ich mich entschieden und bin einfach rein gefahren, ohne zu wissen, was mich erwartet. Holla die Wald Fee, ich habe Gesichtskrämpfe durch das Dauergrinsen bekommen. Nach jedem gefahrenen Kilometer habe ich immer nur gedacht, lass es bitte bitte noch eine Weile so weiter gehen. Mal bin ich näher an den Hauptweg ran gekommen, mal gekreuzt und am Ufer lang, es gibt da so viele Möglichkeiten. Jeder Trail hat zwischendurch kleinere abzweige die trotzdem wieder zusammenführen, selbst jetzt beim Schreiben komme ich wieder voll ins Schwärmen. :-) Ich konnte es einfach nicht glauben, es ging immer weiter, Kilometer für Kilometer aber auch ein wenig die Zeit im Nacken. Wichtiger als das Biken ist dann natürlich doch die Familie und so hieß es für mich langsam an den Rückweg denken.
IMAG0304Nach 2 Stunden und Kilometer langen Trails an der Isar entlang nach oben oder unten (hmmmm, von welcher Richtung sieht man das da eigentlich), hab ich mir eine Brücke gesucht, um auf der anderen Seite wieder zurückzufahren. Stefan befand sich in einem Märchen, auf der anderen Seite der Isar, dasselbe in Grün. Oh was war ich glücklich, was hat das für Bock gebracht, eine wunderschöne Natur dort.
Um das Dauergrinsen aus meinem Gesicht zu bekommen, hat es mir doch tatsächlich 500 Meter bevor es wieder ins Stadtgetümmel ging am hinteren Laufrad eine Speiche zerlegt. Kurz runter vom Rad, Speiche befestigt, für ein paar Kilometer Radweg ist das kein Problem.
Am Nachmittag wollten wir in die City von München, blieb aber das Problem Speiche im Hinterkopf. Für Samstag habe ich ja auch noch eine Bikerunde vorgehabt also, was tun. Ersatzlaufräder standen ja zu Hause im Keller. Wieder Norman angeschrieben, ich benötige einen vernünftigen Bikeladen in München. http://www.feine.de/ http://normancarl.blogspot.de/
Kam natürlich schnell eine Antwort, fährst nach Feine Fahrräder (www.feine.de) zum Frank der macht dir das bestimmt fix. Nachgeschaut und buuuuuurner, fast um die Ecke, gerade mal 4 Kilometer. :-)

IsartrailsSamstagmorgen Hinterrad ausgebaut und ohhhhhh, das wird peinlich, ich habe noch nie ein Bike bzw. Laufrad dreckig weggebracht. In dem Hotel gab es in der Tiefgarage nicht wirklich eine optimale Reinigungsmöglichkeit. Also hin zu Feine Fahrräder und mit dem dreckigen Laufrad und meinem Problem rein in den Laden. Ich musste einen kleinen Moment warten und habe mich derweil umgesehen.
Mega Laden ob Bikes oder Zubehör, da bekommt MANN immer so ein schönes Kribbeln. :-) Pokale etc., aus dem Laden raus wird auch an Rennen und vielen weiteren Dingen teilgenommen. Jetzt kommt aber der Kracher, der Laden war mehr als nur voll, Telefon, Kunden, der eine wollte dieses und der andere wollte das und trotzdem alles völlig nett und mit einem lächeln im Gesicht. Ich beschreibe es mal so, ich hätte wohl den Laden wohl mit Nerven Kollaps abgeschlossen. Nach der Frage, ist das hier denn immer so kam als Antwort, naja es gibt halt diese Tage. :-) Ich denke Feine Fahrräder wird da schon eine Top Adresse sein, sonst würden den Laden nicht so viele aufsuchen.
Nun wieder zu meinem dreckigen Laufrad und Problem. Mit einem Lächeln abgenommen, bekomme ich hin aber dauert ein wenig aber du magst hier ja noch Biken, ist nachher fertig. Tatsächlich war es wie zugesagt fertig und das, obwohl der Kollege in der Werkstatt nicht da war und wirklich Ausnahmezustand mit Kunden bestand. Als ich kam, waren wieder zig Leute da und dazu natürlich auch noch meiner einer. Zwischen dem ganzen Stress und der Hektik kam mal kurz gerufen, dein Laufrad ist fertig, bähhhhmmmm lächeln ins Gesicht. :-) Bezahlt, mich vielmals bedankt und ab zurück zum Hotel. Wenn ich mal wieder in München bin, Feine Fahrräder wird wieder besucht aber hoffentlich nur mal zum Quatschen und ohne schaden. :-)

@Norman: Danke für diese klasse Empfehlung. :-)

Mit dem jetzt wieder funktionierenden Laufrad konnte ich am Samstag dann nochmals die Isartrails in vollen Zügen genießen. Ich bin einfach die Runde vom Vortag entgegengesetzt gefahren und ebenso voller Bike Genuss zu 100 %. Ich hätte dort noch zig Stunden mehr verbringen können denn Möglichkeiten gibt es dort ohne ende.

Ich werde auf jeden Fall nochmals zum Biken nach München fahren und vielleicht klappt es dann auch mit Norman.

Sonntag ging es dann weiter nach Schweinfurth zu freunden, wo nur ein wenig Biken auf der Straße angesagt war. Montag hatte unser geliebter Harz uns dann wieder.

Team ProwellAls Erstes fange ich mit einem Sorry und einem Danke an.

Sorry, das wohl einige etwas ange….. waren, dass ich am Sonntag früh nicht ganz so gut drauf war. Wir hatten familiär eine nicht ganz so erfreuliche und schwierige Nacht und auch ich kann nicht immer mit einem Lächeln zur Rennstrecke kommen.

Danke an das gesamte Team PROWELL Germany für das komplette erscheinen am Samstag zum Fototermin. Ein tolles Team mit noch tolleren Menschen hat sich nun zusammengefunden und ich bin sehr froh ein Teil davon zu sein. Danke an Frank von Schliesser-Bike für das Zelt und Ralph für deine Hilfe. Danke an Drea und Markus Nothrof für die mehr als nur gelungenen Bilder und die mühe, die sich die beiden gegeben haben. Danke auch für die helfenden Hände aus dem Team beim Event auf und Abbau.

Ein weiterer Dank geht an die Firma Protective für die sehr gelungene Teambekleidung. Auch mit der Funktionalität der Bekleidung sind alle richtig zufrieden. Bis auf 2 negative Meinungen zu unserer neuen Bekleidung gab es sonst nur positive Rückmeldungen was uns bestätigt, alles richtig gemacht.

Nun zum Rennen. Frühs noch überlegt überhaupt zu starten bin ich erstmal los mich alleine warmfahren den Kopf ein wenig frei bekommen. Das hatte recht gut geklappt und viel auch durch den verspäteten Start etwas länger aus. :-)

Die ersten 3 Runden hatte ich mir anvisiert in ca. so zu fahren wie im letzten Jahr. 2014 bin ich allerdings nur 3 Runden gesamt gefahren. Der Start war bei mir wie immer recht mäßig, bin aber den ersten steilen teil sehr gut in meinem Rhythmus hochgekommen. Die top Leute vorne waren natürlich schon längst weg. Für mich hieß es aber mein Ding fahren, 5 Runden sind in Bad Harzburg sehr sehr lang. Irgendwann kamen dann die fixen Jungs von der Mitteldistanz angeflogen. Hier kann ich jedenfalls für mich sagen, im Downhill fahren sie mir nicht weg, da musste ich sogar des Öfteren Bremsen. Ist aber eigentlich egal, zeit wird den Berg hinauf gemacht. :-)

Dieses Mal waren auf jeder Runde mehr stürze und platten zu sehen als in den letzten Jahren, allerdings ist wohl bei allen nichts Schlimmeres passiert.

Zum Ende der 2 und in der 3 Runde konnte ich doch noch einige Fahrer überholen, obwohl das Feld auf der großen Distanz doch recht übersichtlich war. Die vierte Runde wurde dann recht einfach und so war ich auch nicht mehr so wirklich mit den Gedanken beim Rennen. Ende der 4 Runde ist mir auf dem Wiesenstück Kaffee Goldberg das Vorderrad weggerutscht und zack hab ich schon gelegen. Netterweise die linke Schulter, die rechte, war ja lädiert von der Woche zuvor. So war wenigstens ein Gleichgewicht hergestellt. J Recht schnell wieder aufs Rad und über mich selbst ärgernd bin ich 300 Meter weiter unten gleich wieder gestürzt und ab da war ich vom Kopf aus dem Rennen ganz raus.

Aufhören steht ja nicht zur Debatte also hieß es noch die 5 Runde fahren aber in sinnig und ende Fahren für Punkte im Harzcup. Die 5 Runde konnte man dann wirklich als bummelrunde abhaken aber das war mir an diesem Tag dann doch recht egal.

Der 6 Platz in meiner Klasse stand am ende zu buche, leider waren aber auch auf der Langdistanz extrem viele Fahrer unter DNF raus.

Der Abbau war mit den Jungens vom Protective NRT Team und der RSG auch wieder sehr spaßig.

@Fabian: schön das du an diesem Wochenende bei uns warst.

Happy, Doris gleich mal aufs Treppchen gefahren. :-)

Nächstes Rennen Braunlage und mal sehen, was da die Langdistanz so hergibt.

KY15BM030600 (FILEminimizer)Nach dem 6h Rennen im Januar mit Monika war dieser WarmUp Marathon nun das erste Einzelrennen für mich in diesem Jahr. 

Morgens kam Jesco bei mir vorbei und gemeinsam sind wir nach Bad Frankenhausen gefahren. Das war eine schöne Hinfahrt mit einem mega netten langen Gespräch. :-)

Zusammen Startunterlagen abgeholt und dann hieß es auch schon warmfahren und ein wenig die Beine belasten.

Als wir Viertel vor in die Startaufstellung gefahren sind, standen wir schon mächtig weit hinten und das hieß wieder von Anfang an mächtig in die Pedale treten. Kann ich ja eigentlich gar nicht. Mit Jesco kurzer Abklatsch und schon ging es los.

Durchs Feld nach vorne hat es das erst mal geklappt, vorne im großen Pulk dran zu bleiben. Hab ich ja noch nie geschafft. Kürzeres Stück Schotter und wieder Straße. Mein Puls war jenseits von Gut und Böse aber irgendwie hat wohl die Freude überwogen, mal da vorne dran zu bleiben. Von der Straße runter habe ich den Fehler gemacht in den ersten Berg weiter das Tempo zu halten und bin dann gnadenlos eingegangen. Was man macht, macht man manchmal verkehrt. Die Hüfte ist mir auch schon fast rausgeflogen aber leiden gehört eben dazu.

Da ich anfangs nun viel zu viel überzogen hatte, hat es bestimmt 15 km gedauert, bis ich überhaupt wieder in den Tritt kam. Ab da war für mich wieder der Dampf in den beinen vorhanden allerdings war der Zug da schon mächtig abgefahren und gute 15 bis 20 min sind dadurch flöten gegangen.

Hätte ich Wenn und Aber am Anfang mal doch nicht versucht mitzufahren. Hätte hätte, Fahrradkette, so lernt man immer mehr dazu.

Langsam bin ich wieder an einige Fahrer rangekommen und ab dem Segelflug Landeplatz konnte ich wieder einige Fahrer überholen. Leider war ich auf diesem langen Stück die ganze Zeit voll im Wind, da niemand weiter das Tempo halten konnte.

Ab in die Verlängerungsschleife habe ich mich wieder richtig gut gefühlt und da hat wieder alles gepasst. Auf den nächsten 18 Kilometern konnte ich noch weitere 9 Fahrer einholen und mit recht gutem Tempo dran vorbei fahren. Das war für mich ein wenig aufbauend, trotzdem fehlt mir halt ¼ Stunde aber es wird.

In der Senioren Klasse II kam ich so auf dem 18 Platz ins Ziel.

Ride Green – Ride Prowell

 

Sturz_15.04.2015Heute ging es nochmal auf die Strecke für den Bad Harzburger Marathon.

Nachdem ich dort am Mittwoch einen heftigen Abflug hatte, sollte es heute ein klein wenig ruhiger angehen. Das rumliegende Geäst wird weniger und nächste Woche ist die Strecke dann perfekt.

Eine kleine Gruppe mit Mädels und Jungens hatte sich eingefunden und fast pünktlich um 14 Uhr ging es los. Hab es jetzt gar nicht so wirklich im Kopf, ich glaube 12 waren wir insgesamt. Im gemütlichen Tempo ging es auf die Strecke und gemeinsam sind wir 1-mal herumgefahren. War mal wieder schön nicht alleine zu fahren und Nette Leutchens waren auch dabei.

Wer nächste Woche am 25 – 26. April noch nichts vorhat und sich ein wenig quälen möchte, in Bad Harzburg seid ihr richtig.

http://www.mtb-bad-harzburg.de/

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