Zum Wohlfühlen

Solestar-Sohlen von

August 2014
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Lange her

IMAG1769 KopieZwar schon einige Tage her aber endlich mal Familie Schmidt besucht, ohne jeglichen Rennstress und Hetzerei. Freitag früh hieß es aber erstmal Aufbruch nach Köln, was auf einem kleinen Umweg in Richtung Remagen liegt. Meine Mädels sind dort noch nicht gewesen und der Dom ist etwas in Deutschland, den sollte man doch schon mal gesehen haben.

Die Autobahn war frei und so waren wir auch relativ fix dort und schwups in die Innenstadt, hehe Parkhaus mit Autofahrstuhl. Meinen Frauen war das allerdings ein wenig unheimlich und so hab ich ihn alleine benutzt. :-) Nun hieß es erstmal Sightseeing durch die Stadt und einen großen Eisbecher direkt vorm Dom mampfen. Das war mal einer der wenigen tage in den letzten 8 Wochen an dem mal einige stunden die Sonne geschienen hat. Dom besichtigt, Straßenkünstlern ein wenig zugesehen und dann die Hölle für jeden Mann. Mit zwei Frauen in die Fußgängerzone an einem Freitag an dem natürlich alle Geschäfte auf haben. Aber bekanntlich kommt jeder Mann auch aus dieser Hölle wieder raus und am späten Nachmittag ging es dann weiter nach Remagen.

In Remagen kurz unsere Unterkunft bezogen und ein paar Kilometer weiter zu Familie Schmidt. Sabine und Lisa haben erstmal Frauengespräche geführt, Josie hat sich mit Celina beschäftigt, Matthias, Lenny und ich haben die Bikes für Samstag fertiggemacht. Anschließend hieß es den Abend bei Pizza gemütlich ausklingen lassen. IMAG1837 Kopie
Samstag Vormittag, schon fast Mittag, ging es dann leicht verspätet für Matthias, Lenny und mich ab aufs Bike. Bei Matthias dauert es (wenn nicht gerade ein Rennen anliegt), alles doch ein klein wenig länger. :-) Gut, das Lenny und ich ein Snickers bekommen haben sonst wären wir zur Diva geworden. :-) Aber auch ein Matthias wird irgendwann mal fertig und so sind wir zu dritt durch den kleinen heimischen Wald geradelt. Größeren Bogen, runter zum Rhein und dann herrliche 15km auf dem Radweg in Richtung Bonn. Dort hat uns Lenny dann verlassen und Matthias ist dann mit mir weiter ins 7. Gebirge. Brückenüberquerung vom Rhein und schon blüht das Mountainbikerherz auf. Schotterwege, Trails berghoch genauso wie bergab, nur einige Kilometer unterwegs und wooooow, eine schöne Bikegegend. Jeder der 7. Berge hat auch ein kleines Highlight zu bieten und fast 4 davon sind wir mit viel Spaß abgefahren. Jede Sehenswürdigkeit hat auch einen netten Anstieg um Hoch zum Gipfel zu kommen, was das ganze natürlich interessanter gemacht hat. Zwischendurch hat man auch immer wieder einen herrlichen Blick zum Rhein.IMAG1786 Kopie

In fremden Gebieten macht es natürlich immer am meisten Spaß, wenn ein Einheimischer führt, diese ganzen versteckten Trails sind alleine eigentlich so gut wie gar nicht zu finden. Der erste Stop war oben auf dem Petersberg der evtl. einigen bekannt ist, dort hat Schumi seine Korinna damals geheiratet. Mir war es jedenfalls nicht bekannt und somit wieder eine Erweiterung des Horizonts. :-)
Von dort ging es runter und wieder hoch auf den nächsten Berg, den Oelberg. Dort oben auch alles schön gemacht mit Aussichtspunkt und Restaurant. War auch für einen Freitag erstaunlicherweise recht viel los in den Wäldern, lag aber wohl auch daran, das Ferien waren. Oelberg hinter uns gelassen ging es zum nächsten, und zwar der Löwenburg. Dort oben ist aber „nur eine alte Ruine“ als Aussichtspunkt aber auch sehr schön, da man jeweils unendlich weit schauen kann. Weiter über Hometrails wieder in Richtung Rhein runter. Da natürlich nicht alle 100 Meter eine Brücke über den Rhein geht, sind wir mit der Fähre übergesetzt. Davon gibbets dort nämlich eine ganze Menge. Bei uns fährt man Bus, am Rhein fährt man Fähre. :-)
Am heimischen Ufer angelegt haben wir uns dann noch den Rolandswerth Anstieg in die Beine gezogen, der sich auf 700 Metern mit 16% Steigung hoch schlängelt.

Was man als Harzer ja nun wieder nicht wirklich kennt, habe ich noch drüben auf der anderen Seite kennen gelernt.
Wir fahren schön einen flowigen Trail runter und nähern uns drei Leutchens. Nett gegrüßt, die Leutchens haben nett zurückgegrüßt und langsam vorbei gefahren. Der ältere Herr davon hat dann aber ganz leise hinterher gegrummelt „ihr dürft hier nicht fahren“. Hat der Stefan sich natürlich nichts bei gedacht und unten auf der Fähre hat Matthias mich gefragt, ob ich das auch gehört habe. Logo hatte ich das gehört und von Matthias kam dann, hier gilt die 2 Meter Regel. Ich hab gedacht ich hör nicht richtig, ein schöner Trail, keine Ahnung 1 bis 2 Meter breit, Personen, die man sieht, grüßt man nett und die Personen grüßen nett zurück. Trotzdem dürfte man dort wohl eigentlich nicht fahren. Wer hat sich eigentlich wirklich diesen Scheiß einfallen lassen. Zu jedem Gipfel, den wir hochgefahren sind, haben wir sowie hoch und runter Wanderer, Läufer und Fußgänger getroffen und vor allem berghoch wurde immerzu gesagt, wow, hier mit dem Rad hoch, Respekt, etc. tam tam.
IMAG1849 KopieWas soll dieser Blödsinn mit solch einer bescheuerten Regel, die niemand benötigt denn es kann, gemeinsam im Wald so schön sein.
Zurück in Remagen bei Schmidtchens Haus haben wir uns dann einen gemütlichen Restnachmittag gemacht. Am Abend gab es dann schön Grillerchen mit allem, was dazugehört.

Sonntagvormittag ging es logo wieder auf Tour und Lenny war dieses Mal die ganze Runde mit dabei. Mit Hilfe von Matthias seiner Mutti, Sabine, Lenny, Josie, Lisa und mir, war es uns möglich recht pünktlich los zu kommen. Jeder hat für Matthias einen kleinen Teil mit dazu beigetragen. :-):-):-):-):-) Ihr glaubt alle gar nicht, wie schön uns lustig das mit diesem Kerl sein kann, eine MEGA dicke Freundschaft, die ganze Familie ist einfach Bombe. :-)
Nicht ganz so lang ging die Runde, da wir Nachmittag noch mit der Fähre rüber nach Linz wollten, dort war ein riesengroßer Markt. Wir waren auch pünktlich zurück, was sehr zur Freude unserer Frauen war. Während wir Männer unterwegens waren, wurde im Hause Schmidt die Küche heftigst bearbeitet, damit wir am Abend dann schön Essen konnten. Aus Linz zurück gab es richtig lecker schmecker Essen und gemeinsam beisammen sitzen, ohhhhhh sind das schöne Abende.
IMAG1805 KopieDen Montag gab es natürlich auch noch und da lag es an „mehr oder weniger“ uns beiden, das wir nach einem mega hammer super Frühstück verspätet los kamen. Am Vormittag mussten wir erstmal ausdiskutieren, wie schlecht wir eigentlich auf dem Bike sind. Nach einer ganzen Weile konnte Matthias mich dann aber doch davon überzeugen, dass es gar nicht sooooooo schlimm ist. Wir haben uns dann darauf geeinigt, ich bin eine Moderate Lusche und Matthias schon eine Gute Lusche, was natürlich Hoffnung nach oben gibt. Drauf auf die Bikes und noch mal eine Abschlussrunde von 70 km durch die Wälder.

Hier muss ich mal anmerken, in diesen 3 Tagen auf dem Bike habe ich mehr Tiere im Wald rumlaufen sehen als bei uns in drei Monaten. Teilweise auch in großen Tiergehegen aber viel mehr an freien Tieren. Die Krönung waren aber am letzten Tag die beiden Esel, die uns eine ganze Weile laufend begleitet haben. Hmmmmm, sollte uns das zu denken geben. :-)
Im Nachhinein fällt mir da mal ein wenig zu den vielen freilaufenden Tieren doch was auf. Wenn ich bei uns im Harz zwei oder drei Stunden durch den Wald fahre, komme ich an Jägersitzen oder Schießständen vorbei, da komm ich zählenderweise nicht mit 10 Fingern hin. Dort um den Rhein und im 7. Gebirge habe ich, wenn es hochkommt, an den drei Biketagen 5 Stück gesehen. Eine Philosophie dazu möchte ich hier jetzt lieber nicht aufstellen.

Am Abend sind wir dann alle gemeinsam an der Rheinpromenade Essen gegangen und schon waren wunderschöne 4 Tage vorbei. 4 Tage, die mir, Lisa und Celina in Erinnerung bleiben werden.

Vielen Dank Familie Schmidt für dieses tolle verlängerte Wochenende mit euch.

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32km mit 780hm. Platz 19 gesamt und 5 AK. Gequält und sehr zufrieden nach Hause gefahren.

bennecken_stefan3Als Samstag früh um 7.30 Uhr der Wecker klingelte, habe ich mir gedacht „so fühlt es sich also an, wenn ich mit 90 Jahren aus dem Bett krauche“. Alte scheiße, es hat ja alles wehgetan, Rücken, Beine, Hintern also eigentlich alles. Freitag und Samstag bei einem Freund über 80 m² Terrasse und Einfahrt Pflastern sollte seine Spuren hinterlassen.
Alles zusammengepackt, Geraffel ins Auto und ab nach Benneckenstein. Die Anfahrt von 45 min. ist ja nichts Wildes aber in dieser Zeit habe ich ca. 5781-mal daran gedacht wieder umzudrehen. Je höher ich in den Harz kam umso kälter wurde es und die Rückenschmerzen nahmen auch noch zu, irgendwie dachte ich er bricht gleich durch. Ich hatte mir im Vorfeld gesagt, dort startest du also wird das auch gemacht. Manchmal eben ein schitt EGO. :-) Diese etwas kleineren Veranstaltungen lohnen sich immer zu unterstützen denn dort wird sich von den Helfern und Helferinnen immer noch einen tuck mehr der ……… aufgerissen als bei den Rennen, wo alle schon satt sind.
Angekommen und gleich mal neben Sportfotograf Markus Nothrof geparkt und ein kleines Schwätzchen gehalten, Drea war schon für erste Fotos unterwegs. Viele weitere bekannte Gesichter getroffen, das macht die einheimischen Rennen mit am schönsten. Ab zum Nachmelden die Startunterlagen holen und noch kurz überlegt aber nein die Entscheidung bleibt heute definitiv bei der Kurzstrecke. Endlich mal auf den Körper gehört. :-)
Nummer ans Bike, fertiggemacht und erstmal die Runde von 8 km abfahren. Rauf aufs Bike und auuuuuuuuuuaaaaaaaaa, na das kann ja was werden. Im Kopf nochmals ein kurzer Kampf, Mann, Mämme, Pussy oder oder oder, wenn ich alle zusammennehme, wird’s schon gehen, Arschbacken zusammen und durch. Nach 1/3 der Runde habe ich Marcus Sölter (ostwest-express) angetroffen und gemeinsam mit ihm ging es den Rest der Strecke entlang (Glückwunsch an dieser Stelle zu deinem 5 Gesamtrang). Eine recht kurze aber doch schöne Strecke von 8 km. Technisch nicht gerade anspruchsvoll aber trotzdem irgendwie 8 km mit großem Spaßfaktor.
bennecken_stefan4Den Langdistanzlern noch kurz beim Start zugesehen ging es auch für uns schon ab in die Startaufstellung. Start, längeres Wiesenstück, Ballerwaldautobahn und die ersten längeren Meter bergan. Genau ab da habe ich gemerkt, zu Heftiges treten schaffst du mit diesem Rücken heute nicht. Irgendwie immer ein wenig auf dem Sattel hin und her gerutscht um ein wenig zu sehen, in welcher Position es nicht ganz so schmerzt. Nach vorn sind sie alle immer weiter weg gezogen und für mich war es zu diesem Zeitpunkt ein Überlebenskampf gegen diese FUCK schmerzen. Erste runde durch, rausnehmen und auf dem längeren Wiesenstück nur die Fingerspitzen am Lenker um den Rücken gerade zu richten. Leider waren dadurch auch Frank Eggert (Eulenexpress), Kjeld Bollmann (Bad Bikers) und noch weitere Fahrer durch. Dran bleiben wurde erstmal zur Nebensache denn bei gesamt 32 km wegen Wehwehchen aufhören geht ja nun gar nicht. Etwas aufrecht sitzender ging es dann durch die 2 Runde und auch die dritte Runde.
Ob man es irgendwie ausblendet oder andere dinge überwiegen, keine Ahnung, Mitte der 3 Runde war das treten in die Pedale nicht mehr ganz so schlimm und schwupp gleich mal 5 Fahrer überholt. In die 4 Runde ging irgendwie immer mehr, obwohl es auch immer mehr wehtat, komischer Körper. Ein wenig nachgedacht, so schlecht kannst aber trotzdem nicht liegen also weiter treten, treten und treten. Nach 2 km am längsten Anstieg sehe ich dann ganz oben Kjeld. Kopf wieder runter und treten, treten, treten, es muss doch möglich sein solch ein Scheiß loch zuzufahren.
Wer hätte es gedacht (ich nicht), 10 Meter vor der letzten Wurzelrampe war ich dran, Kjeld als erster rein und ein klein wenig die falsche spur gewählt ging ihm das Hinterrad weg. Ich bin wie die ersten drei Runden auf der rechten Seite gefahren, was dort mein Vorteil war. Die MAXXIS-Reifen funktionieren aber auch mehr als nur perfekt. Am ende der Rampe in Richtung Ziel wollte Kjeld noch mal anziehen, dabei ist ihm dann aber leider die Kette gerissen. Ich habe hinter mir nur ein großes Scheiße gehört. Schade, das wären noch mal schöne letzte Meter zum Kämpfen geworden. Im Ziel musste ich aber auch sofort vom Bike, noch 100 Meter weiter hätte ich definitiv mit dem Rücken nicht geschafft.
Überaschenderweise ist es aber doch der 19 gesamt und 5 Platz AK geworden. Ob das Ganze nun gesund oder ungesund war, wer weiß. Es hat spaß gemacht und durch Quälen wird man ja bekanntlich auch härter. :-) Noch eine Wurscht gegessen, Kaffee getrunken, ein wenig gequatscht aber dann musste ich einfach ins Auto um mich zu setzen. Im Auto die Sitzheizung an, ohhhhhhhh wooooooow WÄRME, was für eine Wohltat für den Rücken.

Eine ganz tolle Veranstaltung mit vielen fleißigen Helfern.

Wie immer vielen lieben Dank an Drea und Markus Nothrof für die tollen Bilder.

Danke fürs Lesen. Stefan

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96km – 2900hm – Platz 18 AK.

Freitag früh hieß es samt Familie ab ins Erzgebirge, Celina wollte gerne Seiffens Sommerrodelbahn in Augenschein nehmen. Zimmer bezogen und logo mussten Lisa und ich auch mit auf die Rodelbahn, ein Tipp fürs nächste Jahr, die Bahn, die fetzt. :-) Am Abend noch die Startunterlagen abgeholt und ein Pläuschchen mit Marco aus unserem Team gehalten.

ebm_stefan7Samstag früh hieß es dann gleich mal um 7 Uhr ab zur Rundenbesichtigung. Recht früh aber das mache ich ja am liebsten und so konnten wir nach dem Frühstück noch ins Freibad fahren. Lisa und ich zum Entspannen, Celina zum Toben. Die Rundenabfahrt habe ich gleich als Vorbelastung genommen und früh morgens war die Strecke natürlich auch schön frei. Ich habe vorher von allen Seiten gehört, keine technisch anspruchsvolle Strecke aber die Veranstaltung soll toll sein. Mit der Veranstaltung trifft 100%ig zu allerdings finde ich den Kurs auch fetzig. Zwar sind es insgesamt nur 2 richtig geile (leider zu kurze) Trails aber die Strecke ansich ist super geführt. Ein ständiges Auf und Ab auf richtig klasse Wegen und Pfaden und dazu ein Ort, der dieses Rennen förmlich lebt. Als ich zurückkam, war das Kinderrennen auch schon voll im Gange, kurzen Moment noch zugesehen und dann ab zum Frühstück. Am Abend haben wir uns vom Team noch am Anstieg „ALP DE WETTIN” zum Bergsprint und Unterwäscherennen getroffen, ein Bäääären spektakel. :-)
Zurück in die Unterkunft, das normale Prozedere, Flaschen fertigmachen, und und und, ihr wisst ja selber was da alles zugehört. :-)
Sonntagmorgen gut gefrühstückt, Einrollern, den anderen aus dem Team moin moin gesagt und jede menge bekannte Gesichter aus dem Harz getroffen. Zwanzig vor 9 in die Startaufstellung und in die Traube, der Bad Bikers gesellt. So war dann früh morgens noch ein wenig Gemeinsames lachen vorm Start angesagt.
ebm_stefan3Startschuss und erstmal ein wenig stau, nachdem dann aber die Einführungsrunde freigegeben wurde, zogen vorne auch gleich wieder alle mächtig am Horn. Das ist natürlich immer noch heftigst meine Schwäche aber nicht mehr so schlimm wie sonst. Durch die Trainingsumstellung wird es von Mal zu Mal ein wenig besser. Die erste und zweite Runde bin ich dann richtig gut (für meine Verhältnisse) durchgekommen. Aber wie immer auch nur auf Sparflamme, bloß nicht überziehen, aber auch das Problem bekomme ich immer mehr in den Griff.
In die dritte Runde bin ich dann mit Mike Böttcher (the Erasor – Team Streusandbüchse) gefahren. Pfunds Kerl wie auch Thomas Strobel (alias CuBe), die ich über unseren Marco kennengelernt habe. Nach dem ersten Wiesenpfad musste ich erstmal kurz anhalten, die Gabel wollte nicht mehr. War aber nichts zu machen also mit Starrgabel weiter. An Mike wieder rangefahren und dann wie immer bei mir im Kopf ein Klick und langsam mal Gas geben. Das hat dann auch wieder richtig gefetzt bis auf das fahren mit der Starrgabel, das ist ja mal gar nichts für den Stefan. Immer wieder einen Fahrer der Langdistanz vor mir gesichtet, rangefahren und vorbei gefahren. Der letzte kurze Trail hat mich dann aber doch noch heftig abgeworfen. Den Chicken-Way wollte ich natürlich aus Stolz ohne Federgabel trotzdem nicht nehmen und somit bin ich auch im Trail heftigst übern Lenker abgegangen. Den Hinterkopf genau unterhalb des Helmes noch aufgeschlagen aber beim Rennen merkt man das ja nicht so wirklich. Kurz ein wenig geschüttelt und als der Kopf wieder gerade war, ging es gleich weiter. Noch drei Fahrer eingesackt, letztes mal Alp de Wettin hoch, ins Ziel und schwub gab es die Grüne Ahead Kappe, die den ersten 100 Fahrern im Ziel um den Hals gehängt wird.

ebm_stefan2Zwar schon besser als in den letzten Rennen aber immer noch weit weit ausbaufähig. Viel zu spät hat es wieder gefunkt denn in der letzten Runde habe ich ganze 11 Plätze gut gemacht. Bob der Baumeister arbeitet aber daran. :-) Besser geht immer aber ich war mit dem 18 Platz in meiner AK recht zufrieden denn es geht voran.
Auf jedenfall ein mega tolles Renn-Event an welchem man im nächsten Jahr unbedingt wieder teilnehmen sollte. Dort in Seiffen passt von vorne bis hinten einfach alles, starke Leistung und einen großen Daumen nach oben für diese Veranstaltung.

Gruß Stefan

So in der Art kann man das wohl nennen denn dort habe ich so noch nie gestanden.

Neben dem Team PROWELL-Germany, für das ich fahre, bin ich in dem Verein RSV Adler-Goslar.

???????????????????????????????Dieser veranstaltet jedes Jahr die 5 Oberharzer Adlerrunde als RTF/Radmarathon. 2-mal selbst schon mitgefahren hieß es am letzten Wochenende, als Helfer vor Ort zu sein. Das Wochenende war für mich rennfrei, Lisa und Celina hatten auch was vor und helfende Hände werden ja immer gebraucht. :-)

Eine Einteilung aller Helfer, wie, was, wo und warum, :-) gab es schon vorab per Email, in der alles genaustens durchgeplant war. Jetzt hinterher kann ich sagen, bei solch einer großen Veranstaltung ist das bitter nötig, sonst ist das alles gar nicht zu bewerkstelligen. Kein wunder, dass es zwecks dieser Planung eigentlich 12 Monate bedarf. Nach der RTF geht dementsprechend schon fast wieder die Planung für das nächste Jahr los. Das alles passiert unter den Augen von Thorsten Ostrowski und Matthias Rami, bei denen ich gar nicht wissen möchte, wie viel Zeit dafür im Jahr so drauf geht.

Bei den ganzen Rennen halte ich an den Verpflegungen ja nie an, da wir immer unsere eigenen Support-Damen dabei haben. Ein Auge wirft man trotzdem immer auf die Tische oder hat ein nettes Wort übrig, wenn einem etwas gereicht wird. Was aber genau dieses Anreichen oder auch füllen der Tische heißt habe ich jetzt selber miterleben dürfen.

Bei herrlichen Temperaturen früh morgens um 5 Uhr aufgestanden war ich um 5.30 Uhr schon in der Baßgeige, um als Parkplatzeinweiser zu helfen und es sollte ein sehr warmer Tag werden. Obwohl auch viele Velo-Fahrer in der Turnhalle, im Zelt oder im Wohnmobil übernachtet haben, war am Morgen ein ganz schön großes Verkehrsaufkommen in der Baßgeige. Zum ersten Start, der um 7 Uhr stattfand, wurden schon die Zahlen der insgesamt angemeldeten Fahrer und Fahrerinnen auf über 700 geschätzt.

IMG-20140723-WA0000Wie in jedem Jahr wurden wieder 5 verschiedene Streckenlängen angeboten, die 110 und 225km Distanz sogar als geführte Tour.
- 75km – ca. 1200hm # – 110km – ca. 1800hm # – 150km – ca. 2500hm # – 225km – ca. 3900hm (Marathon) # – 260km – ca. 4500hm (Club-4000-Marathon)

Im Stundenrhythmus gingen also ab 7 Uhr die Strecken auf große fahrt. Den Start des Marathon und Club-Marathon habe ich mir noch angesehen und dann ging es für Jürgen Motzkau und mich hoch nach Clausthal. Friedel Herberger und Klaus-Dieter Dannemann waren schon oben vor Ort beim THW-Clausthal. Dieser gibt in jedem Jahr immer einen Teil der Fahrzeughalle frei, damit die Teilnehmer vernünftig versorgt werden können. Friedel und Klaus haben am Morgen schon ihre Autos vollgepackt mit allem was für die Verpflegungsstelle Clausthal zugeteilt war. Ihr könnt mir glauben, das war eine ganze ganze Menge denn bei uns in Clausthal kamen auch alle strecken vorbei.
Alles zusammen ausgepackt, aufgebaut, Schneidebrettchen raus und und und. Nach einem kleinen Päuschen hieß es dann, Vorbereitung auf den ersten Ansturm. Riegel, Brezeln, Kuchen, Riegel, Bananen, Melone, Kuchen, Kräcker alles war vorhanden.

AR_2014_Impressionen_010Für uns Helfer hatten die Frauen am Morgen sogar schon Verpflegungstüten gemacht, danke dafür. wp-monalisa icon Isotonische Getränke in großen Tonnen wurden angemischt, Wasserkanister wurden gefüllt und weiter hieß es schneiden, schneiden, schneiden und immer wieder schneiden. Ich habe in meinem ganzen Leben noch nie so viel Melone, Bananen, Äpfel, Kuchen und Riegel geschnitten, am Nachmittag haben Friedel und Klaus auch mit Schmalzbroten für die Marathonfahrer losgelegt. Die Tische waren nun mit allerlei gedeckt und Jürgen hatte schon über 100 Becher mit Getränken gefüllt.

Langsam kamen dann die ersten vereinzelten Fahrer, 2 kleinere gruppen und dann ging es los. Wooooooommmmm, halt dich fest, wo kommen die denn alle her. Bei unserer Verpflegung kamen ja alle gruppen vorbei und die kürzeren Distanzen ca. auf 2 – 6 Stunden verteilt (die Marathonfahrer kamen dann erst Nachmittag). Die ersten 2 – 3 Stunden waren aber der BURNER, Becher füllen, Flaschen füllen, Wasser holen, Iso mischen, auspacken, schneiden, schneiden, schneiden.
Ich werde demnächst mal bei den Kochprofis RTL als professioneller Obstschneider eine Bewerbung abgeben. :-)
Bei mir hat es gut geklappt das ich mit dem schneiden recht fix nachkam aber Jürgen, Friedel und Klaus haben im LAUFSCHRITT die Wasserkanister gefüllt, gemischt und alles was kam gefüllt. Mittlerweile waren ja auch 30°C und alle Fahrer/innen hatten mächtig Durst.
AR_2014_Impressionen_035Ich muss wirklich sagen, das war Stress pur aber sehr positiver Stress. Man hat nicht eine Sekunde Ruhe gehabt, sondern hat nur zugesehen, das jeder der kam auch von allem die Auswahl hatte. Viele bekannte Gesichter kamen auch vorbei und beim Schneiden konnte ich so zwischendurch immer ein Wort mit Leuten wechseln, die ich kannte.
Es gab Teilnehmer die nur 5 min bei uns waren aber auch Teilnehmer, die sich wirklich auch ein wenig Zeit genommen haben, es war ja auch kein Rennen. Auch dabei kamen tolle Gespräche zusammen und auch erstaunen, wo die Leute für eine RTF so alle herkommen.
Das aller Schönste für mich waren aber immer wieder die Danksagungen und das Lob. Das ging den anderen aber genauso. Mit der Strecke hatten wir ja eigentlich nichts zu tun aber an der Verpflegungsstelle haben wir wirklich alles gegeben. Mit der tollen Strecke gebe ich hier natürlich gerne noch mal schriftlich an die verantwortlichen weiter. ;-)
Es ist so geil in fröhliche und glückliche Gesichter zu sehen bei Menschen die einfach nur spaß auf dem Velo haben wollen. Auch wenn die Gesichter immer wieder ganz schön fertig ausgesehen haben, wenn sie aus den Pedalen geklickt sind, die Hitze, die Strapazen, die Höhenmeter, die Kilometer, bei uns konnten das alle für einen ganz kleinen Moment vergessen.
Nicht ein, wirklich nicht ein einziger Fahrer oder auch Fahrerin hat gemeckert, sich beschwert oder Sonstiges. 4 oder 5 Fahrer hatten sich ein klein wenig verfahren, da ein Schild gedreht wurde aber auch diese haben das mit einem lächeln im Gesicht gesehen.
Auch als die Marathonfahrer kamen, kein anderes Bild, alle freundlich und alle mit einem lächeln im Gesicht. Allerdings hat man hier doch gesehen, was die Strecke auf den beiden Langdistanzen von den Leuten abverlangt. Viele waren vor allem durch die Temperaturen sehr gezeichnet aber auch in diese Gesichter haben wir mit vielen lustigen Sprüchen wieder ein Lächeln ins Gesicht bekommen.
AR_2014_Impressionen_027Hier muss ich jetzt noch mal auf das schon oben angeschnitten Thema zurückkommen. Wir hatten ja nun wirklich schon stress pur aber ich stelle es mir bei einem Rennen jetzt noch viel schlimmer vor. Da halten ja sehr viele nicht an, sondern da wird zusätzlich noch angereicht, da ist noch mehr zu tun und so was wird alles von freiwilligen gemacht. Ich hatte vorher immer schon riesen Respekt vor diesen ganzen Helfern, jetzt habe ich noch viel mehr davon und ziehe meinen Hut vor diesen ganzen Menschen. Ich fahre ja an diesen Verpflegungen immer vorbei aber ich schaue immer in fröhliche und nette Gesichter und diese Menschen haben grundsätzlich ein Wort oder ein Lächeln zur Anerkennung verdient.

Ich habe da mal ein Beispiel vom Spessart-Marathon Framersbach. Ende Verpflegung fahre ich an einem Fahrer vorbei, bei dem ich gesehen hatte, er hatte den Becher nicht richtig gegriffen und fallen gelassen. Ich höre, wie er sich doch recht laut einige Worte in den nicht vorhandenen Bart nuschelt. Diese blöde Kuh, zu dämlich einen Becher zu geben. Da hab ich ihm dann erstmal gefragt, was er denn überhaupt für ein Arschloch sei und wenn er zu dämlich ist, einen Becher zu nehmen müsse er halt anhalten. Wegen solch ………… wie dir haben immer weniger Leute lust bei so was zu helfen und halt jetzt bloß abstand zu mir, waren meine weiteren Worte.

Egal wie es euch geht, schlechter Tag, schlechte Beine, schlechte Nacht, schlechter Sex, oder oder oder, alles egal. Denkt immer daran, diese Leute stehen da freiwillig, und zwar für euch.

Selbst ich hab schon ganz gut gepustet aber Jürgen, Friedel und Klaus sind auch noch ein paar Jahre älter als ich, für die war solch ein langer Tag noch viel anstrengender. Von morgens teils 5, 6 oder 7 Uhr bis zum frühen Abend, einfach mal so 12 Stunden bei Bullen hitze.
Für mich war dann am Abend ende da ich noch zur Arbeit musste aber für viele andere Helfer war noch lange nicht Schluss.

Vielen dank JÜRGEN, FRIEDEL und KLAUS für dieses klasse 4er-Team (Master-Klasse) ;-) , welches wir am Start hatten. Immer wieder gerne mit euch, es hat mir mit euch mega viel Spaß gemacht.

Danke auch an die restlichen Adler für die Mühe, was ihr da im Harz wieder Großes auf die Beine gestellt habt. Schön Mitglied in diesem Verein zu sein.

Falls ich hier jetzt doch jemanden vergessen habe zu erwähnen, auch an dich einen herzlichen Dank. :-)

Danke fürs Lesen, danke das du hier warst.

Und nicht vergessen kommt 2015 in den Harz zur Adlerrunde.

Hier gibt es Bilder. sportjektiv

AR_2014_Impressionen_044

Die A-Distanz der Salskammergut-Trophy sollte es mal wieder sein, geworden ist es gerade mal so ca. ein Marathon.

blog1Viel dafür getan und geackert aber das Wichtigste war, ich habe richtig Lust auf das Ding gehabt. Da mich letztendlich doch ein defekt aus dem Rennen geschmissen hat, habe ich nicht wirklich große lust da einen großen Bericht draus zu machen.

Mitte der Woche angereist, tolles Hotel, das Team war auch mit drei Fahrern vertreten, also konnte es Samstag werden. Das Bike hat mit Bravour den Service Check absolviert also passte eigentlich alles. Samstag um 3.45 Uhr Frühstück und um Viertel vor 5 auf der rechten Seite in die Startaufstellung. Dort habe ich dann auf der linken Seite David Förste von den Bad Bikers stehen sehen und ab ging es quer durch zum Seitenwechsel. Um diese Zeit am morgen haben das aber alle relativ entspannt gesehen. Marco der ja einiges mehr an Druck in den Beinen hat stand relativ weit vorne und Ralph stand weiter hinten. David Habryka habe ich morgens nicht mehr gesehen, er sollte während des Rennens in den Supportgenuss unserer Frauen kommen. :-)

Blog5 Uhr feuer frei, kurze runde durch den Ort und schon ging es an die ersten 850hm hoch zum Raschberg. Alles zusammen mit David Förste, mal er vorne, mal ich vorne, mal nebeneinander. Einiges hinunter und wieder die nächsten knapp 300hm hoch zur Hütteneckalm. Endlich ab dort mal etwas Freudiges, und zwar Fahrspaß. Wurzel-Action wird davon ein Teilstück bei Strava genannt. Auf diesem Teilstück haben irgendwie auf der linken Seite alle geschoben, wobei man rechts doch recht gut fahren konnte. Da war ich aber auch der Einzige und auch auf der weiteren abfahrt Richtung Lauffen haben alle wirklich richtig klasse Platz gemacht. Boha was lief das Geilo, ich habe meine Beine gar nicht wieder erkannt, ab und zu runter gesehen, jau es sind tatsächlich meine Stelzen, die da treten. :-)

Verpflegung bei unseren geliebten Damen musste ich Lisa erstmal sagen, Schatz das läuft heute voll gut. Das gibt es bei mir ja eigentlich gar nicht, das ich so happy bin und Lisa das beim Rennen kundtue. Weiter ging es wieder in Richtung ersten Anstieg von morgens um 5 Uhr. Ein wenig Tempo rausgenommen um auf David zu warten der ein wenig Zeit bei der Abfahrt im Stau verloren hat. Wenn es passt, ist es doch einfacher solch ein langes Ding zu zweit zu fahren und es hat suuuuper gepasst. So ging es weiter und weiter und weiter und wir fuhren gar nicht mal schlecht, und zwar für unsere Verhältnisse immer weiter nach vorn. Von fast 800 Startern ging es ab Hütteneckalm ca. Platz 250 in Richtung Platz 170. Nach einem Kettenklemmer war David zwar kurz mal ein Stück weg aber immer in Sichtweite und so hieß es ranfahren aber ohne zu überziehen, kommt ja noch einiges. Nach einigen Kleine Fiesen spitzen bergan und der Blaa Alm hinunter (auch hier haben wieder zig Fahrer links geschoben, obwohl rechts alles fahrbar war) ging es wieder hinauf zur Tauernkreuzung. Davor trifft man auf die Fahrer der später gestarteten B-Strecke und verlässt diese dann auch recht bald wieder. Während die B Fahrer in Richtung Hütteneckalm radeln geht es für die A Fahrer erstmal wieder 450hm hinab. An der Tauernkreuzung hab ich mich schon gefreut, runter, dann wieder heftigst hoch und dann, jawollja, wieder Fahrspaß.

Hütteneckalm

Zu dem heftigst hoch und Fahrspaß kam es aber dann leider nicht denn anfangs der Abfahrt überhole ich links einen Fahrer, von dem springt etwas weg, bei mir macht es KRACK und aus die Maus. Ins leere getreten angehalten und was ist das für ein scheiß. Von dem Carbonkäfig (Blackbox) an der Schaltung fehlt das untere Stück samt Röllchen. Bike hingelegt, zurück gelatscht und da lag das gute Stück. Völlig nieder das Bike geschnappt und wieder zurück schieben in Richtung Tauernkreuzung. Da kam mir dann David Habryka entgegen, der es auch nicht wirklich fassen konnte. Als er angehalten hat, musste ich sogar damit Kämpfen keine Tränen vor Enttäuschung zu verlieren. Ich hab ihn dann weiter geschickt und ihm gesagt er möge dann bei Kilometer 100 den Frauen bescheid geben, ich bin raus. Bis dahin leider nur knappe 76 km und knappe 3500hm. :-(

IMAG1675Am technischen Support und an der Verpflegung haben sie zwar wirklich viele Dinge um ein Bike zu reparieren aber leider eben nicht alles. Da ich nun immer mehr zur Ruhe kam, merkte ich dann auch langsam, es ist durch die Nässe doch recht frisch. Tolles Regencape von den Verpflegungsdamen bekommen ging es mit Fußmarsch in Richtung zweites mal Hütteneckalm. Auf diesem Marsch durfte ich dann zusehen, wie zig Fahrer der B-Strecke an mir vorbei fuhren und auch die ersten ca. 60 Fahrer der A-Distanz, die hatten den Ilscher Salzberg schon wieder hochgedrückt.

Ab der Hütteneckalm hieß es dann für mich bis Bad Goisern samt Bike runterrollen. Bike gewaschen, mich gewaschen, Enttäuschungskaffee getrunken und zum Zielbereiche wenigstens von den ankommenden Helden der A-Strecke Bilder machen.

Kein großartiger Erfolgsbericht aber danke fürs Lesen.

Für mich war es vor allem ziemlich enttäuschen hinterher zu erfahren, warum andere Fahrer einfach so aufgehört hatten. Zu kalt, zu nass, zu ………. Ich wäre gerne gefahren und mir wurde die Chance genommen und andere hören von selbst wegen irgendwelchem PISS einfach auf.  :negative: :-(

Immerhin ein kleines Highlight, einige virtuelle Biker kennengelernt zu haben, vor allem CU BE und Fatbike Eraser. :-)

Unser Marco hat das Ding mächtig heftig gerockt, Glückwunsch dafür. :-)

Danke an Lisa und Adriane für euren Support.

@David Förste: immer wieder gern. :-)

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