März 2015
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Lange her

IMAG0083 (FILEminimizer)Tag 5.

Heute sollte es lang und flach eine größere Inselrunde werden. Ich hatte die Strecke recht grob vom letzten Jahr im Kopf als ich die Runde mit Danny und Rene gefahren bin. Theoretisch einmal runter und auch wieder hoch mit einer kleinen Schleife.
Hier waren natürlich wieder die üblichen 8 Herren und Maxi am Start. Mit recht zugigem Tempo ging es fast schnur gerade runter nach Palma und die paar kurven zwischendurch wurden nicht weiter beachtet. :-) Der Weg nach Palma führte teils durch herrliche Plantagen über Sa Pobla, Inca, Santa Maria, bis wir nach ca. 70 km ankamen.

karteDamit das Ganze natürlich nicht so langweilig wird, sorgen Rene und Herr Krug zwischendurch immer wieder für ein paar Lacher und so geht die Zeit auch immer recht fix vorbei. Wenn dann das Bein alias Christian Bank und Windbrecher Danny teils vorne wegfahren, geht es auch noch die gewissen Km/h schneller. :-) In Palma die Flaschen gefüllt und dann ging es eigentlich schon weiter raus aus Palma in Richtung Küstenstraße.

Von der Küstenstraße geht es dann nach einigen Kilometern wieder ein wenig mehr ins Landesinnere aber man kann zwischendurch immer wieder einen Blick aufs Meer erhaschen. Kurz vor Porto Cristo hat sich die Gruppe leider ein wenig getrennt und verloren, da wir zu viert in den Ort reingefahren sind. Da ich selbst in den Vorjahren noch nie in Porto Cristo war, haben wir uns entschieden, dort noch kurz einen Kaffee in der schönen Bucht zu trinken.
Von Porto Cristo sind wir dann über Manacor in Richtung Alcudia. Die Nebenstraße von Manacor in Richtung Küstenstraße ist ein wirklicher Traum, die Aussicht und die Straßenführung. Am Ende standen 222 km auf dem Tacho, obwohl es recht flach war, haben sich über die Kilometer etwas mehr als 1400hm angesammelt. Der Rest der Meute war ohne pause dann schon vor uns angekommen.


Tag 6.

Frühs das Bike vom Balkon geholt macht es Klick, Klick, Klick och nöööööööö, hinten eine Speiche durch. Während die anderen pünktlich um 10 Uhr los sind, habe ich mir den nächsten Bikeladen gesucht. Als der Schrauber kam, hat er sich eigentlich recht fix ans Bike gemacht, Ersatz Speiche rein und eine gute ¾ Stunde später bin ich dann auch los.

christianDas wetter war an diesem Tag das erste mal nicht so prall und die größte Motivation war auch nicht wirklich da. Der Vortag hatte meinem Hinterteil komischerweise doch recht zugesetzt und so sollte es für mich erstmal nur über Polenca zum Cap De Formentor raus gehen. Die Straße wurde dort neu gemacht und sollte sich jetzt richtig gut fahren lassen. Bevor ich durch zum Cup bin, habe ich noch kurz einen Abstecher hoch zu den Bunkern gemacht, von wo man eine tolle Aussicht genießen kann. Diese war an dem heutigen tag allerdings mehr als nur trübe. :-(
Wieder runter ging es nun raus zum Cap und fast unten angekommen, kommen mir auch schon Danny und Banki entgegen die schon auf dem Rückweg waren, kurze zeit kam dann auch Herr Krug auf der Gegenseite vorbei. Als ich angekommen bin, hat sich auch der Himmel ein wenig aufgezogen und es wurde sogar recht schön aber mit mächtig wind. Zurück in Richtung Polenca hatte ich dann etwas mehr als 60 km stehen, was so ja nicht unbedingt viel war, um zurück zum Hotel zu fahren. Entgegen dem Gefühl meines Hinterteils habe ich mich dann trotzdem noch für weitere flache 40 km entschieden. Am Hotel angekommen fing es dann auch fast pünktlich mit stärkerem Regen an.


Tag 7.

IMAG0160 (FILEminimizer)Die ganze Nacht regen und für den heutigen Tag war auch kein pralles Wetter angesagt. Einige hatten Ruhetag oder andere sportliche Aktivitäten vor und so sind Danny, Steffen und meiner einer flach in Richtung Palma und haben uns der Moskovskaya Cycling Crew angeschlossen. Die Truppe ist auch jedes Jahr fast zeitgleich mit uns in Alcudia. In einer großen Gruppe ging es mit Umwegen über Sa Pobla und an Santa Maria vorbei. Dieses Mal ging es einige Kilometer an der Promenade entlang bevor wir am „Ballerman“ einen Kaffeestopp gemacht haben. Dieser viel ein klein wenig länger aus da wir noch etwas gewartet haben das sich der Himmel ein wenig aufklärt. Das hat sich hinterher als richtig bewiesen und Danny seine Streckenführung zurück hat uns elegant um den Regen herum geführt. Überall wo wir langgefahren sind, hatte es vorher geregnet, daher war es „nur“ nass von unten. Am Hotel angekommen sollten für diesen Tag auch die 133 km reichen. Christian Krug hatte an diesem Tag Geburtstag und so haben wir alle gemeinsam einen sehr schönen Abend in einer der Strandbars verbracht.


Tag 8.

Am ersten Ruhetag war ich morgens noch laufen, das viel aber an diesem Tag aus, es war komplett ruhe. Morgens um 10 Uhr hatte ich bei der Massage meinen nächsten Foltertermin den ich wieder tief ein und ausatmend :-) hab über mich ergehen lassen. Der war jetzt auch nicht ganz so schlimm wie der erste Termin oder ich habe einfach nicht ganz so gejammert. :-)
Nachmittag bin ich mit Steffen dann mal ganz gemütlich in die Altstadt geschlendert, was sich wirklich lohnt. Schöne Gassen laden zum gemütlichen Bummeln ein und auf dem Rückweg haben wir uns dann mit Christian und Danny getroffen.


 

Fast fertig, fehlen nur noch 4 Tage. :-)

Privat und auch im Trainingslager wurde ich jetzt schon des Öfteren auf meinen Hoodie – Live is a mountain angesprochen.
Schaut doch einfach mal bei Jennifer Letzing im Store vorbei. Da bekommt ihr eben auch diesen Hoodie mit 2 verschiedenen Motiven für Man and Woman.
Ich liebe diesen Hoodie und trage ihn richtig gerne. Kaum ist er von der Wäscheleine einsortiert hab ich ihn auch schon wieder an. :-) Sehr gute vernünftige Qualität zu einem sehr tollen preis.
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Anreise und der 1 Tag.

IMG_0550 (FILEminimizer)Am Sonntag den 08.03. erst am Abend in Alcudia angekommen ist eigentlich nichts Wildes mehr passiert außer, dass jeder noch sein Bike zusammengebaut hat. Der Empfang im Hotel war sehr nett und eine Kleinigkeit zu essen gab es auch noch für die spät angereisten Gäste, zu denen wir gehörten.

Die Zimmer wurden im Bahia de Alcudia bezogen und wie in der Hotelbeschreibung hat eigentlich alles 1 zu 1 gepasst. Ich denke wenn man etwas sucht findet man wohl immer etwas, hier schien aber wirklich erstmal alles zu passen.
Angereist bin ich mit den Jungs vom Team NRT Protective, El Presidente Steffen Abel, Rakete und gegen den Wind Fahrer Danny Götze und natürlich der Mann ohne Namen Christian Krug oder eben Bartram.
Montag früh nach einem super Frühstück ging es dann um kurz vor 10 Uhr ein Hotel weiter zum allgemeinen Treffpunkt, an dem sich auch langsam die anderen üblichen verdächtigen angesammelt hatten. Wie schon die letzten 2 Jahre ist auch immer die Triathleten uns Radfraktion aus Potsdam und Umgebung schon vor Ort. Die warten immer darauf, dass wir das schöne Wetter mitbringen. :-)

IMG_0533 (FILEminimizer)Maxi Schöberlein alias wir müssen noch ne Schleife dran hängen, Nico Schöberlein alias ich hab Knie, Steffen Langer alias Steffen Sagan, Rene Hartung alias der zarte – smarte, Martin Schöne alias ich hatte auch schon mal mehr Motivation, Rene Schumacher ich lass mir noch einen alias einfallen und Christian Bank (NRT) alias was sind das für Keulen. Dazu kamen noch der Nico Pflüger alias Dampfmaschine und Stephan Knopf alias es gibt zu wenig Sportarten.
Da wir zu viert unseren ersten Tag hatten, sollte es natürlich nicht ganz so heftig los gehen, jedenfalls für mich. Für diesen Tag gab es eine noch recht entspannte Runde hoch zur bekanntesten Repsol Tankstelle aller Radfahrer, an der sich Danny erstmal einen kpl Mantel kaufen musste, seiner war vorne seitlich aufgerissen. Oben aufm Berch gibbets für sowas natürlich Tankstellenpreise plus Apotheken Zuschlag, die Leute wollen ja leben. Eine Gruppe ist hinten wieder runter in Richtung Pollenca und ich bin mit Danny, Rene und Banki vorne wieder mit runter, habe mich dann aber auch bei km 70 getrennt, mit Rückweg sollten heute 112 km reichen. Natürlich gleich wieder mit einigen kleineren nicht beabsichtigten Umwegen. Hinterher gab es noch ein wenig Entspannung mit Herrn Krug am Strand.


Tag 2.

Der ging eigentlich auch recht Easy von statten, wir waren zu dritt und sind über Sa Pobla, Santa Maria bis Bunyola zusammen gefahren. Danny wollte heute schon in die Bergwelt von Mallorca während Christian du ich heute länger und Flach fahren wollten. Für unsere Orientierung hat sich Christian noch eine Karte gekauft und so sind wir dann über Sineu, Petra, Manacor und Arta zurück. Das Wetter war Bombe und so konnten wir schön kurz / kurz fahren. Zurück am Hotel hatten wir aber auch knappe 160 km auf der Uhr stehen. Danny kam dann etwas später an, hatte dementsprechend aber auch Höhenmeter auf der Uhr stehen da er über Soller und den Puig hoch war.


Tag 3.

Heute war fast die ganze Rasselbande wieder zusammen und es sollte hinten rum in die Berge gehen. Also 10 Uhr abfahrt und wie am Vortag wieder bei bestem Wetter. Sa Pobla, Inca und Santa Maria waren die ersten Kilometer und in der Gruppe haben wir schön Kilometer gemacht. Von Santa Maria ging es weiter nach Palmanyola und den Ersten etwas Längeren anstieg hoch nach Valldemossa. Kurze pause, Flaschen auffüllen ging es weiter auf der schönen Küstenstraße entlang in Richtung Deia. Für mich einer der schönsten Streckenteile auf der ganzen Insel. IMAG0014 (FILEminimizer)Der Nächste schöne teil ging nach Soller, wo sich Christian dann von uns getrennt hat und sein Ding weiter gefahren ist. Dann kam das übel aller übel für mich, und zwar die 14 km hoch zum Puig Major. Wie ich dieses Ding hasse und hasse und hasse. Warum bin ich eigentlich nicht mit Christian mitgefahren.??????

Auf jeden Fall zoll ich der Maxi noch mehr Respekt, als ich es so schon tue, wie sie dieses Ding so hoch kurbelt. Gefühlte 4 oder doch eher 6 Stunden später bin ich dann auch oben am Tunnel angekommen und gemeinsam ging es weiter in Richtung Apfelsinenmann. Dort hat dann die Elite angeführt von Danny auf uns gewartet. :-) Banki soll aber auch mal ein wenig gelitten haben, um das aber mal live zu sehen, muss ich tempo mäßig aber noch ein wenig zulegen. :-)

IMAG0022 (FILEminimizer)Über Lluc und Tankstelle ging es wieder runter vom Berg und in Selva bin ich dann irgendwie mal wieder falsch gefahren, das kann der Stefan ja. In Moscari hat mich dann eine nette Dame noch bergab in eine Sackgasse geschickt und falsch bergab, muss man logo wieder richtig berghoch. :-) Da gab es mal eine Brücke aber diese wurde weggerissen und stand erst am Anfang des Neubaus. Als ich endlich wieder oben ankam, war die (sagte ich eigentlich nette) Dame natürlich nicht mehr zu sehen. Ich wollte mich ja schon ganz gerne mal für den Tipp bedanken. Über Campanet kam ich dann über diverse Seitenwege wieder nach Sa Pobla und siehe da, das kannte der Stefan, von hier sind wir in der früh gekommen. Weiter ging es gegen gefühlte 99,99km Gegenwind in Richtung Kraftwerk, links liegen gelassen und zurück zum Hotel. Die anderen waren natürlich schon da. 162 km standen mit einigen Höhenmetern auf dem Tacho.
Am Abend gab es dann noch Fußball mit meinem Lieblingsverein Bayern München. :-) :-)


Tag 4.

schwarzDas war für mich ein fast kompletter Ruhetag, an dem ich morgens nur ganz lockere 5 km laufen war. Hinterher gab es dann eine mega klasse Massage oder besser gesagt, wie quält eine Frau gaaaaaanz einfach einen Mann. Sylvia heißt die gute Dame, die bei Radrennen dort auf Mallorca auch viele Profi-Radfahrer massiert. Nachdem sie sich meine ganzen Narben an den Beinen angesehen hat, ist sie mit mir durchgegangen, was sie alles mit mir machen darf, bzw. wo es Probleme gibt. Jetzt im Nachhinein möchte ich ja gar nicht wissen, was da alles gemacht wird, wenn die Haxen in Ordnung sind. Beine und Rücken dehnen, um auf die Massage vorzubereiten, dann Massage und hinterher ausdehnen. Bei den Dehnübungen habe ich immer nur wieder gehört konzentrieren und gaaaaanz tief ein und aus atmen. War ja leichter von ihr gesagt als von mir getan. Hinterher habe ich mich allerdings wie ein neuer Mensch gefühlt. Noch ein wenig ausgeruht ging es später ein wenig Bummeln in den Ort und später an den Strand. Danny, der mal kurz zu ruhe 100 km abgespult hat kam dann später auch dazu. Den Triathleten im Freiwasser noch ein wenig beim Rundenschwimmen zugesehen und dann sehr gemütlich den Nachmittag ausklingen lassen.

Die nächsten Tage folgen. :-)

Gruß Stefan

Noch zwei letzte längere Ausfahrten mit dem Rennrad über die schönen Dörfer in unserem Vorharz in die Beine gebrannt und ab Montag dann bei etwas wärmeren Temperaturen. Hier kann man allerdings auch wunderbar 4 oder 5 Stunden fahren ohne das man anfängt zu frieren. Die Temperaturen sind ja doch recht mild und es soll hier ja jetzt auch noch wärmer werden.

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Wenn man sich im Vorharz bewegt, geht aber der Blick immer seitlich zu unseren schönen Harzer Bergen die teils noch ganz leicht mir Schnee bedeckt sind. Dieser wird dann aber hoffentlich weg sein, wenn wir wieder zurückkommen.
Marco aus unserem Team ist ja schon auf Malle und ich werde wie jedes Jahr wieder mit den Jungens vom NRT-Protective Team die Kilometer schruppen. Leider ist Johannes in diesem Jahr aus beruflichen Gründen nicht dabei aber damit hat er für seine Zukunft die richtige Wahl getroffen. Wir werden auf jeden Fall einige Kilometer für dich mit unter die Reifen nehmen.
Danny wird garantiert wieder alles geben und das Zugpferd machen. :-) Christian, Steffen und ich versuchen aber auch ab und zu mal aus dem Windschatten an die spitze zu fahren. Ich werde trotzdem versuchen in diesem Jahr ein klein wenig mehr Struktur für mich ins Trainingslager zu bringen, um für mich die besten Ergebnisse zu erzielen.

Das Jahr ist noch mächtig lang und die restliche Form wird sich dann bei uns im Harz vor der Haustür geholt. Dann auh wieder mit dem MTB.
Morgen noch eine 12-Stunden-Schicht auf der Arbeit und dann heißt es wieder, ich packe meine Koffer und nehme mit.

IMG-20140309-WA0004Bis denn dann

Gruß Stefan

Ride Green – Ride Prowell!

Immer wieder kommen weitere Fälle dazu, in dem Teams von dem Teufel aus Chemnitz betrogen wurden. Es wird zwar allgemein etwas ruhiger aber irgendwann haben sich dann wohl alle Teams gemeldet, die von vorne bis hinten belogen, betrogen und beschissen wurden.
Bild 2Mit solchen anzeige Bildern von betrogenen Teams wird mittlerweile im Internet Werbung gemacht, um möglichst viele Menschen zu erreichen und vor dieser Firma zu warnen.
(Der Teufel aus Chemnitz 21. Januar 2015) Nach weiteren Recherchen und der Kommunikation mit den alten Herstellerfirmen ist der Vorsatz immer besser heraus zu erkennen. Wie kann man zwei Seiten belügen, um für sich möglichst viel Geld zu ergaunern. Die Herstellerfirmen bekommen noch Tausende von Euros und zig Bike Teams wurden um Tausende von Euros betrogen. Teams haben bezahlt, das Geld ist bei den Firmen in der Tschechei und Polen aber niemals angekommen.
Die Frage, in welcher Tasche das Geld gelandet ist, ist nicht schwer zu erkennen. Pfiffiger weise wissen Verbrecher aber immer am besten bescheid wie sie sich hinter Gesetzes Lücken decken können und somit werden alle betrogenen Teams mit einem arschtritt der Gesetzgebung nach hause geschickt.
Aus diesen Ganzen gründen ist es wirklich sehr beachtlich, in welcher Größenordnung diese Berichte gelesen und weiterverteilt werden. Nur so können gemeinsam andere vor Betrug geschützt werden.

Leider gibt es immer noch Sparten in denen diese Firma noch recht unbekannt ist. Ich hatte letztens schon geschrieben, die Bike Community ist aufgewacht und nun wird in den Eisschnelllauf und den Skatebereich gewechselt. Leider geht es aber auch in dieser eben genannten Szene auch schon los.
Ein Skateteam nähe Dresden hat mich angeschrieben und nach Tipps gefragt, wie sie weiter vorgehen sollen. Im Oktober die Bekleidung fast kpl. bezahlt und immer wieder kommen ominöse gründe zwecks Lieferproblemen wenn denn überhaut mal jemand erreicht wird.

Auch dieses kleine Team auf die doch so schöne Facebook Werbung des Teufels reingefallen. Dort haben sie die Bekleidung gesehen und auch von Teams gelesen, die ihre Bekleidung bekommen haben. So ist das Ganze wohl auch ein lukratives Geschäft geworden. Teams oder Einzelfahrer, die gut für Werbung sind, werden irgendwie beliefert und andere Teams zahlen dann dafür die Zeche.
Ich finde es sehr sehr schade, wofür sich doch einige Teams und Fahrer so hergeben. Die erfolgreiche Werbung genau dieser Teams und Fahrer ermöglicht es erst, dass weiterhin andere Teams betrogen werden können. Darüber sollten sich doch einige Menschen mal Gedanken machen.
Weiterhin bitte ich darum, wenn die Saison losgeht und irgendjemand weiß, wo sich der Teufel rumtreibt, Messen, Veranstaltungen etc. gebt mir bitte bescheid. Ich würde das dann anonym weiterleiten, es gibt jede menge Leute, die sich gerne ein persönliches Gespräch mit dem Teufel wünschen.
Gruß Stefan

Mein Team

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Training und mehr!