September 2015
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Lange her

Screenshot 2015-08-22 16.35.09Auch wenn ich wohl bei meinem jetzigen Trainingsstand wegsterben werde, möchte ich mir den in diesem Jahr gerne noch antun.
Die Rennsaison für mich ist eh gelaufen aber irgendetwas muss ja noch gefahren werden. :-)

http://www.stoneman-miriquidi.com/

Das einzigartige MTB-Erlebnis:
Zwei Länder, neun Gipfel, 4.400 Höhenmeter warten auf Dich: 162 km pure MTB-Emotion entlang der kulturellen, geschichtlichen und geologischen Highlights des Erzgebirges.

Ich habe leider zeitlich nur eine Möglichkeit das hin zu bekommen aber evtl. ist der Wettergott ja gnädig. Wollte trotzdem erst recht kurzfristig buchen, bei strömenden Regen muss ich mir das dann doch nicht geben.

Freitag den 25 September gegen Mittag runter ins Erzgebirge. Samstag den 26. September das Ding fahren, gleich früh, wenn es hell wird und Sonntag den 27. September wieder nach Hause.

Da sterben nur auf dem Bike wirklich schön ist wollte ich natürlich Gold fahren also an einem Tag. Sollte aber nicht ein Mörder großes Problem werden.
Ich mache das Ganze auch alleine aber evtl., hat ja der eine oder andere Lust mitzukommen. Neben meinem Bike würde es noch gehen ein oder zwei Leute mit Bikes mitzunehmen.

Bei Interesse einfach melden.

Gruß Stefan

IMAG0588 (FILEminimizer)In diesem Jahr war unser Familienurlaub für mich mal was ganz anderes. Ohne Bikes ( da fährt ja jetzt irgendein Bastard mit rum) ging es auf die Insel Fuerteventura. Eigentlich ein Traumparadies zum Mountainbiken aber dem war nun mal für mich nicht so.
Als wir vor vier Jahren schon mal dort waren, hatte ich noch das Rennrad mit und da stand schon fest, nächstes Mal, wenn es wieder diese Insel ist, dann MTB. Naja ich denke, dann muss Fuerte wohl nochmal als Urlaubsziel irgendwann eingeplant werden. :-)
IMAG0587 (FILEminimizer)Vorm Urlaub noch fix neue Laufschuhe bestellt, ohne sportliche Betätigung geht es eben nicht. Geschwommen wurde natürlich auch, das Hotel hatte einen schönen langen 25 Meter Pool. Morgens 1 Std. Laufen, dann 20 bis 30 min. Schwimmen, so war der Morgen dann immer gerettet.
Das einzig positive an der Lauferei war, der Wecker hat nicht so früh geklingelt. Anders als im Trainingslager gehe ich immer früh im Urlaub aufs Bike sonst hat die Familie je nichts von mir. Da klingelt dann immer um 5.30 Uhr der Wecker und von 6 bis 9 Uhr geht’s aufs Bike. Dieses Mal eben erst eine Stunde später, hatte auch mal was. :-)
Die Ersten 2 male bin ich los gelaufen, die Promenade am Strand hoch und teils im Sand wieder zurück. Bohaaaaa was war das ööööööde. Das machen da aber wohl so ziemlich 99,99 % aller Urlauber, die sich dort sportlich betätigen. Hoch runter, hoch runter und wenn es sein muss gleich nochmal und das Tag für tag. :-(

What a fuck. Alle im feinsten Zwirn, die Kerle die Haare gesteilt, die Frauen ein parfümiert und über alle Ohren geschminkt. Alles laufende Topmodels, die Heidi Klum hab ich allerdings nirgendwo gesehen. Hier wieder ein Vorteil, die Laufen alle erst später nach dem Frühstück los. Wenn wir zum Strand sind, mühen die sich durch die Hitze. Wenn es um 7  so ca. 23 – 25°C waren, sah es um 10 Uhr mit 28 – 30°C schon ganz anders aus.

IMAG0610 (FILEminimizer)Ringsherum ums Hotel Berge, Promenadenlaufen ööööööde also rauf auf die Berge. So hat das laufen dann doch einigermaßen spaß gemacht. Einen Tag Stadt, Sand, Promenade, anderen Tag dann anspruchsvoller. Das hoch Krachseln war natürlich teils ganz schön heftig denn auf den ersten 4 bis 5 km kamen doch schon 400 bis 500 hm zusammen die dann natürlich auch wieder runter gelaufen wurden was ich ja total hasse. Was tut man nicht alles für eine schöne Aussicht und die Luft oben auf dem Berg ist eh immer schöner als die Demse unten. :-)
4 Tage vorm Urlaubsende habe ich dann morgens nach dem Laufen Holger kennengelernt. Holger hatte morgens Hummeln im Hintern und war auch schon früh Laufen, an der Promenade eben. :-) Ich war sichtlich erschöpft und er fragte, wo ich denn Laufen war und da sagte ich ihm, da oben an der Wetterstation war ich eben. Na das war natürlich was für ihn und da kam auch gleich die frage, ob ich da nochmal hoch will. Schon stand der Lauf für den übernächsten Tag fest. Leider war es an diesem Morgen dann etwas Diesig und der Sonnenaufgang nicht ganz so schön aber wenn man nach unten schaut entschädigt das trotzdem.
Da sieht man dann auch gleich mal, wie klein die Welt ist, Holger und seine Familie kommen aus Verden, wo auch die Monika meine Racepartnerin wohnt. Er kennt sie zwar nicht persönlich aber eben aus den Zeitungen. Da er auch viel Sport macht und jetzt mehr mit Triathlon anfangen möchte hatte wir natürlich auch Gesprächsstoff.
Sehr fix war der Urlaub dann wieder rum und ich habe ihn auch ohne Bike überlebt, nur nimmt man eben mehr eindrücke mit, wenn man mit dem Bike in die Berge fährt. Nächstes mal dann wieder.
Wir waren zwar auch mit dem Auto los aber da hatte ich bei den unbefestigten Straßen in den Bergen mehr damit zu tun, meine Frauen zu beruhigen, anstelle die Aussicht zu genießen. Holla die Waldfee, was einen Mann begeistert, kann bei Frauen schon Morddrohungen auslösen. Als Mann gibt man ja dann nach und fährt auf normalen Straßen wieder von Ort zu Ort, um nicht die Familienkündigung zu bekommen. :-)
Gruß Stefan

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wenn auch laufender und fotografierender weise. :-)

Heute früh ein wenig Hin und Her überlegt und das Benneckensteiner MTB Event hatte gewonnen. Also frühstücken, Fotoapparat einpacken und auf ging es hoch in den Harz.

IMG_7453Endlich mal wieder die ganzen Gesichter sehen, die man eigentlich fast 14-tägig bei den Rennen sieht, wenn man selber fährt. Selber fahren ist ja momentan noch nicht wieder möglich aber trotzdem wollte ich endlich mal wieder zu einem Rennen. Nach 2 Monaten Abstinenz sollte es eben das kleine nette toll organisierte Rennen in Benneckenstein sein.

Letztes Jahr bin ich dort gestartet und war begeistert von dem kleinen Event und welche Mühe sich dort gegeben wird. Die Strecke ist natürlich auch richtig genial und macht sehr viel Spaß. Heute sollte eine kleine finanzielle Unterstützung des Events in form von Kaffee trinken stattfinden. :-)
Viele bekannte Gesichter von den Bad Bikers, vom Nordharzer Racingteam, vom Ost-West-Express, den Peiner Eulen, dem Stevens Racingtem, den Focus Rapiros und und und getroffen, ach was war das mal wieder schön. Markus und Drea die bekanntesten Sport Fotografen aus dem Harz waren auch vor Ort. :-)

Axel hat bei der Moderation wieder alles gegeben und die Leute vor Ort steht’s bei Laune gehalten. Mittlerweile ist Axel ja schon Vollprofi was Moderation bei Rennen anbelangt. :-)

IMG_7546Ich wollte mich heute dann mal wieder ein wenig mit der Fotografie beschäftigen und habe jede menge rum geknipst. Natürlich sind die Bilder noch um Weites entfernt was möglich ist aber mittlerweile können sie sich schon sehen lassen. Da Markus und Drea auch dort waren, gibt es natürlich für euch dann noch die Profi Bilder von den beiden. Die werden ja sicherlich auch Online gestellt.

Hier der Link zu meinen Bildern: 4 MTB Event Benneckenstein Dropbox

Alle Bilder sind in recht großer Auflösung und ich lasse sie ca. 4 – 6 Wochen online. Eigentlich müsste auch jeder Starter bzw. jede Starterin mindestens ein bis zwei Mal dabei sein

Aber ich denke fürs Erste sind meine gar nicht so schlecht und ich werde nebenher ein wenig weiter üben nur leider ist das Thema Fotografie doch schon sehr komplex aber. Durch viel Tipps von Markus sind die Bilder aber schon um einiges besser als früher. :-)

Die Bilder könnt ihr natürlich benutzen daher stelle ich sie ja online, bevor jeder einzeln nachfragt.
Nachträglich bin ich jetzt sehr froh hochgefahren zu sein denn es tat sehr gut euch alle wieder zu sehen.

Bis demnächst.
Gruß Stefan

Ich bin auch heute noch ziemlich traurig darüber, was anderen Menschen so zustößt.

Dieser Bericht hat zwar nichts mit Sport zu tun aber, da ich einen recht gut besuchten Blog habe, dache ich mir ich kann das hier mal als Ansatz zum nachdenken geben.

Wir sind gestern aus dem Urlaub gekommen und haben den Anschlusszug in Hannover nach Goslar verpasst, der ICE hatte Verspätung. Der Schaffner meinte zu uns, wir sollen uns an der Info melden, wir würden mit dem Taxi nach Hause gebracht, da es der letzte Zug nach Goslar war.
Der Herr an der Info sagte uns, alles kein Problem Taxi kommt in 10 min. für 3 Personen nach Goslar. Einen kleinen Moment später kam er zu mir und sagte, es würde noch ein wenig dauern, er hätte ein größeres Taxi bestellt, es würde noch 2 Mitfahrer geben, die anschließend nach Halberstadt gebracht werden. Alles klar kein Problem. Er fragte, ob ich English könne denn die beiden würden ihn nicht verstehen. Ich sagte ja und bin mit ihm zu den beiden hin.
Der Vater hat mich gar nicht verstanden aber der Sohn (12 Jahre alt) sprach richtig gut Englisch und so erklärte ich ihm, das ein Taxi kommt, uns nach Goslar fährt und dann weiter mit den beiden nach Halberstadt. Der Kleine hatte am meisten Angst wegen der Bezahlung für das Taxi denn sie hatten kein Geld, die Zugfahrkarte war wie ich das in den Unterlagen ersehen konnte frei.
Ich habe ihm dann erklärt, dass das Taxi durch die Zugverspätung von der Bahn gezahlt wird und sie daher kein Geld für die Weiterfahrt benötigen.
Da wir nun ein wenig im Gespräch waren, habe ich ihn gefragt, ob sie aus dem Urlaub kommen und auf dem Weg nach Hause sind. Das konnte ich auf der Fahrkarte ja nicht erkennen, ich hatte mich nur gewundert, dass beide nicht wirklich viel anhatten und der Vater nur einen alten Rucksack auf dem Rücken hatte.
Der Kleine meinte dann zu mir, dass sie nicht im Urlaub waren, sondern von zu Hause geflüchtet sind und aus Syrien kommen. Sie können bei bekannten in Halberstadt unterkommen, das wurde alles von Deutschland geregelt meinte er. Ich fragte dann, ob seine Mutter schon dort sei, da er mit seinem Vater alleine unterwegs ist und dann kamen Worte, die mir sehr sehr nahe gingen und über die jeder einfach mal ein wenig nachdenken sollte, wenn er wieder am Meckern ist, was diese Leute hier zu suchen haben.

Er meinte zu mir, dass seiner Mutter vor 2 Monaten vor den Augen der Familie von Männern etwas Schlimmes angetan wurde und danach habe man sie erschossen, dabei bekam er tränen in die Augen. Jetzt wo auch noch seine Geschwister tot sind, wollte sein Vater mit ihm weg aus Syrien. Ich sagte zu ihm, wie schlimm ich das finde und das mir, das alles sehr sehr Leid tuen würde. Daraufhin erzählte er mir weiter, dass seine Schwester durch einen Granatangriff mit 9 Jahren vor 4 Wochen ums Leben kam und sein Bruder mit 15 Jahren beide Beine dadurch verloren hätte. 2 Tage später ist aber auch er verstorben. Was sollen die beiden jetzt in einem Land, wo nur geschossen wird und sie nicht wissen, was am nächsten Tag passiert.

Ich war sehr fassungslos darüber und musste, das sage ich hier ganz ehrlich, selbst mit den Tränen kämpfen. Der Kleine sprach mit solcher Fassung, bei der ich mich frage, wie das ein Junge in diesem alter alles ertragen kann.
Als wir in Goslar die Nacht dann aus dem Taxi gestiegen sind, hat der Junge hinten auf der Rückbank in den Armen von seinem Vater geschlafen. Ich hatte noch 20€ klein im Portemonnaie und habe sie dem Vater in die Hand gedrückt und zu ihm gesagt, dass ich ihnen von Herzen für die Zukunft in Deutschland alles gute wünsche aber leider hat er das auf Deutsch und Englisch nicht verstanden. Wenn man ein wenig Gedanken aus den Augen heraus lesen kann, denke ich er wusste was ich ihm versucht habe zu sagen.

Das Englisch hatte dem Jungen im Übrigen sein Onkel beigebracht, der allerdings auch nicht mehr lebt.

Lisa konnte das alle gar nicht fassen und auch Celina war mehr als nur bestürzt.
Mehr möchte ich hier jetzt dazu auch nicht schreiben aber evtl. denkt der ein oder andere mal darüber nach was anderen Menschen passieren kann die einfach nur Hilfe und Schutz suchen.

Natürlich bin ich auch teils am Meckern wenn hier von Migranten etc. verschiedene dinge passieren aber eines muss man sich immer vor Augen halten. ARSCHLÖCHER bzw. Menschen, die anderen Leid zu fügen gibt es in jeder gesellschaftlichen Schicht und auch in jedem Land. Wir Deutschen sind da keine Ausnahme.

Stefan

Ihr dürft das gerne teilen.

die da neben dem Laufen noch wäre, Gartenarbeit.
IMAG0472Wenn man kein Rennen am Wochenende fährt, kann man sich aber auch damit ähnliche Bedingungen schaffen. Alles eben nur ein klein wenig entspannter und ohne stress.

Der Freitag wird anstelle von Vorbelastung als Vorbereitung gewählt. Unkrautfolie kaufen, bei höchst Temperaturen im Baumarkt stehen und danach mit dem Hänger zum Kieswerk fahren um Steine holen.
Anstelle von Flaschen und Gedöns für das Rennen fertigzumachen, wird Werkzeug und andere Utensilien bereitgestellt. Beim Abendbrot wird die Strategie für den nächsten Tag besprochen und u fit für den nächsten Tag zu sein, geht es auch recht früh schlafen. Eigentlich fast wie Rennfeeling am Wochenende. :-)
Der Wecker klingelt früh nur mit dem Unterschied, dass nicht irgendwo hingefahren werden muss. Sozusagen ein Heimrennen in der eigenen Stadt bzw. rund, um die eigenen 4 Wände. Fertig machen, kurz einen Kaffee trinken und natürlich, was fehlt, der Warm-up.

Laufschuhe werden angezogen und morgens um 8 Uhr werden die ersten 10 km laufend zurückgelegt, auch wenn das Thermometer schon 30°C anzeigt. Völlig durchgeschwitzt wird am ende dann beim Bäcker angehalten, um von anderen zu hören, ist es nicht zu warm, um bei diesem Wetter zu laufen.????? Ähmmmmm, nööööööö. Brötchen mitnehmen und meine Damen haben zu Hause auf der Terrasse schon den Tisch zum lecker Frühstücken gedeckt. Rührei, Melone etc. alles fast we vor einem Rennen eben. :-) Nochmal kurz die taktig besprechen, um den langen Tag möglichst gut zu überstehen. Pausen, Verpflegung etc.

Anstelle vom Startschuss gibt es dann eben die Tochter die einen mit den Worten: „Papa, jetzt musst du aber langsam anfangen“ aus dem Stuhl reißt.
Hecke schneiden wird als ersten Berg gewählt, was bei mittlerweile 35°C auch nicht unbedingt leicht fällt. Weiter geht es dann mit Unkraut zupfen, Boden durchhacken und weiteren ganz normalen arbeiten. Neue Blumen pflanzen, Unkrautfolie auslegen, zuschneiden und ab jetzt werden die Anstiege steiler. Zier Kies vorne von der Straße mit der Schubkarre ran holen. Puhhhh, jetzt ist es mit 37°C auch mittlerweile mehr als nur warm und das Wasser läuft einem förmlich am ……… herunter.

Zwischendurch immer wieder Verpflegung von Celina in form von kalt Getränken. Auf Gel verzichte ich, dafür setze ich mich zwischendurch ab und zu hin, wenn die Arme von der Schubkarre zu lang werden.

IMAG0474Vorgarten fertig geht es nun an den längsten und härtesten Anstieg des Rennens der Garten, das etwas höher angelegte Beet. Nichts mehr mit Schubkarre ranfahren und abkippen, nein, Kies aus der Schubkarre in den Eimer und schleppen. Vorher auch wieder Unkraut zupfen, Hacken und Folie auslegen, Blumen sind schon gepflanzt. Die Streckenverpflegung wird immer besser und mittlerweile gibt es zu Kaltgetränken auch Melone und weitere schöne dinge. Zwischendurch nimmt man sich da sogar schon mal zeit sich länger an der Verpflegung aufzuhalten und sich sogar hinzusetzen, um ein Eis zu essen, das Podium ist heute sowieso nicht mehr zu erreichen.

Gegen 16 Uhr geht es dann in die lange und doch zerrende Schlussabfahrt in form von Aufräumen, eben all den dingen die dazugehören, dass alles wieder schön aussieht. Bei einer Höchsttemperatur um 14:30 von 39°C war das ein ganz schön harter Tag, Alternativ Sport eben.

Als Ziel Verpflegung gab es dann am Abend leckeres Essen bei der Geburtstagsfeier von Lisas Schwester. Die heimische Dusche war doch um einiges besser als die Duschen nach einem Rennen und so ging ein langer Tag am Abend zu Ende. Zufrieden, auch wenn das Podium nicht erreicht wurde.

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Euer Stefan :-)

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