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Lange her

Komischerweise bin ich nach Laufveranstaltungen immer recht glücklich, es „so gut“ geschafft zu haben. So gut halt für meine Verhältnisse gesehen. Knappe 56 Minuten habe ich für die am Ende stehenden 11,2km benötigt was der 9 Platz in meiner AK war. Zudem waren es auch interessante 11,2 Kilometer. :-)
Eigentlich bin ich ja zufrieden aber gerne würde ich auch schneller Laufen können. Unter 5 Minuten auf einen Kilometer ist für mich sehr brutal aber das Laufen eben die meisten auf diesen Distanzen. 4:30 ist ja schon ein Traum aber das schaffe ich leider nicht mal auf 5km.
Ich denke mit richtig vernünftigen Lauftraining würde ich da vielleicht hinkommen aber laut ärztlicher Aussage sollte ich das wegen meiner Hüfte lieber lassen. Was macht man nun wieder für sich richtig, da solch Laufveranstaltungen echt richtig spaß machen. Das Laufen mit so vielen Menschen macht voll Laune oder eben auch, wenn ich mit Dirk zusammen Laufen gehe. Alleine ist es teils schon eine Quälerei. Dirk hatte ja auch gefragt ob ich mit zu Sylvesterlauf komme und natürlich wollte ich gerne dabei sein, wenn ich schon mal nicht arbeiten muss.
Mittwoch bin ich dann zum Training noch alleine 5km gelaufen mit einem Durchschnitt von 5:07. Das waren meine bisherigen schnellsten 5km die ich überhaupt gelaufen bin. Dirk hatte die Zeit bei Strava noch gelobt aber da hatte ich ihm schon geschrieben, über 10km schaffe ich das nicht. Mein Plan war also ein Stück mit Dirk zu laufen und irgendwann dann für mich zu laufen. 5km wie am Mittwoch und dann sehen wie es weitergeht. Der Startschuss viel und los ging es, Dirk voran und meiner einer hinterher. Nach ca. 500 Metern habe ich schon gedacht, mir fliegt meine Hüfte um die Ohren aber konnte ja eigentlich nicht sein, Dirk sagte er läuft erstmal langsam los. Der erste Kilometer, die Uhr piept bei 4:36 Minuten. Fuck habe ich gedacht, kein Wunder und sofort Tempo rausgenommen. Die nächsten 2 Kilometer wollte ich dann schauen ob sich die Hüfte erholt und dann entscheiden weiter oder eben aufhören. Das mit dem Tempo rausnehmen ist aber auch nicht so einfach, wenn man mit so vielen Menschen läuft. Tempo Gefühl habe ich beim Laufen aber eh nicht wirklich. Der 2 Kilometer dann mit 4:58 und der 3 mit 5:08 was sich aber irgendwie nach 6 Minuten angefühlt hat. So langsam kam es mir jedenfalls vor aber so kann man sich täuschen. Jedenfalls ist der Hüftschmerz nach dem 3 Kilometer fast weg gewesen, also weiterlaufen. Aber versuchen noch ein wenig zu drosseln. Der 4 und 5 Kilometer dann wieder 5:01 und 5:07 wo ich jeweils dachte, wie geht das, gefühlt laufe ich doch langsamer. Es war zwar anstrengend aber nur mit den gewöhnlichen schmerzen, also alles im Lot.
Wie eigentlich bei jeder Laufveranstaltung kam wieder zwischendurch, na du bist doch Radfahrer so wie du läufst. Ähmmm, man sieht es also weiterhin das ich mich doch recht schwertue. Es war aber schon viel schlimmer bevor ich von Dirk einige Lauftipps bekommen habe. Auf den letzten 500 Metern der 1 Runde laufen dann 2 Kerle so in meinem Alter ganz gemütlich an mir vorbei. Da habe ich dann mal ein wenig geschaut, dass sah so locker und flockig aus bei den beiden als ob sie sich nicht mal anstrengen würden. Da ich sehr damit beschäftigt war, mir bei den beiden das Laufen anzusehen habe ich nicht wirklich gemerkt, dass schon 7 km hinter uns lagen. Klingt vielleicht etwas blöd aber ich war echt begeistert, das sah so locker und geschmeidig aus, als ob die beiden nur mal kurz 100 Meter zum Bäcker laufen. Ich habe die beiden dann gefragt, ob sie so weiter Laufen oder ob sie noch schneller werden. Es war zwar hart aber ich konnte mitlaufen. Der eine meinte dann, wir Laufen so easy weiter, wollen ja ein wenig Quatschen, ist heute nur zum Spaß. Nun ja, ich war froh überhaupt diesen Satz rausbekommen zu haben und die beiden haben ununterbrochen gesabbelt. Durch die beiden habe ich allerdings ab dem 6 Kilometer nur noch andere Läufer überholt und wurde nicht mehr überholt.
Sprechen ging nicht aber zuhören und weiterhin staunen lies die Zeit schneller rumgehen als ich es fühlte. Bei Kilometer 9 meinte der eine dann zu seinem Kumpel, im Ziel würde er sich dann noch 500 Meter auslaufen, er wolle seine 4000km fürs Jahr gerne vollmachen.
Viertausend Kilometer im Jahr laufen, alte scheiße habe ich mir so gedacht, kein Wunder das die so locker laufen. Ich denke eher unbewusst durchs Quatschen sind die beiden dann auch schneller geworden, was für mich ein dran bleiben nicht mehr ermöglichte. Allerdings hat der sichtkontakt zu den beiden doch weiterhin gezogen. Der 10 Kilometer war dann mit einer Zeit von 5:12 mein langsamster und nach 11,2km war ich dann doch recht fertig im Ziel.
Im Ziel hatte Dirk dann schon 5 Minuten auf mich gewartet. Der ist schön gemütlich sein Tempo durchgelaufen und hat sich mit mir gefreut, dass es doch so unerwartet gut lief. Ich bin dann noch eine größere Runde schnell gegangen, das brauche ich nach dem Laufen damit sich meine Hüfte ein wenig beruhigt. Was soll ich sagen, zurück am Tee Stand, alles tippi toppi, keine Schmerzen oder sonstiges. Das hat dann den Lauf für mich perfekt gemacht, das war dann zusätzlich eine große Freude. Ich bin mit Dirk mal eine 27km Runde gelaufen und danach konnte ich durch Hüftschmerzen eine Woche nicht mal aufs Bike und das ist es dann eben nicht wert, aber wie geschrieben, alles gut, alles schön. Mit Dirk kurz umgezogen ging es dann noch mit unseren Frauen und Jürgen (der mir nebenbei ein wenig das schwimmen lehrt) einen Kinderpunsch trinken und eine Wurscht essen. :-)
Von den Zieleinläufen gibt es von jedem Läufer einen kleinen Videomittschnitt und auch Dirk seine Frau hat mich vorm Zieleinlauf gefilmt. Wenn ich euch hier schreibe, es sieht wirklich grauenvoll aus, könnt ihr mir glauben, dass braucht sich keiner ansehen. :-) Eine angeschossene watschelnde Ente würde diesem Anblick schon sehr sehr nahekommen.
Gruß Stefan

da habe ich hier einen schönen Tipp.
Ein Film als DVD über jemanden, der sein Schicksal selbst in die Hand nimmt um anderen Mut zu machen, dass es möglich ist über sich selbst hinaus zu wachsen.
Die Besi & Friends-DVD „Die Tour fürs Leben“ – Der Film zur Tour 2016
Der Film zeigt Schicksale, Leiden und macht dabei doch unendlich optimistisch, dass Wille und Gemeinsamkeit gigantische Dinge bewegen können.
Jeder Mensch zweifelt des Öfteren an sich selbst, ich denke das kennt jeder. Dieser Film zeigt, wozu jeder Mensch in der Lage sein kann auch wenn er gesundheitlich eingeschränkt ist.
Eine Geschichte, die wie ich finde auch vielen gesunden Menschen Mut machen kann denn aufgeben sollte niemals eine Option sein. Ein Film der zum Nachdenken bewegt und gleichzeitig viel Motivation versprüht.
Ich habe ihn mir jetzt das 2-mal angesehen was mir gleich das Fahren auf der Rolle ein wenig vereinfacht hat. :-)
Um an die DVD zu kommen ist ganz einfach:
Schickt eine Mail mit dem Betreff: „Die Tour fürs Leben“ an: Tour@gropperfilm.de
Teilt die Rechnungsadresse mit und wieviel DVDs ihr kaufen möchtet.
Die DVD kostet 15,00 €, dazu kommen noch die Versandkosten (1-2 DVDs 2,38 €, 3 – 5 DVDs 3,57 €, Versandkosten für mehr DVDs auf Anfrage).
Hier noch einige Worte zur Geschichte die dahinter steckt.

Gemeinsam gegen Multiple Sklerose

Am 26. Februar feiert der Kinofilm „Die Tour fürs Leben“ Premiere. Die Dokumentation von Christian Gropper und Barbara Struif erzählt die Geschichte des Projektes „Rad statt Rollstuhl“ und den Kampf gegen Multiple Sklerose.

Im Mittelpunkt des Dokumentarfilms steht Andreas Beseler, der 1992 an Multipler Sklerose (MS) erkrankte. Er stelle fest, dass ihm das Radfahren hilft, die Symptome dieser unheilbaren Krankheit zu mildern. Daher begann er mit dem Rad einen Kampf gegen die Krankheit und setzte sich für von MS Betroffene ein. Sein Projekt „Rad statt Rollstuhl“ führte ihn 2013 über mehr als 3600 km quer durch Kanada. Der Erlös dieser Reise kam der Nathalie-Todenhöfer-Stiftung und deren Engagement für MS-Erkrankte zugute.

Besi & Friends

Ein Jahr später startete Beseler sein nächstes Projekt: „Besi & Friends“. Mit etwa 40 Radsport Freunden, darunter viele ebenfalls schwer Erkrankte, fuhr Besi in 14 Tagen über eine Strecke von ca. 1800 km von Frankfurt/M. nach Barcelona. Beide Projekte erbrachten insgesamt mehr als 80.000 Euro Spendengelder, die der Nathalie-Todenhöfer-Stiftung übergeben werden konnten. Im November 2015 wurde Andreas Beseler für sein Engagement mit der Sportplakette des Landes Hessen, der höchsten Sportlerauszeichnung des Bundeslandes, geehrt.

Bewegende Dokumentation

Der Filmemacher Christian Gropper und seine Partnerin Barbara Struif begleiteten Beseler und seine Projekte mit der Kamera. Die Impressionen sind nun zu einem bewegenden Dokumentarfilm gestaltet. Möglich wurde dies durch die Crowdfunding-Unterstützung vieler Spender und Sponsoren, die mit ihrem Beitrag halfen, dass diese einmaligen und bemerkenswerten Projekte dokumentiert werden konnten. Das Motto des Filmes: „Von einem, der sein Schicksal in die Hand nimmt und anderen Mut macht, über sich selbst hinaus zu wachsen“. Der Film zeigt Schicksale, Leiden und macht dabei doch unendlich optimistisch, dass Wille und Gemeinsamkeit gigantische Dinge bewegen können.

Premiere in Darmstadt

Die Kinopremiere der Dokumentation „Die Tour fürs Leben“ ist am 26. Februar um 20.15 Uhr Citydome Pali Kino in Darmstadt. Es werden zahlreiche Unterstützer, die Filmemacher und Andreas Beseler selbst anwesend sein. Danach läuft der Film vom 3. bis 9. März in den Saalbau Lichtspielen in Rodgau (Hessen).

Gruß Stefan

Bisher hatte ich auf meinem Blog noch gar keine Werbung für die Wahl der Top Fahrrad-Blogs 2016 gemacht. Bei Facebook hatte ich es mal geschrieben und auch so einige Leute angesprochen bzw. angeschrieben ob sie mir ihr Stimme geben.

top-fahrrad-blog-2016-fahrradde-gross

Ein Klick und schon seid ihr bei der Abstimmung.

Jetzt gibt es die 2 Zwischenergebnisse und ich habe mal angefangen bei der Blogliste Gesamt von unten nach oben zu scrollen. An vielen Blogs vorbei die ich regelmäßig lese und persönlich für sehr gut befinde, bis ich dann bei mir ankam.

Soweit vorne, da sind mir fast die Räder unter dem Hintern weggefahren. Man was icke mich freue, ihr seid so toll. Jetzt möchte ich natürlich wissen wie weit ich noch nach vorne rutsche und daher auch dieser Blog-Eintrag. Im letzten Jahr war das noch so fern ab von mir, da hatte ich zwar einen Eintrag gemacht aber das Ganze nicht mal weiterverfolgt. Ich kann nicht mal sagen wo ich im letzten Jahr lag. Jetzt aber bin ich ganz schön baff.

Wer meinen Blog regelmäßig liest, ich würde mich genau über deine Stimme freuen. Ich finde persönlich eigentlich viele andere Blogger, die sogar hinter mir stehen viel Interessanter als mich aber ich glaube, das ist normal. Nicht zu vergessen ist da der tolle Blog von meiner Monika Reker. Moni-Moonreker. In ihrem Blog bekommen vor allem Menschen mit Handicap einen riesen Motivationsschub. Was dieser Blog unter anderem gemeinsam mit Besi & Friends schon erreicht hat, dafür ziehe ich alle Hüte und zolle großen Respekt. Hier erfahrt ihr unter anderem was es heißt, von ganz unten auch wieder nach ganz oben zu kommen.

Wenn mir also jemand seine Stimme nicht geben möchte, dann wenigstens der Monika. :-)

Vielen lieben Dank.

Auch allgemein lohnt sich wirklich ein Blick bei vielen anderen Bloggern und Bloggerinnen. Die Anzahl ist mittlerweile so groß, da ist garantiert für jeden Geschmack etwas dabei, ihr müsst euch nur mal durchstöbern.

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Aktuelle Kategorie „MTB, Freeride, Downhill, Enduro“ von 53 Bloggern auf Platz 6. Das ist sooooo Mega. :-)

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Gesamt alle Kategorien zusammen von 240 auf Platz 16. Ich freu mir echt ein Rad ab. :-)

jesco1bevor es dann wohl endgültig flach wird. Von Bergen kann in Hildesheim nicht wirklich die Rede sein aber diese etwas größeren Hügel sorgen für heftigsten Fahrspaß.

Ich hatte ja schon mal einen Bericht geschrieben über eine mega Funrunde mit Lennard Heidenreich rings um das Salzgitter gebiet. Das war schon der Klopper aber die Wälder rings um Hildesheim haben das tatsächlich noch ein wenig getoppt.

Ist zwar schon ein wenig her aber jetzt kommt ein wenig die Zeit um berichte nachzuschreiben und diese Runde ist fest in meinen Gedanken verankert. Zu Besuch bei meinem Teamkollegen und Freund Jesco Kaczmarek, wollten wir mal gemeinsam in Jesco’s Heimrevier die Trails rocken.

jesco3Haltet euch fest, so viel Fahrspaß hat man nicht oft. Keine Frage, bei uns im Harz ist auch schön aber so viele Trails aneinandergereiht, das wird hier schon sehr schwer. Hier hat man mehr die Trails bergab und vorher bügelt man die Höhenmeter bergauf aber in den Hildesheimer Wäldern ist es ein klein wenig anders. Dort hast du einen Großteil der Trails in der Ebene die dann schön wellig verlaufen, mal kurz und knackig berghoch dann wieder gerade weiter, ein klein wenig runter usw.  aber alles auf Trails, Trails, Trails.

Zwischen den einzelnen Wäldern bügelst du mal kurz ein wenig durch die Stadt oder ein Dorf und schon bist du im nächsten Wäldchen. Von den 3 Stunden Fahrzeit habe ich gefühlte 2 Stunden 55 Minuten ein Dauergrinsen im Gesicht gehabt. Bei kälteren Temperaturen wäre das grinsen sicherlich eingefroren.

Die aneinander gereihten Hildesheimer Wälder haben aber auch alle einen Berg-Namen. :-) So haben wir hinter Groß Düngen den Griesberg gestreift was so ziemlich der größte und längste anstieg war. Vor Diekholzen war es dann der Ziegenberg und von dort ging es weiter den Turmweg hoch zum Sonnenberg. Der Turmweg, ein schönes kurzes Brett was eben mal das Laktat in die Beine donnert. Dann gab es als nächstes den Finkenberg und weiter ging es zum Osterberg und weiter zu den Giesener Teichen. Dort der Trail war sowas von unbeschreiblich genial, da haben wir gleich eine Schleife gedreht um ihn nochmal zu fahren. Oh man, da könnte man den ganzen Tag durch die Wälder Bügeln. Über den ehemaligen Truppenübungsplatz und die kleinen Wäldchen in Hildesheim ging es zurück zu Jesco. Natürlich kennt Jesco dort die ganzen Trails was den fun erhöht hat aber da gibt es wirklich Trails an Trails gereiht.

Mit vielen dieser kleinen anstiege kamen auf 53km etwas über 1000hm zusammen. Diese merkt man aber eigentlich nicht, der Spaß drückt die Höhenmeter einfach so mit weg.

jesco2Auf dem Rückweg kamen wir im Wald noch an einem Kindergeburtstag vorbei bei dem wir gleich eingeladen wurden Kekse und Bonbons zu probieren. Wir sind ja höfliche Biker und haben da natürlich unter großen auf uns ausgeübten Zwang zugegriffen. :-):-):-) Wie es der Zufall dann so wollte, hat uns die Mutter gleich erzählt, wie gerne ihr Sohn auf dem Rad sitzt und er hatte früh als Geburtstagsgeschenk ein MTB bekommen. Jesco hat dann gleich mal für den Bike- und Outdoorpark in Bad Salzdetfurth Werbung gemacht. Da könne sie mit dem kleinen hinfahren, da hat er spaß und kann lernen.

Bei Jesco gab es dann zum krönenden Abschluss eine riesen Portion Nudeln zubereitet mit viel Liebe von seiner tollen Ehefrau. Nicht zu vergessen ein schönes großes Erdinger Alkoholfrei dazu.

Dieser wirklich schöne Nachmittag wurde dieses Jahr in meinem Kopf unter der Rubrik Highlights abgespeichert. Wiederholung für 2017 programmiert und nicht nur 1-mal, das steht für mich definitiv fest.

Hier auch nochmal vielen Dank für diesen schönen Nachmittag an Familie Kaczmarek in der schon der Sohnemann auf Vatis Biker Fußstapfen vorbereitet wird. Die Tochter braucht noch ein kleines Bisschen aber auch da wurde im Urlaub schon vorgesorgt. :-):-) Ein Mega Bike, da würde ich gerne nochmal Kind sein. :-)

Euer Stefan

            

single-packageMan versucht ja seine Bikes immer möglichst unbeschadet zu transportieren und so bin ich zu den dirtlej – protectoren (Transportschoner für Fahrräder) gekommen. Bevor Lisa das Fatbike hatte, war es „eigentlich“ kein so großes Problem die Bikes auf dem Heckträger zu befestigen ohne dass sich die Fahrräder berühren. 1 Rennrad und 1 MTB hat immer am besten gepasst. Bei 2 MTB’s musste ich hier und dort schon mal ein klein wenig Schaumstoff zwischendrücken damit nicht doch irgendwo Lackabplatzer oder ähnlich entstehen.
Vor einem Jahr kam dann das Fatbike von Lisa ins Haus und das erste Mal gab es jetzt heftige Probleme 2 Bikes unbeschadet auf den Träger zu bekommen. Es gibt ja immer diverse Möglichkeiten, da etwas Schaumstoff, dort einen Lappen, da dieses da jenes, alles damit nichts scheuert. Nimmst du die Räder runter fliegt natürlich alles in der Gegend rum und beim nächsten Mal suchst du dir wieder alles zusammen. Bei mir sah das jedenfalls so aus, ich bin da dann doch eher etwas schusseliger. :-)
Hmmmm, irgendwie musste nun doch etwas anderes und vor allem Vernünftiges zu finden sein. Irgendetwas, was speziell und extra für Fahrräder ist. Zack ins Internet, ein wenig auf die Suche gegangen du sogar sehr schnell fündig geworden. Hängen geblieben bin ich bei der Firma dirtlej die für mich dann auch sehr professionell aussah, nachdem ich mich auf der Seite ein wenig belesen hatte.
imag0130-fileminimizerAngeboten werden dort 3 verschiedene Sets.
extendedpackage:  zwei forkprotector, zwei frameprotector, zwei rearprotector, zwei pedalprotector, vier rimprotector 
singlepackage: ein forkprotector, ein frameprotector, ein rearprotector, zwei pedalprotector, zwei rimprotector
basicpackage: zwei forkprotector, zwei rearprotector
Entschieden habe ich mich dann für den kompletten Schutz für 2 Bikes und habe mir das extendedpackage bestellt. Jetzt nach 7 Monaten und diversen Fahrten mit 2 Rädern auf dem Träger kann ich sagen, einwandfrei zufrieden.
Da das ganze Protectoren Set in einem schönen Beutel geliefert wird hat man immer alles zusammen. Ich benutze die Protectoren selbst dann, wenn ich auch nur ein Rad transportiere. Die Fahrräder haben mittlerweile einen Wert, da ärgert man sich über jede Macke am Bike. Die Protectoren sind über die Verschlüsse ganz fix angeklettet was man in Kauf nimmt selbst wenn man es eilig hat.
imag0128-fileminimizerDie dirtlej – protectoren befestige ich schon an den Bikes, bevor ich sie auf den Träger stelle was das Ganze noch mehr vereinfacht. Vor allem mit dem Fatbike stehen die Bikes fast knirsch zusammen und da würden Lappen oder ähnliches nicht wirklich was bringen. So habe ich jetzt mit dirtlej für mich die optimalste, sicherste und schnellste Lösung gefunden.
Wie oben schon geschrieben, hat man ja genug andere Dinge zu Hause aber diese packt man selten zur wieder Benutzung an die Seite. Bei mir war es jedenfalls so, Rennrad und MTB habe ich anderen Schutz nehmen müssen als z.B. beim MTB und Celinas Rad. Dann noch das Fatbike und wieder andere Polsterungen.
So habe ich jetzt einen Beutel in dem alles drinnen verstaut ist und egal für welches Bike, die Protectoren passen überall dran. Robust ist das Material auch und daher ist es eine kleine Investition die meiner Meinung nach Jahre hält.
Wenn ich hier über solche Dinge schreibe, ist das meine eigene persönliche Meinung und da ich mir die Sachen selbst kaufe bin ich in meiner Meinung auch unbefangen. Einfach nur ein weiterer Tipp, wenn mir was gefällt bzw. ich es für sinnvoll halte.

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Hersteller Info:
  •  Gepolstert
  • Glatte und schonende Kontaktfläche
  • Robuste Außenseite
  • Einfache Montage
  • Netztasche zur Aufbewahrung
Material:
900D Nylon (100% Nylon)
600D Polyester (100% Polyester)
Designed für Bike Trips
Ideal für den Transport auf Fahrradträgern oder im Fahrzeug.
Garantierte Langlebigkeit
Hochwertige, robuste Materialien und ausgezeichnete Verarbeitung.
Einer für alle
Flexibles Material und elastische Klettverschlüsse passen die Schoner an alle Federgabeln und für sämtliche Rahmengrößen an.
Optimaler Schutz beim Transport
Integrierte Polsterung schützt die kritischen Bereiche vor Schlägen und Reibung beim Transport.
Wieder wie neu
Alle Protektoren können einfach von Hand gewaschen werden.
Perfekter Schutz
Passend für alle Straßenfahrräder.
Perfekter Schutz
Alle Varianten, von der CrossCountry Gabel bis zur voluminösen Doppelbrücken Federgabel, werden durch den forkprotector geschützt.
Von mir gibt es zu diesem Produkt alle Daumen nach oben.
Darf gerne geteilt werden.
Gruß Stefan
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