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Lange her

Monatsarchive: Januar 2011

hieß es am 15. Januar zu bewältigen und das ganze fand im Bike Shop Schliesser-Bike in Schöningen statt. Wie sich hinterher rausstellte eine klasse Idee, das ganze inmitten des Bike Geschäftes zu absolvieren.
Die Roller :-)
Da sich nicht alle kannten, hieß es morgens erst mal ein klein wenig alle kennenlernen. Für jeden war gut Platz um die Rolle und das Rad in Richtung Beamer auszurichten. Dort liefen während der ganzen Zeit sehr schöne Bike-DVD’s. Um kurz nach 9 ging es dann etwas verspätet los mit dem allgemeinen Rollen. Das Highlight des Tages sollte aber an Christian gehen, der mit einer freien Rolle an den Start gegangen ist. Hierzu von meiner Seite aus nochmal absolut den Daumen hoch.
Christian war auch für mich nach ca. 40 min der ausschlaggebende Punkt sich etwas blödes :-) vorzunehmen. In dieser Zeit hatte ich im Grundlagenbereich mit ca. 70 Watt einen Durchschnitt von 40 Kmh und dachte mir, erstens bin ich so zu schnell fertig, zweitens ist das nicht anstrengend genug und drittens, Christian quälte sich ja auch hinter mir. Im Stillen habe ich mir dann gedacht, fahre das ganze Mal im Durchschnitt von 200 Watt und als Steinbock zieht man leider immer durch was man sich so
denkt. Nach ca. 3 Std. hab ich mir gedacht, ganz schön blöde Idee, aber aufgeben stand ja nicht zur Debatte. Durch die Motivation der anderen und durch das gute zureden von Thomas meinem Arbeitskollegen (fuhr links neben mir) habe ich dann die 180 km doch mit einem Durchschnitt von 207 Watt geschafft. Zwischenzeitlich habe ich auch mit Thomas versucht eine Lücke zwischen Christian und uns zu bringen, aber wir sind nicht weg gekommen. Demzufolge haben wir es auch nicht geschafft an den Ruhrpott-Express Martin und Henning ranzukommen die direkt vor uns gefahren sind. Windschatten haben uns die beiden allerdings auch nicht wirklich gegeben. :-) Im Schnitt sind dann alle mit ihren 180 km zwischen 5 und 6 Stunden fertig gewesen. Ralph hat noch einen oben drauf gesetzt und hat über 200 km auf der Rolle absolviert da er aus Solidarität einfach noch weiter gefahren ist. Das hat natürlich auch zusätzlich noch motiviert. Nun muss ich natürlich auch noch weitere Lobe
Henning und Martin
verteilen. :-)) Muss nicht, aber ich möchte es unbedingt erwähnen. Auf meinen Kollegen Thomas bin ich stolz, dass er die 180 km durchgezogen hat. Nicht mal zum Pinkeln ist er aufgestanden. :-) Neben Frank Schließer einen Dank an die ganzen anderen Helfer die Flaschen gefüllt haben, Snacks, Kuchen, Riegel verteilt haben und sonst auch zu stelle waren. Ein ganz großes Lob kommt hier natürlich von mir noch an die Franzi, die absolut schöne und professionelle Bilder von dem Event gemacht hat. Ich bin ja sowieso ein Fan von ihren Bildern. Natürlich habe ich mich fürs nächste Jahr schon wieder gesetzt, denn so eine tolles Event lass ich mir nicht mehr entgehen. Ein ganz großes Dankeschön für diesen schönen Tag an das Team Schliesser-Bike.
Ich und Thomas
Nach und nach werde ich bei Picasa alles was ich an Bildern bekomme einstellen, also ab und zu einfach mal reinschauen.
Hier ist von Thomas Grill ein kleines Video vom Rollenevent zu sehen.
Peter Rose
Den absoluten Kracher gibt es natürlich wie immer zum Schluß. Für jeden Fahrer gab es nach beendigung der 180 km ein tolles warmes basisches Fußbad. Das war eine super Wohltat für die geschundenen Füße. 

 

mit dem Rennrad fing eigentlich gut an. Draußen die Straßen abgetrocknet und teilweise kam sogar die Sonne raus. Also heut keine Grundlage auf der Rolle sondern Klamotten an und weg.
Die Tour ging über Jürgenohl-Baßgeige-Gut Ohlhof-Immenrode-Weddingen-Döhren-Liebenburg-Othfresen-Bredelem-Langelsheim-Innerste-Lautenthal-Bockswiese-Auerhahn-Goslar-Jürgenohl.
Die ersten zwei Stunden haben mächtig Spaß gemacht und gingen auch gut von den Beinen. Ab Lautenthal ging es dann langsam los mit Nieselregen der dann bis Bockswiese etwas stärker wurde. Ab Auerhahn dachte ich mir dann, Suppi mal wieder richtig Gas geben. Das hat sich dann aber ganz ganz schnell wieder zerschlagen. Die erste etwas schärfere Rechtskurve sollte mich gleich ein wenig zum Rutschen bringen. Also Tempo raus und alles ein wenig langsamer angegangen. Osterfeld angekommen dachte ich mir noch ein wenig Höhenmeter dazu und eine kleine Ehrenrunde. Oben angekommen Paff und hinten Platten. Suuuuuper, mittlerweile kalte Hände und alles Nass. Für die Verhältnisse ging es dann aber doch recht fix (und mit viel Frust) den Schlauch zu tauschen. Die restlichen Meter nach Hause, rein in die Stube und erst mal vor den Kamin gestellt. Auf der Uhr standen nach drei Stunden trotzdem 70 km und knapp 800 Hm.
Fazit zu der heutigen ausfahrt. Bei den Schlaglöchern auf den Straßen benötigt man bald kein Rennrad mehr sondern kann auf der Straße Cross-Country fahren.

Morgen liegt dann entspannen und ein wenig Athletik an. Freitag noch drei Stunden Grundlage und Samstag geht es dann zu Schliesser-Bike nach Schöningen zu dem 180 km Rollenevent.

Platz 13 / Kategorie 3

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