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Lange her

Monatsarchive: Mai 2011

Nun endlich mal zum Bericht über den Marathon in Altenau vom 21 / 22.05.2011.
Als Erstes fange ich mal mit dem Kinderrennen, an was auch erwähnt werden sollte. Dort ging es in der U9 Klasse auf einen 3,5-km-Kurs bei dem Laetizia Deike (Tochter von Chris und Peggy) den ersten Rang und unsere Tochter Celina den zweiten Rang holten. Auf den dritten Rang fuhr Charlotte Weiß aus Altenau.
Wenn die Väter schon nicht aufs Treppchen fahren, unsere Kinder werden es schon richten. :-)
Nun zum Sonntag dem Marathon über 114 km. Im Vorfeld hatte ich zu Lisa gesagt, 3-mal jeweils 1 Std. 50 min wäre o.k und würde mich freuen, wenn ich das schaffe. Start und ab in die erste Runde bin ich mein Tempo gefahren und hab mich nicht von den zwei Runden Fahrern mitreißen lassen. Noch vor hälfte der ersten Runde fährt dann Liv Susanne an mir vorbei, worauf Dirk mein Team Kollege und Peter Rose (Team Schließer-Bike) sich ihr angeschlossen haben und weg waren sie alle. In die zweite Runde bin ich dann wie erhofft nach 1 Std. 48 min, Dirk war da schon längst durch. Mitte der zweiten Runde hab ich dann Dirk vor mir gesehen, und als ich an ihm vorbei war, bin ich dann auch langsam zu Peter aufgeschlossen, der über zwei Runden ging. Mit ein wenig Motivationssprüchen bin ich dann in meinem Tempo weiter gefahren. Die Zweite Runde konnte ich dann auch mit 1 Std. 50 min. abschließen. In der dritten Runde hat es dann geholfen, dass ich fast von Anfang an mit Christian Krug (NRT/BadBikes) gefahren bin. Das hilft dann schon ein wenig, wenn man nicht ganz so allein unterwegs ist. Nach ca. 15 km hat er dann ein klein wenig abreißen lassen und ich bin allein weiter gefahren. Noch ca. 15 km bis zum Ziel ist Christian wieder an mich ran gefahren, was für mich motivierend war. Ab da hab ich aber auch schon Leichtes zucken in der Muskulatur gemerkt. Da mir dann auch noch das Trinken ausging, hab ich Tempo rausgenommen. Ersten beiden Runden jeweils noch was in der zweiten Flasche drinnen, in der Dritten haben beide nicht gereicht. Da ich aber zufrieden war und es mit drei Mal 1 Std. 50 min. geklappt hätte, bin ich dann bis ins Ziel die restlichen Kilometer sinniger gefahren. Hilfreich ist es aber wirklich wenn man die dritte Runde nicht kpl. allein unterwegs ist.
Resultat Platz AK/ges. : 21 / 34
Leider haben auf der Langdistanz doch einige abgebrochen oder hatten defekte.Dirk ist leider in der zweiten Runde ein wenig eingebrochen und kam dann eine viertel Stunde nach mir ins Ziel.
Gefreut hat mich vor allem, dass wieder sehr viele aus unserem Team in Altenau gestartet sind. Hut ab auch vor Thomas und Frank meinen Arbeitskollegen, die sich zum letzten Jahr auch über zwei runden richtig heftig verbessert haben. Auch im nächsten Jahr wollen sie wieder dabei sein, so kann man Leute anstecken. :-)
Für mich abschließend absolut zufrieden da ich für die Salzkammergut Trophy unbedingt das konstante Fahren innehaben möchte.

da muss man einfach mal einen Post drüber schreiben. Zumahl es hier um meine drei Stars geht von Dehnen ich eh ohne ende schwärme. Die sind natürlich auch noch auf meiner Lieblingsmarke Scott unterwegs, was mich noch mehr ins Schwärmen bringt.

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=ccnMI2rsVe8]

Es gibt ja nun sehr viele Videos aber was Andri, Flo und Nino hier abliefern ist, meiner Meinung nach absolute Weltklasse. Auch wenn man sich auf freecaster.tv die Rennen ansehen kann, hat man nie die ganze Strecke so im Blick wie in diesem Video. Natürlich ist der UCI-World-Cup-Dalby-Forest auch für die Profis eine sehr harte technisch anspruchsvolle Strecke.
Für mich gibt es hier drei Daumen hoch, für Weltklasse Fahrer, Weltklasse Bikes und ein Weltklasse Video.
Also einfach zurück lehnen und genießen.

Gestern früh um 5 Uhr hat der Wecker geklingelt und nach einer kurzen Nacht ging es raus aus den Federn. Da ich mich doch erst recht kurzfristig entschieden habe dort wirklich hinzufahren, hatte ich morgens noch ein klein wenig zu tun. Mein Rad war fertig, der Rest Flaschen etc. musste aber alles noch erledigt werden.
Nach Recht kurzer anfahrt von einer Stunde war ich auch schon da und hab gleich meine Startunterlagen geholt. Obwohl es ein recht übersichtliches Starterfeld war, kannte ich doch einige Fahrer. Bevor es ans Warmfahren ging, wurde also noch ein klein wenig mit dem einen oder anderen ein Plausch gehalten.
Da das Rennen eigentlich nicht auf meinem Plan stand, bin ich natürlich auch mit wenig Ambitionen hingefahren. Nach den letzten Wochen mit bedektem Training wollte ich einfach mal sehen, wie es läuft.
Pünktlich um 8.30 Uhr viel der Startschuss und um zu sehen wie die Beine so gehen hab ich mich erstmal an Liv Susanne Bachmann gehängt. So wusste ich, dass ich bergab nicht übertreiben würde, um wieder erstmal Sicherheit zu bekommen. Nach ca. 30 min. hab ich mich dann vor Susanne gesetzt, um ihr ein bisschen Windschatten zu geben. Da es eine recht schnelle Strecke ist, ging es auch ganz gut. An den Anstiegen haben wir zwischendurch immer ein wenig gequatscht und uns über Männer amüsiert, die gern bei ihr als Frau im Windschatten schnurren.

Anfang der dritten Runde hat Liv dann abreißen lassen, was ich allerdings erst spät gemerkt hatte. Da ich nicht wusste wie weit sie weg war bin ich dann mein Tempo weiter gefahren. Die dritte Runde war bei mir die schnellste, was ein Zeichen dafür war, dass ich wieder zu viel gehaushaltet habe. Im Ziel angekommen bin ich ein Stück weiter gefahren, habe eine schöne Schleife gedreht und bin dann wieder zurück. Da wurde ich dann angesprochen, ob ich schon durchs Ziel gefahren bin. Die Frage hat auch ein anderer Fahrer bekommen. Da die Zeiten wohl irgendwie per Uhr gestoppt wurden, lief da wohl einiges schief bzw. wurde teilweise nicht mitbekommen, wer ins Ziel kam. Das war aber das einzige Manko an der sonst kleinen perfekt organisierten Veranstaltung. Da die Platzierung egal war und an dieser Stelle auch nicht wichtig waren diese 5 Minuten auch egal, um da groß was zu sagen.
Letztendlich waren es dann nach meiner Uhr 3 Std. 31 min und somit der 12 Platz AK und 21 Platz gesamt. Die Strecke 76,5 km und 1800 hm.
Fazit für mich, bergab haut es für mich vom Kopf schon wieder zu 90% hin und daher geht es aufwärts. Jetzt freu ich mich auch auf die nächsten Rennen und schaue positiv auf die knackigen Rennen, die dieses Jahr anliegen. Jetzt wird auch wieder das Augenmerk aufs Training gelegt und zum Wochenende in Altenau erwartet uns alle super Wetter.

Platz 13 / Kategorie 3

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