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August 2013
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Lange her

Monatsarchive: August 2013

Das, auf den ersten 10km versagen geht im normalen Trott weiter aber da nur noch ein Rennen kommt und der Herbst/Winter naht, werde ich mir diesbezüglich mal vernünftige fachmännische Hilfe holen.

DSC_1105Dass es nicht an meiner Leistung liegen kann (wurde mir ja auch schon oft genug gesagt) sehe ich wieder mal deutlich an den Rundenzeiten.

Wer in Schöningen gefahren ist wird jetzt wohl einen Dahlschlag von meiner ersten Runde bekommen. Knappe 54 min habe ich gebraucht und es ging wie immer nichts mehr. Die ersten 800 Meter alles im Lot, an 6 Stelle durch den Trail und plötzlich Kopfpanik nichts geht mehr.

Die 2,3 und 4 Runde jeweils mit 40 min und das ist nur ein ganz kleinen Tuck langsamer als die Herren vorne die immer auf dem Podium stehen. Nach der ersten Runde war ich von allen gestarteten sogar letzter wobei Ralph mir sagte es war tatsächlich noch jemand hinter mir. Das was am Anfang immer Futsch ist bleibt auch futsch, das habe ich ja nun zu genüge kennengelernt. Sehr schade denn diese Strecke macht in Schöningen richtig heftig spaß. Ich wäre wie immer gerne mal mit ein paar schnelleren Jungs mitgefahren um auch mal dieses Feeling zu haben aber so habe ich mich wieder mit der überholerei rum ärgern müssen und mit dem oh weh ein Konkurrent, den lass ich nicht vorbei (son Blödsinn). Wenn ich dann allerdings vorbei bin, bin ich auch weg, ärgert mich dann trotzdem. Weiterlesen

Wie bolle auf Zierenberg gefreut und dann war es eine ganz kurze Geschichte. Da ich wegen der Arbeit dort nur zum Spaß fahren wollte habe ich mich beim Start zu Sonja gestellt und so konnten wir noch ein wenig plauschen. :-) Die Runde wollte ich dann eigentlich auch bei Sonja in der nähe bleiben nur der erste Anstieg sollte etwas zügiger sein.

1185849_10201903882537486_769211727_nNach 1,9km war allerdings schon Schluss. Vorne ein mächtiges Knackgeräusch, runter geschaut und der Spanner von der Steckachse hat runtergebaumelt. Ich versuche das mal unter der kürzesten Fahrt meines Lebens abzuhaken. At home ausgebaut und drinnen ist das Gewinde bzw. der Stift gebrochen.

Zurück Start/Ziel Bereich hab ich dann aber mit Bibbi noch einen Kaffee getrunken und ein Stück Frust-Kuchen gegessen. Schön aber Sonja, Peter und Steffen getroffen zu haben. Man sieht sich ja sonst nicht täglich.

Was diesen Tag vorm Start allerdings schon verschönert hat war, dass ich endlich mal die Jule vom  BMC Development Team kennengelernt habe. Sonst kennt man sich nur übers Internett und bei anderen Rennen hat es irgendwie nie gepasst. Wieder eine menschliche Bereicherung die ich in meinem Leben unter sehr positiv ablege. :-) Ist ja heut selten genug.

Der Sonja und Jule hier aber auch noch Glückwunsch zum jeweiligen Podiumsplatz.

durch eine gestrichene Runde und wohl durch meine schuld. :-(

Dabei fing alles so gut an. Motiviert wie lange nicht mehr habe ich mich auf dieses Rennen gefreut. Das lag wohl an dem Rennen auf Gran Canaria und auch an Matthias meinem Partner dem ich zeigen wollte ich mache nicht schlapp. 

sportograf-41637847Wir sind Freitag angereist, alles mit den Teamkollegen aufgebaut und abends noch ein ründchen gedreht. Samstag früh kam auch Matthias mit Sabine und so konnten die 24h eigentlich beginnen. Noch mit ein paar bekannten Gesichtern gesprochen und dann ging es auch schon auf Richtung 12 Uhr den Start.

Matthias kann sich um einiges besser durchsetzen und machte daher bei uns wieder den Start Fahrer. Die ersten zwei bis drei stunden  wollten wir jeweils nach einer runde tauschen um zu sehen wie das so funktioniert. Hatten wir vorher noch nicht gemacht und wollten das mal testen (im Nachhinein gesehen, bringt es nicht wirklich einen unterschied zu zwei runden Turns).

Bis zum Abend haben wir uns richtig gut gehalten und waren sogar zwischenzeitlich mal ganz kurz auf Platz 2, das war aber auch nur ganz ganz kurzzeitig. Ein Treppchenplatz war von meiner Seite her eh Wunschdenken aber man sollte sich ja vorab realistische ziele setzen und so lag bei mir ein Auge auf dem 5 oder 6 Platz. Möglich ist es das zu schaffen und somit bin ich auch bis an meine machbaren grenzen gefahren. Da ich natürlich wusste, Matthias fährt jede Runde um sein leben wollte ich ihn dabei auch so gut wie möglich unterstützen. Das ich der schwächere Fahrer von uns beiden bin hat mich dieses mal nicht unter druck gesetzt und so bin ich für mich selbst absolut zufrieden gefahren.

Irgendwann zum Abend beim tauschen war Matthias enorm schnell gefahren und da kam ich so ca. 10 Sekunden zu spät in die Wechsel Zone. Matthias wollte schon wieder weiter aber als er mich bzw. Sabine gehört hat, ist er wieder zurück über die Matte, also zwei Mal. Ich bin dann los und großartig Gedanken haben wir uns darüber nicht mehr gemacht. War passiert aber hat nicht so viel zeit gekostet. Auch in die Nacht sind wir bei unserer 2 Runden Strategie geblieben und zu diesem Zeitpunkt wusste ich auch warum ein Podestplatz nicht möglich sei. Die ersten drei Teams hatten uns bis dort dann schon einmal überholt und was da an bums in den beinen steckt, da ist nicht mal ein dran bleiben im Windschatten möglich. Weiterlesen

Platz 13 / Kategorie 3

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