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März 2016
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Lange her

Monatsarchive: März 2016

???????????????????????War in diesem Jahr zwar nicht wirklich perfekt aber immerhin, steht der theoretische plan für 2017. :-)

Montags kurz nach dem Mittag angekommen konnte ich mit Steffen Abel Alias El Präsidente Team NRT Protective noch eine 42km Runde zum Einrollen drehen. Danach war das Einstimmen fürs Trainingslager schon mal geschafft.

Ab Dienstag sollte dann der erste 3er Block stattfinden. Dienstag ging es dann los mit einer flachen Runde und einem kleineren Berg. Sant Salvador wurde angesteuert und danach ging es flach wieder zurück. Mittwoch ging es dann zum Cap Formentor raus und auf dem Rückweg dann eine ausgedehntere flache runde wieder zurück nach Alcudia.

Die Üblichen verdächtigen waren alle mit dabei.

ReNe – Alias ich habe den schönsten Hintern auf dem Bike.

Steffen Abel – Alias oben schon genannt.

Michael – Alias was hab ich nur für Komische freunde.

TiNa – Alias schöner Schuh macht schönes Bein.

MaXi – Alias einer muss ja das Kommando haben und das hatte sie ohne wiederworte.

Martin – Alias ein Münchner muss immer dabei sein.

Steffen – Alias ich kümmere mich um alle Lämmer.

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Donnerstag früh, der Wecker klingelt und irgendwie Unwohlsein in der Magengegend, na toll son ………..  Das ganze ging nicht wirklich weg sondern körperlich ging es noch ein stück weiter bergab, Halsschmerzen und leichter Husten kamen nun auch noch dazu. Das Ganze wurde Donnerstag auch nicht besser und Freitag früh waren wenigstens die Halsschmerzen schon mal weg. Der Magen wollte allerdings immer noch nicht. Also auch diesen Tag pause was nicht ganz so schwer fiel denn draußen ging förmlich die Welt unter. Sturm und Regen vom feinsten, dass an diesem Tag fast alle einen Ruhetag eingelegt haben.

Tina_MalleSamstag ging es mir dann morgens wieder gut und ich hatte mich mit gemischten Gefühlen auch recht fit gefühlt. Ich entschied mich dafür mit den anderen wenigstens raus zu fahren und dann sehen, wie es geht. Auf dem Bike merkte ich allerdings, das der Körper doch noch geschwächt war. Also gleich 1:0 für die Vernunft und Gesundheit, den anderen eine schöne runde gewünscht und ganz lockere 35 km zur Erholung gedreht. Sonntag habe ich dann weiter auf meinen Körper gehört und bin nur eine kleine Steigerung auf 50 km gefahren.

An diesen tagen ging es Martin auch nicht wirklich gut, allgemeines Unwohlsein zwang ihn auch dazu das Bike kpl. stehen zu lassen. Dieses Jahr ging irgendwie ein wenig die pest rum. Aus allen umliegenden Hotels war oft zu hören, dass es dem einen oder anderen nicht gut ging. Das Wetter war allerdings in diesem Jahr auch nicht wirklich vielversprechend.

Alles kein Problem für 2017. ReNe hat in den Wetterbericht geschaut, es soll ein traumhafter März 2017 auf den Balearen werden.

Montag ging es dann flach, hoch zum Puig de Randa und wieder flach zurück. Das war jetzt wieder die erste größere Runde für mich, die ich trotzdem aus Vorsicht noch sehr locker gefahren bin und dementsprechend viel im Windschatten. Wenn man hinter MaXi und ReNe fährt, ist das aber ein göttliches Geschenk. :-):-):-)

Leider war ab diesem Tag auch Steffen außer Gefecht gesetzt, Übelkeit und alles, was dazugehört war, nun auch bei ihm angekommen.

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Am Dienstag dann wieder richtig fit sind wir einen knappen 200er gefahren, bei dem ich mich sehr wohl gefühlt hatte. Die vorherigen Tage hatte ich also mit dem Verzicht alles richtig gemacht. Trotzdem habe ich dann Mittwoch einen lockeren Tag eingelegt, um den Körper nicht wieder zurückzuwerfen. Der lockere Tag hieß für mich, Maxi und ReNe zu ihren Intervallen begleiten, das Wetter genießen und danach MaXi beim Koppeln aufs Laufen mit dem Bike zu scheuchen. ReNe kam zum Laufen auch noch mit und hatte die aller wichtigste Aufgabe, er war sozusagen der Wasserwagen. :-)

tankeDonnerstag stand dann auch wieder eine große Runde an welche zum Ende hin auch 185 km auf der Uhr anzeigte. Geführt hatte an diesem Tag Steffen, das fahrende Navigationssystem. :-) Wer die Führung hat, hat aber noch lange nicht das Sagen. Das blieb weiterhin bei MaXi die doch tatsächlich in ihrem Wortschatz der Befehlskette den Begriff, „kommt her ich gebe einen Kaffee aus“ verborgen hat. :-) Dafür kam dann allerdings auch gleich die Quittung. Die neue Triathlon Distanz wird in diesem Jahr von 180 km Radfahren auf 179,9 km gekürzt. :-):-):-)

Am Freitag solle es dann nochmal eine 100er Runde werden, Cap Formentor und danach ein wenig Sightseeing auf die Seezunge, vor der Aludia liegt. Dort fährt man zum Mirador de la Victoria und raus bis hinter den Penya des Migdia. Dort geht es dann allerdings durch Sperrgebiert nicht weiter.

Am ende standen dann aber doch noch über 1000 km und 10000 hm auf der Uhr und waren in den Beinen zu verzeichnen.

Am Abend dann Koffer packen, einen letzten gemeinsamen schönen Abend verbringen und Samstag früh wieder ins kalte Deutschland. Naja, großartig wärmer war Malle dieses Jahr auch nicht.  

Die Planung für 2017.

götze

Danny ist wieder mit dabei. Er kennt den Weg ohne Karte und Navi. Er gönnt uns zwischendurch auch mal einen Kaffee. Er gibt nicht solch knallharte Anweisungen wie die Frauen.

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Herr Kruchhhhhhhhhhh sorcht für Sonnenschein und Levelt das Benimmverhalten auf der Insel wieder nach oben. Kein Pupsen beim Fahrradfahren.

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Michael bleibt mit seinem Freund in Palma, darf uns aber mal besuchen. :-) :-) :-) :-) :-)

TiNa

TiNa ist bis in die neuen Schuhe motiviert und hält sich an alle durcheinandergebrachten Pläne.

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Steffen wird El Präsidente des Trainingslagers und kandidiert für Mallorca.

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MaXi, dazu sage ich jetzt nichts, ich trau mich nicht. Das überlasse ich ReNe. :-) :-) :-)

Steffen

Steffen kümmert sich wieder um das wohl der Tiere und besucht ein Seminar für Schaaf Züchter.

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Martin gibt vorne als Lokomotive wieder das Tempo an und zieht den Bayernzug über die Insel.

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Ach ReNe, was soll ich zu dir nur sagen. Die Maschine, die zum Menschen geworden ist, malerische Eleganz, pure Erotik und makellose Kraft auf dem Bike, das alles zeichnet dich aus. Malle ohne dich ist wie ein Arsch ohne Hose.

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Es ist wohl doch irgendwo Liebe. :-) :-) :-) Zwei die sich mögen. :-) :-) :-)

Es war wieder schön mit euch. :-)

Da ich ja mehr als viel mit Tubeless rumhantiere, hat mir Thomas der Bewegungsspezialist von der Bike Academy Berlin ein milKit Set zukommen lassen.
Ich hatte vorher schon mal kurz etwas darüber gehört und ein wenig gelesen aber es immer für uninteressant gehalten. Der Grund lag darin, dass es bei mir eh immer recht fix geht, ob Tubeless neu oder eben nur auffüllen. Als Thomas mir schrieb, er würde mir ein Set zusenden habe ich nicht nochmal ins Internet gesehen, ich wollte mich mal überraschen lassen, was da nun kommt und wie das so funktioniert.

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Kleine längliche Dose (Hartpappe, sehr stabil), in der alles sehr kompakt und einfach verstaut ist. Nach gebrauch kann man es genauso wieder zurück in die Dose stecken und man hat alles immer sofort beisammen.
Anleitung erstmal an die Seite gelegt, als Mann benötigt man die ja nicht. :-) :-) :-) :-)
Alle Teile aus der Spritze heraus genommen und mal zusammengebaut um den Sinn zu verstehen, warum man so etwas benötigen soll. Auch wenn alles sehr einfach nur nach Plastik aussieht, ist die Verarbeitung der Verschlüsse etc. sehr hochwertig, was man merkt, wenn damit hantiert wird. Fix zusammengebaut und was mach jetzt eigentlich auf den ersten Blick dieses milKit aus. Wie an den Ventilen unten zu sehen ist, ist eine Gummiwulst herumgearbeitet bei der es jetzt anfängt interessant zu werden.
Das Einzige worüber ich mich bei Tubeless bisher immer ärgere ist das verkleben bzw. verstopfen der Ventile. Ich habe schon zig Ventile ausprobiert und es gab nie einen unterschied, es passiert bei allen Ventilen.

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Bei den milKit Ventilen sieht das ganze wohl etwas anders aus. Ich habe das Ventilherz mit dem beiliegenden Tool aus dem Ventil geschraubt und dann den Applikator durch das Ventil gesteckt. Durch die Gummiwulst kommt so keine Dichtmilch in den Ventilkern und somit bleibt das Ventil sauber, bzw. verklebt oder verstopft nicht. So soll man dann ohne Probleme den Füllstand der Milch im Reifen kontrollieren können und auch nachfüllen.
Bisher habe ich das immer schüttelnder weise mit dem Laufrad erledigt oder eben den Mantel kurz ein wenig runtergezogen. Egal wie, das Laufrad musste immer ausgebaut werden oder man hat einfach pro forma nachgefüllt. Wenn man den Mantel nicht abgezogen hat und die Milch mit den üblichen Einfüllspritzen eingefüllt hat, ein klein wenig Dichtmilch geht trotzdem immer daneben.
Ich freue mich jetzt schon auf den Praxistest, ob das System wirklich so funktioniert, wie ich mir das denke. Da es Montag erstmal ins Trainingslager geht, muss die Praxisanwendung noch etwas warten. Wenn ich wieder da bin, werde ich die Ventile gleich in meinen neuen Laufradsatz von slowbuild wheels einbauen, gehe aber jetzt schon davon aus, dass dieses System wirklich funktioniert. Wenn ich damit zufrieden bin, werde ich mir Ventile nachbestellen und gleich meinen anderen Laufradsatz umbauen. Für mich ist hier wirklich der Wichtigste abspeckt, das Verkleben bzw. das Verstopfen der Ventile, was es bisher immer gab.
Ich habe mal geschaut, das milKit System gibt es bei verschiedenen Anbietern und kostet überall ca. 50,-€. Ein milKit besteht aus zwei Ventilen, dem Tool zum Herausdrehen des Ventilkerns und einer Mess- und Nachfüllspritze. 2 extra Ventile kosten ca. 25,-€ je nach Anbieter. Ich denke die Preise für die Ventile gehen völlig in Ordnung, bisherige Ventile haben auch immer 20 – 25,-€ gekostet und für das komplette Set, finde ich den Preis auch angemessen.
Ich werde euch auf dem laufenden Halten, wenn ich die Laufräder mit dem milKit Set fertiggemacht habe.
Vielen Dank an Thomas Pollesche von der Bike Academy Berlin, der mir dieses milKit zur Verfügung gestellt hat.

Bewegungsspezialist Bike Academy Berlin, hier findet ihr alles über Bike Fitting, Leistungsdiagnostik, MTB Kurse und Trainingsbetreuung.

Gruß Stefan

Eine Erfahrung die ich so nicht wieder machen muss aber schön war es viele Leute zu treffen, mit denen man teils nur virtuell verkehrt.

Stefan12Laufen mit 5,4 km dann aufs Bike mit 18 km und wieder 5,4 km Laufen.

Frühs bei mächtig kalten Temperaturen Bike, Helm und Schuhe in der Wechselzone abgestellt und ein wenig warm gelaufen. Die Wechselzone war ja für mich mal was ganz Neues, habe ja solch eine Veranstaltung noch nie mit gemacht. Kann hier aber sagen, sehr schöne Organisation.
Beim warm Laufen kam natürlich von vielen Läufern vorab schon immer der Hinweis, Junge du läufst aber schlecht, so wird das nichts. Das normale aufrechte Laufen um die Beinmuskulatur nicht so sehr zu beanspruchen, geht bei mir durch meine Hüfte nicht also wie immer das Beste daraus machen.

Vorgenommen hatte ich mir fürs Laufen eine 5.30 pro Runde, da hält die Hüfte, so war der Plan. Start und achtu, die Laufen ja alle weg. Also nicht auf die Uhr geschaut und einfach hinterher. Das war natürlich mit 5.00 pro Kilometer viel zu schnell. Nach 4 km habe ich schon gemerkt, dass mir meine Hüfte wegknickt, aber aufgeben ist ja immer keine Option. Sollte ich aber mal drüber nachdenken.
Ich hatte mir dann eingeredet, auf dem Bike kann ich mich ein wenig erholen und dann sehen, ob ich die letzten 5,4 km Laufen noch schaffe. Aufs Bike bin ich dann kurz nach dem Start an Monika vorbei und habe mich dann vor sie gesetzt. So sind wir dann gemeinsam alle 3 Runden gefahren. Das hat für mich vernünftig hingehauen, konnte mehr mit links als mit rechts treten und die schmerzen aus der Hüfte gingen etwas weg. Da wir dadurch nicht unbedingt schnell unterwegs waren, hat es mich doch sehr verwundert, wie viele wir überholt haben. Das sind dann wohl doch alles fixe Läufer, bei denen es auf dem Bike nicht so rosig läuft.

Stefan18
Wieder in der Wechselzone angekommen, wollte Monika eigentlich auf mich warten aber da habe ich gleich zu ihr gesagt, sie soll sich los machen. Bei mir war klar, dass diese 5,4 km jetzt wenn überhaupt noch sehr langsam werden. Ein klein wenig hatte sich die Hüfte zwar erholt aber das war nach dem ersten Kilometer schon wieder Geschichte. Gefühlt haben mich auf den 3 Runden dann wieder alle überholt, die wir vorher mit dem Rad überholt hatten.
Im Ziel angekommen ging dann erstmal nichts mehr, trotzdem glücklich darüber durchgezogen zu haben. Noch ein wenig mit einigen Leuten gesprochen, Dusche für mich und danach fürs Bike. Da es merklich schlimmer mit meinem Bein wurde, entschloss ich mich doch recht schnell den Heimweg anzutreten, was aber ein wenig nach hinten losging.
Aus morgens 45 hinfahrt wurden 2,5 Stunden Rückfahrt. 2-mal musste ich einen großen Stopp einlegen, da ich nicht mal mehr das Gaspedal treten konnte. Da ist mir dann klar geworden, so in dieser Richtung werde ich das nicht nochmal machen.

Montag habe ich dann doch mal in die Ergebnisliste geschaut und in der Klasse M40 ist es dann doch noch der 14 Platz geworden.

Vielen Dank an Frank Eggert vom Eulenexpress für die schicken Bilder. www.radlblog.de

Gruß Stefan

Stefan26

 

Platz 13 / Kategorie 3

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