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sportograf-38934591Nun komme ich endlich zum Bericht der 4 tage Beskidy MTB Trophy, die nun schon wieder etwas mehr als eine Woche vorüber ist. Richtig zufrieden mit dem Ergebnis für mich aber mehr noch darüber, diese 4 Tage bestanden zu haben, was bei den Rennen dort in Polen nicht an der Tagesordnung ist.

Dienstags vormittags mit Sonja und Peter angekommen wurde erstmal quartier bezogen (mit kleineren Schwierigkeiten) und der restliche Tag wurde in Ruhe verbracht. Mittwoch früh sind dann Moni und Frank vom Eulenexpress Peine zu uns gestoßen. Gegen Mittag hieß es dann auch schon einrollen und seelisch auf die erste Etappe vorbereiten. :-)

Ursprünglich sollte die Trophy in den 4 tagen aus 293km und heftigen 11600hm bestehen. Da natürlich auch in Polen der Regen nicht weniger vorhanden war als hier, wurden die Strecken ein wenig geglättet. Einige Passagen wären unfahr, schieb und tragbar gewesen. Weiterlesen

IMG_6434und der Frühling lässt auf sich warten. Regen und Kälte bestimmen momentan das Leben und trotzdem muss irgendwie trainiert werden. Es ist leider total nervig nach jedem Training eingesaut zu sein und die Räder zu putzen. Heute natürlich auch, 2 Std. Training und gleich mit Klamotten in die Wanne, danach dann noch das Rad sauber machen.

Ich bin nur noch von diesem Wetter genervt, bin da aber wohl auch nicht alleine. Trotzdem immer wieder zum Sport, zum Training motivieren denn irgendwann wird der Sommer wohl komme. Ja der Sommer, ich denke der Frühling wird wohl komplett übersprungen. Nach dem Debakel in Altenau hilft aber auch kein Jammern denn das Thema Bekleidung hatte ich ja schon. Es gibt für das Wetter alles was das Herz begehrt, trotzdem macht es nicht wirklich spaß.

Froh bin ich, dass jetzt bis zur Beskidy Trophy nur noch recht kurze intensive Einheiten auf dem Plan stehen. Bei dem Wetter 5 oder 6 Stunden draußen rum juckeln, da wäre die Überwindung noch größer. Aber auch das würde wie immer irgendwie gehen.

Also hoffen wir alle weiter auf den hoffentlich irgendwann kommenden Sommer und mit ein wenig Glück lässt sich ja der Frühling noch kurz blicken.

Ein wenig warme freudes Gedanken bekomme ich aber trotzdem, denn die Planung für den Alpencross 2014 ist bei Dirk und Tanja schon wieder im vollen Gange. Immer im Wechsel, dieses Jahr Harzcross, 2014 wieder die Alpen.

Bis denn dann. Stefan

und man lernt nie aus. Hier muss ich wirklich anmerken, wer wegen dem Wetter und den Temperaturen aufgegeben hat ist mehr als selbst schuld. Dazu zähle ich mich zu 100% mit rein, eigene Dämlichkeit.

Es wäre wohl anders wenn es nichts geben würde aber im normal fall hat man alles zu hause in Massen rumliegen, auch bei mir zu hause im Schrank. Wasserdichte Windstopperhandschuhe, kurze Regenhose, Winterjacke oder Windjacke, Regenjacke, Regenüberschuhe etc. :-( aber was bringt das alles wenn man es nicht mitnimmt.

Solch eine Enttäuschung über sich selbst und die eigene Dämlichkeit sitzt auf jeden fall ganz schön tief. Wenn ich an Clausthal im letzten Jahr denke gab es schon weitaus schlimmere Rennen aber halt mit anderer Bekleidung. Meine Betty hat auf jeden fall bis zu meiner Aufgabe absolut perfekt funktioniert.

IMG_6153Vom Start an bin ich für meine Verhältnisse richtig gut weggekommen und die schlechte Phase die ich eigentlich immer am Anfang habe ging dieses Mal recht zügig schon nach 15km vorbei und ich die Beine haben sich super angefühlt. Allerdings ging es da schon ganz langsam mit meinen Händen los. Nach ca. 33 km bin ich dann auch zu Jochen (Rapiro-Racing) aufgefahren der über zwei runden ging und ich war nun noch mehr über meine Beine überrascht. In die zweite Runde habe ich dann meine Sommerhandschuhe gegen andere Sommerhandschuhe getauscht. Wow, das hat ungefähr 300 Meter eine Wirkung gehabt. In der Zeit ist dann Jochen und auch unser Matthias wieder an mir vorbei. Auf dem Bahndamm waren wir dann aber wieder recht gut zusammen und nach dem ersten Anstieg oben konnten wir gemeinsam gut Tempo machen.

In der Schieferabfahrt hatte ich dann aber schon die ersten Probleme überhaupt den Lenker richtig auf Spur zu halten, solch kalte Hände hatte ich. Auf dem nächsten Stück in der auch die Bergwertung lief, kam dann Jochen und Steffen Hercher (Bad Bikers) von hinten an mir vorbei. Siehe da, ich konnte weiter mit den beiden mitfahren. Leider jedoch im nächsten Trailstück wurden die Finger und Hände noch schlimmer, dass es mir nicht mal mehr möglich war die Schaltung zu betätigen. Immer wieder versucht mit den Handballen zu Schalten und damit auch zu Bremsen, wer ging nicht mehr. So bin ich dann die weiteren Kilometer gefahren um irgendwie voran zu kommen aber bei Kilometer 70 konnte ich nicht mal mehr auf einem graden Stück den Lenker halten sodass ich aufgegeben habe. Weiterlesen

Am nächsten Wochenende laden die Mountainbike Freunde Oberharz zum mittlerweile 14. Mountainbike-Event in den Harz ein.

Am Samstag finden die Kids- Schüler- und Jugend-Cup Rennen der Volksbank im Harz eG / sowie die  Cross Country-Cup Rennen statt.

Des Weiteren finden am Samstag die internen Vereinsmeisterschaften der Mountainbike Freunde Oberharz und des Prowell Team Harzblut statt.

Der Sonntag ist dann ganz den Marathonfahrern zugeordnet. Um 10 Uhr ist Start des Bergamont MTB-Marathon über 40/80 und 120 km.

Hinweis noch mal an alle Teams: Die Onlinemeldung für alle Rennen endet am Sonntag den 5. Mai 24 Uhr. Danach kostet es 10 € Nachmeldegebühr da nur noch vor Ort nachgemeldet kann. Die Nachmeldegebühr muss leider kassiert werden, weil auch die Zeitnahme Firma für jede Nachmeldung Gebühren erhebt. Also, schnell noch anmelden!!! www.mountainbike.harz.de

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Natürlich ist an beiden tagen die Firma bikewerk vor Ort, Service und Montage vom Fachmann. Zubehör fürs Bike und für die Rennen, Schläuche etc. wird es dort auch geben.

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Ride Green !! :-)

Wenn auch in der vierten Runde raus, wenigstens ein kleiner Bericht.

IMG_5099 Wie eigentlich immer starten kann ich nicht aber leider zieht sich diese Phase bei mir immer sehr lange hin. Ab der dritten Runde lief es dann richtig gut und die Beine haben signalisiert, jetzt wollen wir treten. Warum sagen die Stelzen das eigentlich nicht mal 20 Kilometer früher.

In der dritten Runde (Elfenstein hoch)  habe ich mich schon ein klein wenig über den linken Schalthebel gewundert, diesem aber nicht groß Bedeutung gegeben. Kette ging vorne nicht runter auf das kleine Blatt, runter vom Rad und kurz schiebender weise weiter.

Ende der dritten Runde habe ich dann auch einige Fahrer eingeholt und auf der Gegengeraden gesehen, dass ich den nächsten Fahrern näher komme. Die dritte war zu diesem Zeitpunkt auch meine schnellste Runde also Gas, die 4 und 5 sollen noch besser werden. Weiterlesen

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