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Lange her

Ui, ui, heut früh hieß es für alle ein wenig Leiden, der eine weniger und der andere halt mehr. Gester abend ist es ein wenig spät geworden, da wir Gerd gern um 0.00 Uhr zum Geburtstag gratulieren wollten. Dementsprechend ist natürlich heftig Eierlikör geflossen. :-) Früh in Pfelders los, ging es wie sollte es anders sein hinauf auf den Berg. Am anfang noch normal Schotter, hieß es dann ab der Lazinsalm, schiebe, stoß und Tragepassage.

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Auf dem Bild hatten wir dann grade so mal die Hälfte der Bergwertung hinter uns.

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Bis oben zur Stettiner Hütte war zwischendurch nur teilweise an kurzes fahren zu denken. Das gesamte Stück ist aber auch als Tragepassage ausgeschrieben.

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Auf dem Weg hinauf viele nette Wanderer die wir schriebender weise überholt haben. Immer wieder kurze nette gespräche und aufmunternde Worte. An der Hütte (eine der schönsten für mich bisher), eine kurze Pause und dann ging es noch ein Stück rauf zum höchsten Punkt. Das Eisjöchl lag dann auf 2895 Metern Höhe.

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Die ersten 30 bis 40 hm hieß es runter schieben und dann, boha wie soll man das beschreiben.

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Bis runter ins Tal lagen fast 2200 hm feinster Trail vor uns. Alles heftigs fahrbar und Spitzkehre nach Spitzkehre. Von steil bis geil und was sonst noch alles, einfach unbeschreiblich. Zwischendurch immer wieder tolle zurufe von Wanderern und einige haben sogar schnell zum Fotoapparat gegriffen. Ab Eishof, nicht mehr ganz so technisch, aber Kehren fahrend ging es weiter runter. An einigen Hütten vorbei nach Schnaistal, Neuratheis und Staben. Die letzten Kilometer wurden dann auf der Straße vernichtet, das aber auch mit unbeschreiblichen Kurven. Den letzten Rest nach Naturn ging es dann Vollspeed durch einen Tunnel, aber die Geschwindigkeit dadurch bleibt allein in unseren Herzen. :-)

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Naturn war natürlich nicht Endstation. Um15 Uhr standen die letzten Höhenmeter an und zwar 1400 am Stück. :-) Oh, die haben aber weh getan. Dirk, Matthias und ich sind sie kpl. gefahren, der Rest ist eine Station mit der Bahn hinauf Richtung tagesziel.

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Hier hoch habe ich von uns dreien wohl am meisten gelitten, das war heut nicht meins. Matthias der Kämpfer war natürlich wieder als erstes oben, dann Dirk und ich kam Panorama-Fotografierend hinterher. Der Rest war auch schon oben auf der Naturnzer Alm und so wurde das Nachtlager bezogen. Heut mal ein wenig rustikaler, halt Bettenlager auf einer Almhütte. Ich freu mich aber schon auf den Ausblick morgen früh.

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Klasse gegessen und getrunken, wird es jetzt auch bald ins Bette gehen. Das haben wir uns heute nach 56 km und 2710 hm auch verdient. Lieben Gruß von uns allen an die Blogleser.

6 Antworten auf Alpencross Tag 5 Übers Eisjöchl

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