Februar 2016
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Lange her

Allgemein

stefanNun komme ich verspätet auch mal zu meinem Bericht zum 8h-Ice-Rider in Rothenburg.

Freitag angereist und wieder die tolle Jugendherberge bezogen, an der auch dieses tolle Event stattfindet. www.derjugendhof.de
Noch 2-mal mit Marco die Runde abgefahren, hatte Monika ihr Quartier auch bezogen. Unser Team war also komplett vertreten. Marco als Einzelstarter, Monika und ich im 2er. :-) Recht früh war schon alles erledigt, Bikes etc. fertig und so war mal ein wenig Zeit zum Plaudern.
Einige Leute, die man aus sozialen Netzwerken kennt, hieß es dann endlich mal in Live kennenzulernen. Marco war mit seinen Kumpels schon zum Italiener vorgefahren, Tobi von den Bad Bikers, Moni und ich hinterher. Angeschlossen hat sich noch Christian Laube mit seinen Jungs von TV“Vater Jahn“ Burgstädt powered by Bikescheune. Hier kann ich gleich mal meinen Dank an die Jungs abgeben, die uns am nächsten Tag bei den 8 Stunden toll unterstützt haben.
So waren wir dann eine schöne große lustige Truppe und bei gutem Essen haben wir gemeinsam einen schönen Abend verbracht.

stefan5Frühs aus dem Bett, Frühstück im Jugendhof und schon kamen die ersten Mitteilungen, dass einige gemeldete Starter/innen nicht kommen, da der Eisregen die Nacht doch recht heftig runterkam. Der Strecke hat das Wetter netterweise nicht sehr viel ausgemacht. Freitag ja mit Marco die Strecke angesehen, ließ sie sich doch recht gut fahren. In den Ersten 4 der 8 Stunden war die Strecke richtig gut zu fahren allerdings wurde es immer wärmer und dementsprechend die Strecke immer Matschiger und schwieriger zu fahren, aber hatten ja alle dieselben Bedingungen.
Ich hatte wieder den Startfahrer gemacht und wechseln wollten wir 2 zu 1 Runden. Für Moni war es so am optimalsten, da sie ja verletzungsbedingt im Training noch ein wenig hinterher hing. Bergab wollte sie auch nichts riskieren denn allzu lange ist ja das Schlüsselbein auch noch nicht her. Hinterher hatte ich mal bei Strava geschaut und war recht baff, dass ich in den bergab Passagen durchgehend die meiste zeit verloren habe. Normalerweise ist das bei mir bergauf immer der Fall. :-) Ich wollte aber eben auch die 8 Std. nicht auf Teufel komm raus bergab brettern und mich Anfang des Jahres schon auf die Klappe legen.
Eigentlich alles richtig gemacht, zwischendurch ist Moni auch mal auf 2 Runden gegangen, was ihr aber doch etwas zugesetzt hat und das muss man so früh im Jahr nicht ausreizen. Ich hätte aber trotzdem zwischendurch mal en wenig auf den Ergebnis Monitor schauen sollen, dann hätte ich auch gesehen, wie knapp es um den ersten Platz lag. Da sich Frank Eggert vom Eulenexpress aber zwischendurch auch klasse um Marco gekümmert hat, der als Einzelstarter erster wurde, geht es mit dem 2 Platz für uns in Ordnung. :-) :-) Vor allem bei diesen Wetterbedingungen liebe ich den MAXXIS Beaver, einfach ein toller Reifen.

stefan_monikaFür mich selbst auch ein wenig Lehrgeld bezahlt, was die Einfachkurbel anbelangt. Beim Training etc. ein 34 Blatt vorne drauf war ab der 5 Stunde dann etwas zu heftig. In der neu dazu Gekommenen bergauf Passage musste ich mich dann immer hinter langsamer fahrenden Mitstreitern einreihen. Runter von der guten Fahrspur in den Matsch / Schnee, hat mir dann der Druck gefehlt, um vorbei zu fahren. Da sind bei solch einer kleinen Runde dann fix 30 – 40 Sekunden weg. Bin aber im Nachhinein froh, diese Erfahrung gemacht zu haben. Jetzt kann ich das alles ein wenig besser einschätzen.

Insgesamt wieder eine sehr schöne Veranstaltung, die auch mit der Änderung von 6 auf 8 Stunden meiner Meinung nach etwas dazu gewonnen hat. Ich denke, das ist aber auch wetterabhängig, da es halt tagsüber wärmer wurde. 8 Stunden bei minusgraden, sieht dann denke ich schon wieder anders aus.

Die Zeit ohne Bikes hat mir so wie es aussieht im Nachhinein etwas gut getan, es läuft recht gut. War für den Körper evtl. mal eine recht gute Erholung. Insgesamt muss ich allerdings sagen geht es meinen Beinen momentan so gut wie lange nicht. Die alltäglichen Probleme sind zwar weiterhin da, was ja auch nicht rückgängig zu machen ist aber der Schmerzfaktor ist momentan sehr gering. Das macht vieles eine Ganze ecke leichter und der Spaß ist um einiges größer.

Danke Monika für das wiedermal Tolle gemeinsame Rennen.

Frank / Moni von www.radlblog.de haben wieder schöne Bilder geschossen.

Gruß Stefan

Die Vorfreude ist jetzt schon da. Noch knappe 5 Monate und es geht mit meinen Team Kollegen Jesco und Fabian auf nach Polen zur Beskidy Trophy. :-)
Dann heißt es wieder auf 4 Etappen jede Menge schmerzen im Uphill aber dafür auch fettes grinsen, wenn es auf feinsten Trails wieder hinuntergeht.
In den 4 Tagen erwarten uns 287 km die mit 11550hm gespickt sind.

Eine Mega Veranstaltung, die immer mehr an Popularität zunimmt, was auch das Starter Feld zeigt. England, Dänemark, Irland, Neuseeland, und und und, von überall kommen sie her.

Neben den absolut genialen Strecken, die sie dort in den Wäldern haben, passt aber auch der Rest.
Freundlichkeit, Service, Organisation, die sind dort auf einem guten Wege unseren Veranstaltern hier den Rang abzulaufen. Das hört man dort auch von vielen anderen Rennen. Hier sind meiner Meinung nach viele Veranstalter mittlerweile schon satt und mal sehen, was da die nächsten Jahre noch kommt.

Ich denke dort „drüben“ Rennen zu fahren wird immer mehr zum Trend. Ich find’s gut. Mühe soll belohnt werden.

Profile_bearbeitet-2

Hier findet ihr die Bilder vom heutigen Cyclocross-Rennen in Bad Harzburg.

Dropbox Cyclocross Bad Harzburg

DCIM100GOPROG0491121.

Die Bilder haben nicht die Burner-Qualität da sie alle 10 Sekunden mit der GoPro automatisch gemacht worden.
Die Bilder sind von allen Rennen zusammen, nach der reihe weg.

Die Videos werden natürlich eine sehr viel bessere Qualität haben. Die werde ich einzeln für jedes Rennen extra einstellen.

An dieser Stelle möchte ich mich bei allen Bloglesern, Freunden und allen die mich mögen bedanken. Es war ein teils :-) sehr schönes Jahr mit euch. Die Monate ohne Bikes waren sehr hart aber trotzdem habt ihr es geschafft, mir auch diese zu versüßen.
Einen ganz großen dank auch an die jenigen, die mir sogar ihre Bikes leihen wollten. So etwas bleibt mir immer in Erinnerung. Da brauch ich keine Namen nennen.
Ein weiterer großer dank geht an meine 2 Crashpiloten, die mir immer zur Seite stehen. Auch hier brauch ich die Namen nicht nennen, entweder ist an ihnen oder am Bike etwas kaputt. :-) :-)

Was ich hier eigentlich allen zusammen nur sagen möchte, ich wünsche euch ein schönes Weihnachtfest und einige Besinnliche stunden mit euren liebsten.
Versucht möglichst viel zu essen damit ihr ein wenig schwerer werdet, dann hab ich es nicht so schwer am Berg hinterher zu kommen. :-)

Rutscht auch alle gut ins neue Jahr, für welches ich euch vor allem viel Gesundheit, Liebe und Glück wünsche.

weihnachten

Wir sehen uns im Wald.
Euer Stefan

Wenn es an der Tür klingelt und ein sehr schweres Paket kommt, ist man ja grundsätzlich neugierig. Vor allem wenn das Paket mal nicht für die Frauen im Hause ist. :-)
Paket geöffnet und aus dem Staunen nicht wieder rausgekommen. Das Paket kam aus Holland vom Verein „Toerclub de Volharding“. Von diesem großen Verein hatten wir im Oktober 60 Mitglieder durch den Harz geführt. mit-niederländischen-bikern-auf-harztour

Der Karton gefüllt mit typischen Dingen aus der holländischen Küche, das ganze für jeden Guide. Mit dabei, für jeden ein Dankschreiben, welches dieses ganze Paket abgerundet hat.

Sprachlosigkeit, Dankbarkeit, sehr viele Emotionen sind da in einem hochgekommen.

Ich möchte mich hier im Namen von Markus Dörr, Matthias Rami, Marvin Klamke (Goslarer Adler), Julian Dörr und mir von ganzen Herzen bedanken.

Wir würden uns freuen, wenn ihr 2016 wieder für ein Wochenende in den Harz kommt, oder auch 2. :-)

Lieben Gruß Stefan

Holland1_      Holland2_

 

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