September 2015
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Lange her

Allgemein

IMAG0635Wenn es soweit ist…

Bin ich dereinst gebrechlich und schwach,
und quälende Pein hält ständig mich wach,
was Du dann tun musst – tu es allein.
Die letzte Schlacht wird verloren sein.

Dass Du sehr traurig, verstehe ich wohl.
Deine Hand vor Kummer nicht zögern soll.
An diesem Tag – mehr als jemals geschehn –
muss Deine Freundschaft das Schwerste bestehn.

Wir leben zusammen in Jahren voll Glück.
Furcht vor dem Muss? Es gibt kein Zurück.
Du möchtest doch nicht, dass ich leide dabei.
Drum gib, wenn die Zeit kommt, bitte mich frei.

Nur – bitte bleibe bei mir bis zum Schluss
auch wenn es für Dich schwer sein muss.
Und halte mich fest und red mir gut zu,
bis meine Augen kommen zur Ruh.

Mit der Zeit – ich bin sicher – wirst Du es wissen,
es war Deine Liebe, die Du mir erwiesen.
Vertrauende Blicke ein letztes Mal –
Du hast mich befreit von Schmerz und Qual.

Und gräme Dich nicht, wenn Du es einst bist,
der Herr dieser schweren Entscheidung ist.
Wir waren beide so innig vereint.
Es darf nicht sein, dass Dein Herz um mich weint.

———————————————————-

IMAG1346Dein Sohn Cooper nimmt eben gerade von dir abschied und es bricht mir das Herz, ich bin ein Mann, der seit einer Stunde ununterbrochen am Weinen ist.
Du findest heute Nachmittag im Abschiedswald Goldberg deine Letzte ruhe, wo ich dich immer besuchen kann. Im Herbst 2016 wird auf deiner Grabstelle ein Laubbaum gepflanzt, sodass du immer das Licht der Welt erblicken kannst.

Von Herzen möchte ich dir für die fielen schönen Jahre danken.

Abschied nehmen Celina, Lisa, Stefan und dein Sohn Cooper.

Du wirst für uns immer ein Stern am Himmel sein.

IMAG0639

wenn auch laufender und fotografierender weise. :-)

Heute früh ein wenig Hin und Her überlegt und das Benneckensteiner MTB Event hatte gewonnen. Also frühstücken, Fotoapparat einpacken und auf ging es hoch in den Harz.

IMG_7453Endlich mal wieder die ganzen Gesichter sehen, die man eigentlich fast 14-tägig bei den Rennen sieht, wenn man selber fährt. Selber fahren ist ja momentan noch nicht wieder möglich aber trotzdem wollte ich endlich mal wieder zu einem Rennen. Nach 2 Monaten Abstinenz sollte es eben das kleine nette toll organisierte Rennen in Benneckenstein sein.

Letztes Jahr bin ich dort gestartet und war begeistert von dem kleinen Event und welche Mühe sich dort gegeben wird. Die Strecke ist natürlich auch richtig genial und macht sehr viel Spaß. Heute sollte eine kleine finanzielle Unterstützung des Events in form von Kaffee trinken stattfinden. :-)
Viele bekannte Gesichter von den Bad Bikers, vom Nordharzer Racingteam, vom Ost-West-Express, den Peiner Eulen, dem Stevens Racingtem, den Focus Rapiros und und und getroffen, ach was war das mal wieder schön. Markus und Drea die bekanntesten Sport Fotografen aus dem Harz waren auch vor Ort. :-)

Axel hat bei der Moderation wieder alles gegeben und die Leute vor Ort steht’s bei Laune gehalten. Mittlerweile ist Axel ja schon Vollprofi was Moderation bei Rennen anbelangt. :-)

IMG_7546Ich wollte mich heute dann mal wieder ein wenig mit der Fotografie beschäftigen und habe jede menge rum geknipst. Natürlich sind die Bilder noch um Weites entfernt was möglich ist aber mittlerweile können sie sich schon sehen lassen. Da Markus und Drea auch dort waren, gibt es natürlich für euch dann noch die Profi Bilder von den beiden. Die werden ja sicherlich auch Online gestellt.

Hier der Link zu meinen Bildern: 4 MTB Event Benneckenstein Dropbox

Alle Bilder sind in recht großer Auflösung und ich lasse sie ca. 4 – 6 Wochen online. Eigentlich müsste auch jeder Starter bzw. jede Starterin mindestens ein bis zwei Mal dabei sein

Aber ich denke fürs Erste sind meine gar nicht so schlecht und ich werde nebenher ein wenig weiter üben nur leider ist das Thema Fotografie doch schon sehr komplex aber. Durch viel Tipps von Markus sind die Bilder aber schon um einiges besser als früher. :-)

Die Bilder könnt ihr natürlich benutzen daher stelle ich sie ja online, bevor jeder einzeln nachfragt.
Nachträglich bin ich jetzt sehr froh hochgefahren zu sein denn es tat sehr gut euch alle wieder zu sehen.

Bis demnächst.
Gruß Stefan

Ich bin auch heute noch ziemlich traurig darüber, was anderen Menschen so zustößt.

Dieser Bericht hat zwar nichts mit Sport zu tun aber, da ich einen recht gut besuchten Blog habe, dache ich mir ich kann das hier mal als Ansatz zum nachdenken geben.

Wir sind gestern aus dem Urlaub gekommen und haben den Anschlusszug in Hannover nach Goslar verpasst, der ICE hatte Verspätung. Der Schaffner meinte zu uns, wir sollen uns an der Info melden, wir würden mit dem Taxi nach Hause gebracht, da es der letzte Zug nach Goslar war.
Der Herr an der Info sagte uns, alles kein Problem Taxi kommt in 10 min. für 3 Personen nach Goslar. Einen kleinen Moment später kam er zu mir und sagte, es würde noch ein wenig dauern, er hätte ein größeres Taxi bestellt, es würde noch 2 Mitfahrer geben, die anschließend nach Halberstadt gebracht werden. Alles klar kein Problem. Er fragte, ob ich English könne denn die beiden würden ihn nicht verstehen. Ich sagte ja und bin mit ihm zu den beiden hin.
Der Vater hat mich gar nicht verstanden aber der Sohn (12 Jahre alt) sprach richtig gut Englisch und so erklärte ich ihm, das ein Taxi kommt, uns nach Goslar fährt und dann weiter mit den beiden nach Halberstadt. Der Kleine hatte am meisten Angst wegen der Bezahlung für das Taxi denn sie hatten kein Geld, die Zugfahrkarte war wie ich das in den Unterlagen ersehen konnte frei.
Ich habe ihm dann erklärt, dass das Taxi durch die Zugverspätung von der Bahn gezahlt wird und sie daher kein Geld für die Weiterfahrt benötigen.
Da wir nun ein wenig im Gespräch waren, habe ich ihn gefragt, ob sie aus dem Urlaub kommen und auf dem Weg nach Hause sind. Das konnte ich auf der Fahrkarte ja nicht erkennen, ich hatte mich nur gewundert, dass beide nicht wirklich viel anhatten und der Vater nur einen alten Rucksack auf dem Rücken hatte.
Der Kleine meinte dann zu mir, dass sie nicht im Urlaub waren, sondern von zu Hause geflüchtet sind und aus Syrien kommen. Sie können bei bekannten in Halberstadt unterkommen, das wurde alles von Deutschland geregelt meinte er. Ich fragte dann, ob seine Mutter schon dort sei, da er mit seinem Vater alleine unterwegs ist und dann kamen Worte, die mir sehr sehr nahe gingen und über die jeder einfach mal ein wenig nachdenken sollte, wenn er wieder am Meckern ist, was diese Leute hier zu suchen haben.

Er meinte zu mir, dass seiner Mutter vor 2 Monaten vor den Augen der Familie von Männern etwas Schlimmes angetan wurde und danach habe man sie erschossen, dabei bekam er tränen in die Augen. Jetzt wo auch noch seine Geschwister tot sind, wollte sein Vater mit ihm weg aus Syrien. Ich sagte zu ihm, wie schlimm ich das finde und das mir, das alles sehr sehr Leid tuen würde. Daraufhin erzählte er mir weiter, dass seine Schwester durch einen Granatangriff mit 9 Jahren vor 4 Wochen ums Leben kam und sein Bruder mit 15 Jahren beide Beine dadurch verloren hätte. 2 Tage später ist aber auch er verstorben. Was sollen die beiden jetzt in einem Land, wo nur geschossen wird und sie nicht wissen, was am nächsten Tag passiert.

Ich war sehr fassungslos darüber und musste, das sage ich hier ganz ehrlich, selbst mit den Tränen kämpfen. Der Kleine sprach mit solcher Fassung, bei der ich mich frage, wie das ein Junge in diesem alter alles ertragen kann.
Als wir in Goslar die Nacht dann aus dem Taxi gestiegen sind, hat der Junge hinten auf der Rückbank in den Armen von seinem Vater geschlafen. Ich hatte noch 20€ klein im Portemonnaie und habe sie dem Vater in die Hand gedrückt und zu ihm gesagt, dass ich ihnen von Herzen für die Zukunft in Deutschland alles gute wünsche aber leider hat er das auf Deutsch und Englisch nicht verstanden. Wenn man ein wenig Gedanken aus den Augen heraus lesen kann, denke ich er wusste was ich ihm versucht habe zu sagen.

Das Englisch hatte dem Jungen im Übrigen sein Onkel beigebracht, der allerdings auch nicht mehr lebt.

Lisa konnte das alle gar nicht fassen und auch Celina war mehr als nur bestürzt.
Mehr möchte ich hier jetzt dazu auch nicht schreiben aber evtl. denkt der ein oder andere mal darüber nach was anderen Menschen passieren kann die einfach nur Hilfe und Schutz suchen.

Natürlich bin ich auch teils am Meckern wenn hier von Migranten etc. verschiedene dinge passieren aber eines muss man sich immer vor Augen halten. ARSCHLÖCHER bzw. Menschen, die anderen Leid zu fügen gibt es in jeder gesellschaftlichen Schicht und auch in jedem Land. Wir Deutschen sind da keine Ausnahme.

Stefan

Ihr dürft das gerne teilen.

die da neben dem Laufen noch wäre, Gartenarbeit.
IMAG0472Wenn man kein Rennen am Wochenende fährt, kann man sich aber auch damit ähnliche Bedingungen schaffen. Alles eben nur ein klein wenig entspannter und ohne stress.

Der Freitag wird anstelle von Vorbelastung als Vorbereitung gewählt. Unkrautfolie kaufen, bei höchst Temperaturen im Baumarkt stehen und danach mit dem Hänger zum Kieswerk fahren um Steine holen.
Anstelle von Flaschen und Gedöns für das Rennen fertigzumachen, wird Werkzeug und andere Utensilien bereitgestellt. Beim Abendbrot wird die Strategie für den nächsten Tag besprochen und u fit für den nächsten Tag zu sein, geht es auch recht früh schlafen. Eigentlich fast wie Rennfeeling am Wochenende. :-)
Der Wecker klingelt früh nur mit dem Unterschied, dass nicht irgendwo hingefahren werden muss. Sozusagen ein Heimrennen in der eigenen Stadt bzw. rund, um die eigenen 4 Wände. Fertig machen, kurz einen Kaffee trinken und natürlich, was fehlt, der Warm-up.

Laufschuhe werden angezogen und morgens um 8 Uhr werden die ersten 10 km laufend zurückgelegt, auch wenn das Thermometer schon 30°C anzeigt. Völlig durchgeschwitzt wird am ende dann beim Bäcker angehalten, um von anderen zu hören, ist es nicht zu warm, um bei diesem Wetter zu laufen.????? Ähmmmmm, nööööööö. Brötchen mitnehmen und meine Damen haben zu Hause auf der Terrasse schon den Tisch zum lecker Frühstücken gedeckt. Rührei, Melone etc. alles fast we vor einem Rennen eben. :-) Nochmal kurz die taktig besprechen, um den langen Tag möglichst gut zu überstehen. Pausen, Verpflegung etc.

Anstelle vom Startschuss gibt es dann eben die Tochter die einen mit den Worten: „Papa, jetzt musst du aber langsam anfangen“ aus dem Stuhl reißt.
Hecke schneiden wird als ersten Berg gewählt, was bei mittlerweile 35°C auch nicht unbedingt leicht fällt. Weiter geht es dann mit Unkraut zupfen, Boden durchhacken und weiteren ganz normalen arbeiten. Neue Blumen pflanzen, Unkrautfolie auslegen, zuschneiden und ab jetzt werden die Anstiege steiler. Zier Kies vorne von der Straße mit der Schubkarre ran holen. Puhhhh, jetzt ist es mit 37°C auch mittlerweile mehr als nur warm und das Wasser läuft einem förmlich am ……… herunter.

Zwischendurch immer wieder Verpflegung von Celina in form von kalt Getränken. Auf Gel verzichte ich, dafür setze ich mich zwischendurch ab und zu hin, wenn die Arme von der Schubkarre zu lang werden.

IMAG0474Vorgarten fertig geht es nun an den längsten und härtesten Anstieg des Rennens der Garten, das etwas höher angelegte Beet. Nichts mehr mit Schubkarre ranfahren und abkippen, nein, Kies aus der Schubkarre in den Eimer und schleppen. Vorher auch wieder Unkraut zupfen, Hacken und Folie auslegen, Blumen sind schon gepflanzt. Die Streckenverpflegung wird immer besser und mittlerweile gibt es zu Kaltgetränken auch Melone und weitere schöne dinge. Zwischendurch nimmt man sich da sogar schon mal zeit sich länger an der Verpflegung aufzuhalten und sich sogar hinzusetzen, um ein Eis zu essen, das Podium ist heute sowieso nicht mehr zu erreichen.

Gegen 16 Uhr geht es dann in die lange und doch zerrende Schlussabfahrt in form von Aufräumen, eben all den dingen die dazugehören, dass alles wieder schön aussieht. Bei einer Höchsttemperatur um 14:30 von 39°C war das ein ganz schön harter Tag, Alternativ Sport eben.

Als Ziel Verpflegung gab es dann am Abend leckeres Essen bei der Geburtstagsfeier von Lisas Schwester. Die heimische Dusche war doch um einiges besser als die Duschen nach einem Rennen und so ging ein langer Tag am Abend zu Ende. Zufrieden, auch wenn das Podium nicht erreicht wurde.

IMAG0473

Euer Stefan :-)

der SCHMERZ sitzt sehr sehr tief. Irgendwie habe ich seit Mittwoch früh permanent das Gefühl mir sticht mit dem Löffel jemand das Herz raus.

Zuerst im Leben kommt die liebe zur Familie aber an nächster stelle stehen die geliebten Bikes mit denen man so viele Kilometer berghoch und bergab ob Wald oder Straße gemeinsam verbracht hat. Es ist eine Beziehung, bei der man erst merkt, wie innig diese ist, wenn sie von irgendwelchen hergelaufenen Bastarden zerstört wird. Dir wird nicht nur dein Bike gestohlen, sondern zeitgleich auch dein Herz herausgerissen.

IMAG0372Wie oft habe ich in den letzten Jahren anderen gut zugesprochen, wenn jemanden bei einem Rennen das Bike gestohlen wurde. Immer versucht nette Worte zu finden, die von Herzen kamen und selbige will man jetzt von anderen nicht hören. Bei Rennen ist es mittlerweile ein Volkssport der Osteuropäer geworden, High-End-Bikes zu stehlen. Du fährst mit aller liebe und Hingabe ein Rennen und hinterher kommt irgendein Bastard daher. Dann stehst du plötzlich da und dein Herz erfährt eine leere, dein geliebtes Bike ist weg.
Bei uns sind seit Mittwoch früh 4 Bikes plus jede Menge Zubehör weg. Laufräder, Schuhe, Garmin-Computer, Standpumpe, sie haben einfach alles mitgenommen, ohne Hemmungen einfach alles. Mein Scott MTB, mein Merida Rennrad, das Specialized Rennrad und Ghost MTB meiner Frau. An meinem Scott war sogar noch die Startnummer von der Deutschen 24 h Meisterschaft am Alfsee vom Wochenende.

Ich weiß nicht, ob es mich besser stimmen soll, dass die Täter es wohl nicht direkt auf unsere Bikes abgesehen haben. Wir waren wohl ein Zufallstreffer. Diese „normalen“ Bikediebe die sich auf Rennen rumtreiben um gezielt zu stehlen waren es wohl nicht.
Als unsere Tochter morgens den Einbruch bemerkt hatte, ich bei der Polizei anrief, kam als erste Antwort, das dauert sie sind heute früh nicht der Erste. Als die Polizei kam, wurde mir erstmal mitgeteilt, dass die ganze Nacht von Dienstag auf Mittwoch überall in unserem Stadtteil eingebrochen wurde. Wahllos, kreuz und quer durch ganz Jürgenohl, selbst früh morgens um 7 Uhr als es schon hell war haben die weiter gemacht. Ich werde mal sehen was in der Zeitung steht aber mittlerweile sind es glaube ich schon 20 oder 25 Einbrüche. Als die beiden Polizisten gerade bei uns am Tisch saßen ging das Funkgerät, da wurden sie gleich zum nächsten Einbruch geordert, nur knappe 100 Meter von uns entfernt.
IMAG0368Von vielen kommt natürlich, ach die sind doch versichert. Ist leider nicht wirklich so einfach denn es sind versicherungstechnisch nicht einfach nur Fahrräder, sondern High End Sportgeräte und diese bekommt man nicht ganz so einfach versichert bzw. man kann es gar nicht bezahlen. Das ist so in etwas wie es von 100 Motorradfahrern wohl nur 2 gibt die ihr Bike Vollkasko versichert haben. Es ist einfach nicht zu bezahlen.
Für alles Weitere fehlen mir hier eigentlich die Worte nur evtl. dazu, dass ich auch einer der glücklichen Menschen bin, der sich freut, dass nach überallhin die Grenzen offen sind und nur freundliche Menschen nach Deutschland einreisen.

Zum Abschluss möchte ich mich aber bedanken, bedanken bei so vielen Menschen, die mit mir / uns fühlen. Freunde, Bekannte, virtuelle Freunde und und und, viele nette und aufmunternde worte kamen von allen Seiten. Viele Angebote von Kumpels die 2 Bikes haben und was nicht noch alles, so etwas berührt einen menschlich sehr sehr stark. Theoretisch könnte ich die nächsten 3 Wochen jeden tag ein anderes Bike fahren so viele Angebote sind von euch gekommen und ich spreche hier nicht von Tante-Trute-Bikes. Ich habe vor diesen Angeboten von euch wirklich eine menschliche Hochachtung aber ich muss euch einfach sagen, ich mag und will momentan nicht. Der Schmerz sitzt einfach zu tief. Wenn das hier ein nicht Biker ließt, denkt der sich garantiert, der Kerl hat doch ein Knall das waren doch nur Fahrräder. Genau das waren es aber nicht, es war mehr.

Neben dem Diebstahl muss man aber auch das Eindringen in die Privatsphäre verarbeiten. Da kommen fremde Menschen in dein Leben und Schleichen sich in Bereiche, die privat dir und deiner Familie gehören. Ob Garagen, Häuser, Keller, Gartenlauben, diesen Menschen ist keine Gelegenheit zu wieder sich an dem Leid anderer zu bereichern.

Die unterstrichenen Worte passen auch zu gut zu dem Teufel aus Chemnitz, auch dieser zählt zur Gattung Bastard.
Genau das ist ein weiterer bitterer Beigeschmack an dieser ganzen scheiße.

Danke an euch alle, Stefan.

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