und nächste Woche geht es endlich wieder los. Donnerstag früh geht es nach Mittenwald und von dort dann ab Freitag los zum Gardasee.
Ca. 500 km und knappe 18000 hm werden wieder unter die Stollen genommen. Das Ganze natürlich als Männeralpencross mit 12 kg Rucksack ohne Gepäcktransfer. Ähmmmm, Männer
7 sind wir +, eine Frau ist wie immer auch dabei, und zwar die liebe Tanja.
Ganz besonders hat mich natürlich folgende Nachricht von Charly Wadiki gefreut.
„#Alpencross: Ist klar, da fahrt ihr bei mir am Haus vorbei. Fast dieselbe Strecke fahre ich am Samstag, allerdings von Scharnitz übers Karwendelhaus, mit Abstecher zur Falkenhütte;-). Da sehen wir uns nächste Woche aber sicher. Warte auf der Gernalm auf Euch und fahre ein Stück mit
“ Weiterlesen
Der Olli und meiner einer haben gestern mal ein wenig was für unsere Füße getan. Olli Sportverbot, ich Sportverbot, aber wandern ist doch wohl erlaubt.
Da wir vom Prowell Team auch das Streckennetz der Volksbank Arena Harz mit überprüfen, Schilder kontrollieren etc. hatten wir uns für gestern vorgenommen, eine Tour zu Fuß abzugehen. Alpencross-Rucksack fertiggemacht, Routenschilder, Akkuschrauber, Schrauben, Zange, Trinken, also alles, was man unterwegs so benötigt. Lisa hat Olli und mich dann in der Stadt abgesetzt, so haben wir uns diese Kilometer schon mal gespart denn die Tour selbst sollte reichen.
Auf dem Plan eine leichtere Tour mit Start in Goslar. G 4 Tour de Kultur Goslar (22 km / 708 hm)
Einsteigertour für Geübte | teilweise steile ansteige, schnelle Abfahrt über Wiesen nach Goslar | Innenstadt und Rammelsberg als kulturelle Höhepunkte. Weiterlesen
Am letzten Wochenende hieß es, 24 h lang im Zweier Team seine Runden zu drehen. Am Freitag angereist hieß es dann mit Steffen und Bibi schon mal alles aufbauen, bis der Rest eintrudelt. Gesagt, getan hatten wir das Gröbste alles schon Stehen, bevor mein 2er Partner Ralph Gerlach auch am frühen Nachmittag eingetroffen war. Ralph hat sein Zelt noch neben unseres gebaut und so war das Lager fürs 4er und 2er Team perfekt.
Tanja Mück, Oliver Aselmeyer, Christian Reuter und Gerd Dombrowski sind dann auch am späten Nachmittag eingetroffen und ganz fix fand der restliche Aufbau, Schlafzelte etc. statt. Tanja, Christian, Gerd und Steffen waren das 4er Team neben unserem 2er Team. Bibi und Olli sind zur Unterstützung und Betreuung mitgekommen, wo ich hier gleich mal vorab Danke sagen möchte für die tolle Unterstützung während der 24 h, davor und auch danach.
Die Strecke zwei drei Mal abgefahren, räder fertiggemacht, hieß es dann einen gemütlichen Abend machen und ausruhen für den nächsten Tag. Am Samstag Vormittag die Strecke noch mal abgefahren ging es pünktlich kurz vor 12 Uhr an den Start, ich war von uns beiden der Startfahrer. Weiterlesen
Viertel vor 9 dann zum Auto und mal rumgeschaut, was denn die anderen so alles anhaben. Der Großteil, Armlinge, Jacken, Beinlinge und, und, und. Von oben war es ja noch trocken also habe ich mich für Kurzarmtrikot, Armlinge und kurze Hose entschieden. Die Entscheidung war auch für mich die richtige bis zwei min nach der Zieleinfahrt, ab da habe ich dann geschlottert.
Pünktlich um 9 Uhr, peng der Start und bis zum ersten Trailstück bergab war ich auch erstaunlich weit vorn, dort aber hieß es erstmal stau und schieben. Ich hatte mir ein wenig vorgenommen an David Förste von den Bad Bikers dran zu bleiben, das ist mir aber nicht so ganz gelungen. So hat sich der Abstand vergrößert, dass ich ihn immer nur auf weiten graden Stücken noch sehen konnte. Nach ca. 10 km kam dann Peter von (TeamSchließerBike) an mir vorbei und dann hieß es sehr zügiges fahren bis zur Verpflegung, dort dann kurzer halt für Peter. Da er aber nur über zwei runden ging, dachte ich mir der kommt schon wieder ran. so wird es ab jetzt für mich aussehen. In diesem Jahr war eh nicht soooo viel an Rennen geplant und daher kann ich damit sehr gut leben. Die Unterstützung von Lisa ist das Wichtigste denn dafür habe ich eine Familie und alles andere ist Nebensache.
Training verkürzen oder ausfallen lassen ist zurzeit nicht anders möglich aber es geht auch so einigermaßen. Die Rennen werden zwar trotzdem gefahren aber mehr oder weniger ohne die größten Ambitionen. Wer weiß, evtl. ist so ein Jahr ja auch mal nicht schlecht in dem es nicht nur um Rennen geht. Urlaub mit der Familie, Alpencross, es stehen noch schöne Sachen an.
Jetzt den Fokus auf 2013 zu setzen ist zwar noch recht früh aber so fällt es mir nicht sonderlich schwer, mit dieser Saison schon abzuschließen. Das soll nicht heißen, dass ich bei den Rennen nicht alles gebe, aber es kommt natürlich immer nur so viel raus, was man auch investiert.
Ich werde aber auch so noch genug zu tun haben denn unser vorhaben aus dem Prowell Team Harzblut einen Verein zu machen rückt nun immer näher. Das soll natürlich auch in diesem Jahr alles kpl. erledigt werden, damit das ganze Team 2013 bestmögliche Unterstützung hat. Weiterlesen











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