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Lange her

Rennrad

da habe ich hier einen schönen Tipp.
Ein Film als DVD über jemanden, der sein Schicksal selbst in die Hand nimmt um anderen Mut zu machen, dass es möglich ist über sich selbst hinaus zu wachsen.
Die Besi & Friends-DVD „Die Tour fürs Leben“ – Der Film zur Tour 2016
Der Film zeigt Schicksale, Leiden und macht dabei doch unendlich optimistisch, dass Wille und Gemeinsamkeit gigantische Dinge bewegen können.
Jeder Mensch zweifelt des Öfteren an sich selbst, ich denke das kennt jeder. Dieser Film zeigt, wozu jeder Mensch in der Lage sein kann auch wenn er gesundheitlich eingeschränkt ist.
Eine Geschichte, die wie ich finde auch vielen gesunden Menschen Mut machen kann denn aufgeben sollte niemals eine Option sein. Ein Film der zum Nachdenken bewegt und gleichzeitig viel Motivation versprüht.
Ich habe ihn mir jetzt das 2-mal angesehen was mir gleich das Fahren auf der Rolle ein wenig vereinfacht hat. :-)
Um an die DVD zu kommen ist ganz einfach:
Schickt eine Mail mit dem Betreff: „Die Tour fürs Leben“ an: Tour@gropperfilm.de
Teilt die Rechnungsadresse mit und wieviel DVDs ihr kaufen möchtet.
Die DVD kostet 15,00 €, dazu kommen noch die Versandkosten (1-2 DVDs 2,38 €, 3 – 5 DVDs 3,57 €, Versandkosten für mehr DVDs auf Anfrage).
Hier noch einige Worte zur Geschichte die dahinter steckt.

Gemeinsam gegen Multiple Sklerose

Am 26. Februar feiert der Kinofilm „Die Tour fürs Leben“ Premiere. Die Dokumentation von Christian Gropper und Barbara Struif erzählt die Geschichte des Projektes „Rad statt Rollstuhl“ und den Kampf gegen Multiple Sklerose.

Im Mittelpunkt des Dokumentarfilms steht Andreas Beseler, der 1992 an Multipler Sklerose (MS) erkrankte. Er stelle fest, dass ihm das Radfahren hilft, die Symptome dieser unheilbaren Krankheit zu mildern. Daher begann er mit dem Rad einen Kampf gegen die Krankheit und setzte sich für von MS Betroffene ein. Sein Projekt „Rad statt Rollstuhl“ führte ihn 2013 über mehr als 3600 km quer durch Kanada. Der Erlös dieser Reise kam der Nathalie-Todenhöfer-Stiftung und deren Engagement für MS-Erkrankte zugute.

Besi & Friends

Ein Jahr später startete Beseler sein nächstes Projekt: „Besi & Friends“. Mit etwa 40 Radsport Freunden, darunter viele ebenfalls schwer Erkrankte, fuhr Besi in 14 Tagen über eine Strecke von ca. 1800 km von Frankfurt/M. nach Barcelona. Beide Projekte erbrachten insgesamt mehr als 80.000 Euro Spendengelder, die der Nathalie-Todenhöfer-Stiftung übergeben werden konnten. Im November 2015 wurde Andreas Beseler für sein Engagement mit der Sportplakette des Landes Hessen, der höchsten Sportlerauszeichnung des Bundeslandes, geehrt.

Bewegende Dokumentation

Der Filmemacher Christian Gropper und seine Partnerin Barbara Struif begleiteten Beseler und seine Projekte mit der Kamera. Die Impressionen sind nun zu einem bewegenden Dokumentarfilm gestaltet. Möglich wurde dies durch die Crowdfunding-Unterstützung vieler Spender und Sponsoren, die mit ihrem Beitrag halfen, dass diese einmaligen und bemerkenswerten Projekte dokumentiert werden konnten. Das Motto des Filmes: „Von einem, der sein Schicksal in die Hand nimmt und anderen Mut macht, über sich selbst hinaus zu wachsen“. Der Film zeigt Schicksale, Leiden und macht dabei doch unendlich optimistisch, dass Wille und Gemeinsamkeit gigantische Dinge bewegen können.

Premiere in Darmstadt

Die Kinopremiere der Dokumentation „Die Tour fürs Leben“ ist am 26. Februar um 20.15 Uhr Citydome Pali Kino in Darmstadt. Es werden zahlreiche Unterstützer, die Filmemacher und Andreas Beseler selbst anwesend sein. Danach läuft der Film vom 3. bis 9. März in den Saalbau Lichtspielen in Rodgau (Hessen).

Gruß Stefan

Viel brauch man dazu eigentlich nicht sagen außer Kilometerangaben.

Rennrad 1385 Kilometer und mit dem MTB 704 Kilometer. Mit dem Lappen drüber wischen und die Kette ist sauber. Kein geschmiere, nichts dergleichen. DryFluid Bike wieder drauf auf die Kette und es kann weiter geglitten werden, sooooo geil. :-)

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IMG_0691Am Samstag ging es früh‘s zum Endurothon nach Schierke. Da ich leider noch keine Rennen fahren darf, wollte ich wenigstens ein paar Bilder machen und mal wieder bekannte Gesichter sehen. Angesichts der Temperaturen von über 30 Grad war es aber auch recht angenehm im Schatten zu sitzen und zu knipsen.

Respekt vor allem an die Fahrer die sich die Hardcore-Strecke an diesem Tag angetan haben. Noch hier und dort ein pläuschchen gehalten ging es am frühen Nachmittag auch schon wieder nach Hause. Bis Goslar hatte ich dann ein ziemlich breites Grinsen im Gesicht aber zu dem warum, dass bleibt noch ein wenig unveröffentlicht. :-) :-) Man(n) muss ja auch mal geheimnisse haben. :-)

Die Bilder vom Endurothon findet ihr hier und ihr könnt sie natürlich frei benutzen.

https://goo.gl/photos/eWLBCQCRBxhzW2FE8

Diejenigen, die es gewohnt sind von mir vorab immer schon Bilder zu bekommen, dieses Mal hat mir leider ein wenig die Zeit gefehlt. Leider sind die Bilder dieses Mal auch nicht ganz so toll geworden, ich muss mal wieder ein wenig an meiner Foto-Performance arbeiten. :-)

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Sonntag hieß es dann nach einer recht kurzen Nacht auf in Richtung Bad Lauterberg zur RTF Südharz-Rad-Marathon. So wirklich gut ging es mir nicht da ich am Abend ein wenig Eierlikör getrunken habe. Für mich ist das ja schon ein hochprozentiges Hardcore Getränk. :-) Da ich Julian aus unserem Team aber zugesagt hatte, fiel mir ein Spruch ein den es da gibt, „wer saufen kann, der kann auch Radfahren“ oder so ähnlich. Blöder Spruch. :-)

Sehr knapp vorm Start der RTF dort angekommen hieß es auf die Tube drücken um den Start der geplanten 210km um 8 Uhr nicht zu verpassen. Kurz vorm Start habe ich aber noch erfahren, es werden einige Kilometer weniger, da es wohl eine Streckensperrung gibt. Das sollte bei den erwarteten Temperaturen aber auch nicht ganz so schlimm sein. Mit Julian standen noch Sarah und Mathias von den Goslarer Adlern mit am Start bei denen Julian und ich ja auch Vereinsmitglieder sind. Das Feld war recht beschaulich, ich habe zwar nicht gezählt aber mehr als 50 Fahrer/innen waren es denke ich nicht. Die meisten sind später auf der 152km Runde gestartet.

Nach einer kurzen Ansprache der Bürgermeisterin ging es dann auch schon los. Das ganze in einem guten moderaten Tempo, wir wollten zusammenfahren, da Sarah versuchen wollte die ca. 190km zu schaffen. Das moderate Tempo kam mir aber auch ein klein wenig entgegen da mir leider in diesem Jahr einfach die Kilometer in den Beinen fehlen. Wenn es dann auch zu heftig wird, ziept es dann doch noch ein wenig in der rechten Wade.

Das Moderate Tempo war dann aber nicht mehr ganz so Moderat als wir auf eine Gruppe aufgefahren sind. Aus Moderat wurde dann doch schon mehr ein Schleichen wenn man es so ausdrücken will. Ich bin dann mal nach vorne gefahren und Julian, Mathias und Sarah kamen auch schon gleich hinterher. Matthias und Julian nach vorne und dann wurde mal ein wenig Ballet gemacht. Das war dann wiederum etwas zu schnell denn wir haben ein Schild verpasst und sind erstmal wieder zurück in Richtung Start gefahren. Alles wieder kehrt wende und dann doch den richtigen Abzweig mit kurzen 12 Kilometern Umweg gefunden.

Ab der ersten Verpflegung sind wir dann in unserem 4er Tross alleine unterwegs gewesen und so ging es Kilometer für Kilometer weiter. Da meine Wade dann auch schon wieder angefangen hat etwas dicker zu werden, war es mir ganz recht, dass Julian und Matthias sich Bergauf nach Sarah und mir gerichtet haben. In Schierke gab es dann für den RTF Gutschein eine Erbsensuppe mit Bockwurscht und ne schöne kalte Cola. Muss ich aber nicht wiederhaben, hat zwar geschmeckt aber die Suppe hat mir bis Braunlage im Magen gelegen. Bei Sarah sah es nicht wirklich besser aus und Braunlage raus, entschied sie sich die Runde zu kürzen und die 150km Runde zu nehmen. Mathias hat mich gefragt ob wir die große Runde weiter fahren wollen und da Kilometer für die Beine immer gut sind sagte ich ja. Da man eine Frau nicht alleine Fahren lässt und Julian mit Sarah nach Bad Lauterberg gefahren ist, hat er sie natürlich als Gentleman begleitet. Bis dahin war es aber eine schöne runde zu viert.

Mir fehlte dann halt hinten raus doch noch ein wenig der Dampf und somit hat sich Mathias immer vorgesetzt und ich bin im Windschatten mitgefahren. Lieben Dank dafür Mathias. Wir hatten bis zum Ende aber noch reichlich spaß und auf der Uhr standen dann knappe 190km mit 2000hm.

Normalerweise brauche ich ja für ein Erdinger Alkoholfrei mindestens 1 Stunde bis ich so eine Flasche irgendwann mal leer habe da ich ja kein Bier mag aber im Ziel war das Erdinger schön gekühlt nach einer Minute weg. Es gibt also noch Wunder bei Stefan. :-)

Insgesamt eine recht kleine aber doch schöne Veranstaltung des RV Wanderlust von 1898 e.V.

Das war ein Tag mit sehr viel Squeezy Energy Super Drink, und zwischendurch Squeezy Energy Fruitgums. Der Körper war damit über die Stunden und bei den Temperaturen bestens versorgt. Vor allem der Super Drink von Squeezy gibt dem Körper all das zurück was er gerade und vor allem bei starker Hitze verliert. Da muss nicht noch Salz oder sonstiges extra zugemischt werden wie es bei vielen andern Sport Getränken nötig ist. Ein Getränk und alles ist drinnen.

Schaut einfach mal auf der Seite von Squeezy vorbei. Hier gibt es auch neben der Sporternährung viele weitere Tipps rund ums Training. Neu ist jetzt die Serie „Das muss mal gesagt werden“.  

Gruß Stefan

Platz 13 / Kategorie 3

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