Zum Wohlfühlen

Solestar-Sohlen von

August 2014
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Lange her

Tour

T-Shirt-Finisher-BlackSo war es eigentlich geplant, als Formtest für die Salzkammergut Trophy. Ich möchte mir dort in diesem Jahr hoffentlich mein drittes heiß begehrte schwarze Shirt abholen.

A-Strecke der Trophy, 211km und 7049hm, der Harzrundweg 300km und 4000hm. Grob gerechnet passt das ja so in etwa. :-) Nicht als Rennen aber als etwas schnellere Tour sollten also die 300km gefahren werden. Soooooo der Plan. :-)

Abends kleinen Trinkrucksack fertiggemacht, Flaschen gefüllt und ab ins Bett, und zwar recht früh. Wie zur Trophy auch, früh morgens um 5 Uhr wollte ich los und um 4 hat der Wecker geklingelt. Nach ein wenig getrödele habe ich dann doch tatsächlich den Startschuss verpasst und bin erst eine Minute nach 5 Uhr los. Ich schiebe es einfach mal darauf, das früh morgens kein AC/DC lief als ich aus der Haustür kam. :-)
IMAG1649 (FILEminimizer)Also los in Richtung Oker, das Geplänkel um Goslar wollte ich dann auf dem Rückweg mitnehmen. Hell war es auch schon und die Temperaturen waren auch gar nicht so schlecht. Ilsenburg, Wernigerode, die Ecke kenne ich ja allerdings nur auf anderen wegen. Hier wollte ich mich aber ganz genau an den GPX-Track halten und das war auch gut so. Der R1 Radweg schlängelt sich auf schönen Wegen von Ort zu Ort und dabei ist die Strecke so gelegt, dass man immer einen kleinen Blick in die Stadt oder das Dorf werfen kann. Schöööööne Altstädte gibt es auf dieser Tour. Man fährt durch Guts-Anwesen, durch Parks und und und, die Strecke ist echt ein Genuss.
Hier mal angemerkt, die Tour werde ich wiederholen, dann aber als 2 Tages Tour um das Ganze einfach mehr zu genießen. Es waren doch einige schöne Flecken, an denen ich gerne mal angehalten hätte, um zu genießen was man, da eigentlich Schönes tut, und zwar BIKEN. Viele stellen, wo man mit dem Auto nicht hinkommt bzw. gar nicht auf die Idee kommt, dorthin zu fahren. Blankenburg und Thale sind einem ja noch ein Begriff aber da gibt es Orte, da wusste ich nicht mal das es solche Namen gibt. Ab Thale war ich dann für mich sozusagen im Niemandsland, gut das es ein Navi gibt.
IMAG1650 (FILEminimizer)Kurz hinter Thale dann ein wenig Spritzerei aus meinem Hinterrad. Etwas zu großes Loch für die Dichtmilch aber genau passend für eine MaxSalami. Auch hier wieder an alle, die es nicht hinbekommen, Salami rein, Luft drauf und fertig. Keine 2 Minuten später hätte es eigentlich gleich weiter gehen können. Da ich aber nun schon vom Rad runter war, konnte der Magen auch etwas vertragen. Rucksack runter 2 Stück Bananen-Reiskuchen auf die Hand und weiter gings dann eben nach 5 Minuten.
Kurz nach 10 Uhr war ich dann bei ca. 110km und irgendwo am untersten Punkt des Harzrundweges. Irgendwo zwischen Grillenberg und Obersdorf im tiefsten Osten, wenn man das so sagen darf. :-) Kurzen Anruf bei Lisa, alles ist in Ordnung, Frauen machen sich ja immer Gedanken, wenn der Mann allein in den Wald fährt. :-) Das Ganze ging zwar um den großen Wald (genannt Harz) herum aber eine beruhigte Frau ist eine glückliche Frau. So in etwa jedenfalls das denken in einem Männerkopf. :-)
IMAG1651 (FILEminimizer)Dann kam aber irgendwann die wende meines Plans, und zwar das bis dahin nette Örtchen Agnesdorf. In Agnesdorf gibt es unter anderem einen Schäferhund und auch ein dazu gehörendes Herrchen. Ich komme also recht gemütlich die Straße in den Ort gefahren und fahre extra möglichst weit links und vorher habe ich auch schon die Geschwindigkeit reduziert. Vorbei an Hund und Halter sehe ich im Augenwinkel, wie der Hund los läuft, und zwar hinter mir her. Herrchen hält die Leine nicht fest, und als der Hund auf meiner Höhe ist, springt er mir ans Bein. Seine Leine verfängt sich in meinem Hinterrad, reist das Ventil ab und zwei Speichen kaputt. Ich schlinger weiter auf einen Zaun zu, den ich dann mit dem Vorderrad tuschiere. Den Hund hat es derweil mit dem Halsband auf den Boden gezogen. Der Hund kommt hoch und in diesem Moment merke ich, das er nicht aggressiv war. Das Herrchen kommt und fängt an mich zu schubsen und mich anzuschnauzen, was mir denn einfallen würde, das arme Tier, der will doch nur spielen. Ähmmmm, woher soll ich wissen das der nur spielen will war mein Gedanke und ich war pappe satt. Als er mich dann noch mal schubst, habe ich ihm gesagt, dass ich gleich meine gute Stube vergesse und ausraste. Er nahm dann seinen Hund und verschwand im nächsten Feldweg.
IMAG1652 (FILEminimizer)Rad im Arsch, Tagesplan im Arsch, alles fürn Arsch. Schlauch eingezogen und so gut es ging, das Bike fahrbereit gemacht. Im nächsten Ort Breitungen einen Wald und Wiesen Radhändler aufgesucht, was aber eher ein Rasenmäher Fach und Reparaturbetrieb war. Alles kein Problem, das Bekommen wir hin waren die Worte des guten Mannes. Hier möchte ich gar nicht weiter darauf eingehen denn sonst flippe ich hier beim Schreiben noch aus, so tief sitzt der Frust immer noch.
Von dort aus weiter in Richtung Uftrungen, hinten wieder Luftverlust und mächtiges Geschlacker des Laufrades. Kurz angemerkt, die Reparatur die keine war hat mich 60,-€ gekostet. Kotz.
In Uftrungen dann der Wahrheit ins Gesicht gesehen, so werde ich die letzten 120 km nicht schaffen, keine Chance. Planänderung, einmal quer drüber über den groooooßen Berg. Anfangs war das aber auch nicht wirklich die bessere Idee. Harzrundweg verlassen und in Richtung Rottleberode, dann Stolberg bis Breitenstein. Dort hatte ich dann 200 km und etwas über 3000 hm auf der Uhr. Als ich dort Ortsausfahrt fummelnd am Rad stand, hielt ein Pritschenwagen an, cooler Typ drinnen, kann ich dir helfen. Kurz erzählt, alles schitte, funzt so alles nicht wirklich. Er bot mir an, Rad hinten drauf, bis nach Stiege im Harz könne er mich mitnehmen. Von dort aus habe ich bestimmt eine Möglichkeit nach Braunlage oder ähnlich zu kommen, meinte er.
In Stiege angekommen, hmmmm immer noch weit weg von Goslar aber immerhin. Als dann ein Regionalbuß kam, habe ich ihm kurz mein Leid erzählt und alles kein Problem, Bike und Stefan konnte mit. Er musste aber logo seine normale Tour durch den Harz fahren, bis wir dann nach gefühlten 5 Stunden in Wernigerode ankamen.
Von Wernigerode bin ich dann noch kurz bis Ilsenburg rüber und von dort fuhr mich Enno, ein guter Freund nach Hause. Angerufen und 5 Minuten später war er schon da. Enno, vielen Dank dafür.
Danach gab es dann ein wenig Schreiberei bei Facebook, einige Tipps zwecks Hundehalter und Versicherung und da geht es nun auch voran. Polizei dort drüben informiert, die haben den Hundebesitzer ausfindig gemacht und das geht jetzt immerhin alles seinen geregelten weg.

Ein schöner Tag, der mit ein wenig Chaos beendet wurde.

Schön, dass du hier vorbei geschaut hast.

bzw. man könnte dazu auch „der ganz kleine Harz sagen“.

Letzte Woche hat es sich ergeben mit Lennard Heidenreich vom Rapiro-Racing Team dort mal eine Runde zu drehen. Das ganze ist zwar nicht weit weg von mir aber wenn man sich dort nicht auskennt, fährt man an den wirklich schönen wegen und Trails vorbei.

Ab und zu bin ich schon in diese Richtung gefahren und habe immer wieder neues entdeckt. Oft genug bin ich aber auch Wege gefahren, die dann irgendwo im nirgends geendet haben.

Mit diesem Slogan „Erholung mitten in der Natur verspricht der streckenweise über dreihundert Meter hohe Salzgitter-Höhenzug mit einem Wanderwegenetz von 150 Kilometern“ wirbt die Stadt Salzgitter für diese schöne Ecke. Dieses Wanderwegenetzt ist aber auch ein Traumgebiet für Biker, wenn man sich denn auskennt.

Selbst Lennard entdeckt immer wieder teils neue kleine Wege und Trails denn davon gibt es dort genug. In Salzgitter-Lichtenberg bei Lennard gestartet, dauerte es ungefähr 3 min. und schon ist man im Wäldchen. Genau ab dort ging dann auch der ganze Fahrspaß schon los.

Kurze anstiege, hoch und runter, Trails, Trails, Trails. Die Trails gehen aber nicht nur runter sondern auch über hunderte von Metern in der ebene oder auch bergauf. Da ich dieses Gebiet nun nicht wirklich kannte, hat Lennard mit mir natürlich auch gleich ein wenig Sightseeing gemacht. Den Bismarckturm in Salzgitter-Bad kannte ich schon aber dort gibt es noch eine menge mehr. So habe ich erstmals gesehen, dass auch Liebenburg oben im Wald einen Turm hat.

GPX-Datei: http://www.openstreetmap.org/bike-stefan/traces

Liebenburg einen schwenker gemacht und so ging es wieder in Richtung Lichtenberg. Wieder ein Stück durch Salzgitter-Bad sind wir quer durch eine Abkürzung gefahren und diese hatte gefühlte 800 Treppenstufen. Mächtiger Spaßfaktor also auch in der Stadt. Auf dem weg von Liebenburg nach Saltgitter-Bad haben wir noch Christian Reuter getroffen, der uns dann auch einige Kilometer begleitet hat. Von ihm wusste ich im Vorfeld schon, dass es dort ein Traumgebiet zum Biken ist, aber wie es halt so ist, es hat sich zeitlich nie ergeben. Bei ihm sieht es auch so aus, raus aus der Tür, 2 Std. mächtig Spaß haben und wieder daheim sein.

Immer wieder habe ich zwischendurch gesagt, das gibt es doch gar nicht, einfach nur GEILO. Ich bin die ganzen drei Stunden fast nur mit einem Dauergrinsen im Gesicht rumgefahren. Von der 52km Runde bestanden 45km eigentlich nur aus Trails vom feinsten. Ich bin noch nie am Stück so viele Trails aneinander gereiht gefahren. Kurz quer über einen Waldweg und ab in den nächsten Trail.

Diese Runde war für mich aber auch für Lennard Fahrspaß pur. Durch die immer wieder kurzen knackigen Anstiege hatten wir dann aber auch fast 1200hm zusammen, die man aber durch den Fun im Wald nicht wirklich merkt.  

Von mir zu hause aus in den Harz habe ich es ja auch nur ein paar Minuten, aber im Harz muss man wirklich schon suchen um auf 50km so viele Trails zu fahren. Eigentlich kenne ich das so extrem im Harz nicht, da hast du immer wieder längere teile von Waldautobahn mit drinnen.

Für mich war das eine der schönsten Runden die ich bisher gefahren bin. Glücksgefühle vom ersten bis zum letzten Kilometer. Das wird garantiert wiederholt und ich selbst werde jetzt des Öfteren in diese Gegend einen Abstecher machen.

Bis denn dann, Stefan

www.bike-stefan.de/harz-rundweg/

Im Oktober bin ich zeitlich ja nicht dazu gekommen den Harzrundweg zu fahren aber logo sollte das nachgeholt werden.

Da ich Ostern arbeiten muss, davor aber frei habe, wollte ich am Gründonnerstag dem 17. April die Runde abfahren. Da kann man sich gedanklich schon mal wieder ein wenig für die A-Strecke der Salskammergut-Trophy einstellen.

Starten wollte ich wie bei der Trophy morgens um 5 Uhr. Das ist eine gute zeit und da dauert es auch nicht mehr lange bis es hell wird. Lampengedönse wollte ich ja nicht mitnehmen.

Wenn also jemand mitkommen möchte, einfach bei mir melden. Das ganze wird nicht als Rennen gefahren aber auch nicht im Bummeltempo, also normal zügig. :-)

Für Infos einfach oben den Link klicken oder sich melden.

Wenn jemand von außerhalb mitfahren möchte, zwecks Übernachtung bei uns ist auch  kein Thema.

Also vielleicht bis denne.

anders kann man die Tage momentan einfach nicht bezeichnen.

Gestern war ich wieder mit dem Glück gesegnet frei zu haben und bei diesem Traumwetter musste es einfach aufs Bike gehen. Mit knappen 1200 hm zwar nicht unbedingt eine Gipfeltour aber dafür war ohne ende Funny-Funn dabei.

Los bei mir und über Immenrode ein kleines Stück durch den Harly zum Vienenburger See. Im Harly einen neuen Kammtrail entdeckt an einer Stelle die mir letztes Wochenende Heiko gezeigt hat. Der musste es natürlich auch auf dem Rückweg entgegengesetzt sein. :-) Von Vienenburg ging es dann über Lochtum zum Eckertal und von dort nach Ilsenburg. Das ganze auf megaschönen Pfaden und Wegen durch ein Farben Meer von Laub.

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Von Ilsenburg ging es dann hoch zum Aussichtspunkt  Ilsestein. Vom Ilsestein hast du eine herrliche Aussicht auf das Brockenmassiv, das Ilsetal und die umgebenden Berge, die Stadt Ilsenburg sowie weite Teile des nördlichen Harzvorlandes. Von dort weiter über einen steinigen Pfad und ein stück runter wieder Richtung Ilsenburg um wieder Berghoch zu fahren zur Plessenburg. :-) Da es bis zur Plessenburg einige Meter Bergan geht, kommt der Stefan so ein wenig in Gedanken.

IMAG1283 (FILEminimizer)Jaaaaaa aber, der Stefan verschwendet natürlich keinen Gedanken an eine Frau, ;-) nein ihr werdet es nicht glauben, der Frank Eggert kam mir in den Kopf. Fragt jetzt nicht warum. :-) Naja, jedenfalls habe ich überlegt was denn der Frank an der Plessenburg machen würde. Riiiiiiichtig KUCHEN. Also angehalten, einen Kaffee geordert und gefragt ob sie denn Kuchen hätten. Boha wow, ein leckeres Stück warmer Pflaumenkuchen. Also mit dem Auto dort, hätte ich wohl noch 4 Stücken gegessen. Ein kleines schmunzeln im Gesicht, kamen meine Gedanken durch den Kuchen von Frank zu American Pie. Watt war das bloß für ein Kopfkino, so geil, musste über mich selber lachen.

Aufs Rad hoch runter, hoch runter um vorm Molkenhausstern abzubiegen runter nach Ilsenburg. Nach einigen Metern Schotter geht es dann Links weg und bis ganz runter einen Traum Trail-Pfad nach Ilsenburg. Ab hier ging es dann bis zum Harly wieder fast den selben Weg zurück, allerdings findet man bis zum Eckertal immer wieder einen kleinen neuen Weg der ein Stück neben einem Weg verläuft den man schon kennt.

Zusammen1

Zusammen2

Von Vienenburg den auf dem hinweg entdeckten Kamm entlang und von dort um die Vienenburger Kiesteiche in Richtung Oker. Zwei der Teiche habe ich noch umrundet weil die ecke dort so schön ist. Heiko sagte mir, da kann es auch schon mal passieren, dass man dort ausversehen ein Pärchen in flagranti erwischt. Heute war das nicht der Fall, wobei zu überlegen ist ob es daran lag, das wir wochentags hatten oder an den Temperaturen. :-)

Oker, Sudmerberg und noch ein ründchen um Ohlhof, ein bisschen ausrollern bis ich wieder sehr glücklich über diese Runde zuhause ankam.

IMAG1245 (FILEminimizer)und volle Begeisterung. Draußen bin ich nun endgültig von der Bekleidung X-Bionic überzeugt, fehlt jetzt nur noch drinnen wenn es mal wieder auf die Rolle geht. Kleine Mankos für mich gibt es aber auch bei X-Bionic.

In den letzten 14 tagen bin ich jetzt einige male im Harz und Vorharz mit dem MTB unterwegs gewesen. Fast jedes Mal hatte ich die Bekleidung von X-Bionic getragen um mir eine feste Meinung zu Bilden, der kurze Test am Gardasee hatte dazu nicht wirklich gereicht.

Am schönsten finde ich es immer wenn ich bedenken habe und diese sich dann nach und nach in Luft auflösen. So ist es dann auch in der letzten Woche bei meiner ersten größeren Runde mit der vollen X-Bionic Montur passiert.

IMAG1246 (FILEminimizer)Frühs ganz schön frisch mit 7°C dachte ich mir eigentlich erstmal ohhhhhh schitt, da wird der Stefan aber bestimmt frieren. Also alles ein wenig nach hinten geschoben und gegen Mittag gestartet. Normal wäre ich morgens gefahren allerdings mit anderer Bekleidung und um einiges dicker angezogen, aber ich wollte ja nur die X-Bionic Sachen anziehen. Mit 9°C immer noch recht frisch (bin ja bekannter Frosteköttel) ging es dann trotzdem los.

Helm, Winterschuhe, Handschuhe und ansonsten habe ich nur die bekommene Bekleidung angezogen. Losgefahren und im Kopf irgendwie eine größere Tour geplant, kam mir so nach 15 min der Gedanke, das wird wohl doch ehr eine mittlere Runde. Mit der wenigen Bekleidung wirst dir bestimmt oben im Harz den Hintern abfrieren, so jedenfalls mein Kopf-Kino.

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  • Das hatte ich an:

Die ersten Trails am Steinberg hoch und runter, weiter Hahnklee Bocksberg hoch und so langsam mächtig am schwitzen, da ich bewusst Berghoch mehr gedrückt habe damit mir das Wasser läuft. :-) Irgendwie bin ich aber nicht wirklich durch den schweiß nass geworden wie ich das sonst üblicherweise kenne. Bocksberg runter mit mächtig Speed und weiter über Trails, nicht groß etwas anstrengendes, weiter bis Dammhaus. Bis dorthin habe ich dann immer mehr bock aufs weiterfahren bekommen da mir nicht auch nur ein fitzel von kalt war. Mir kam es teilweise so vor als wenn ich mich zwischendurch umgezogen hätte. Dammhaus wieder 7°C ging es wohlfühlend also weiter in Richtung Hanskühnenburg hoch. Oben fast angekommen noch etwas kälter, erstmal die denke, wenn ich da bin drinnen ein Käffchen trinken. Pustekuchen, vom Rad runter und nicht am frieren. Rein in die gute Stube und einen Kaffee raus geholt. 5 andere Biker und einige Wanderer haben drinnen gesessen um sich zu wärmen. Draußen also gemütlich den Kaffee geschlürft und überlegt, wie nun weiter. Runter grobe richtung Altenau oder runter, geradeaus und wieder hoch zur Wolfswarte. Der Entschluss hat nicht wirklich lange gedauert. In den Sachen habe ich mich gefühlt als wenn ich sie gerade angezogen hatte und zur not ist Bergauf generell immer besser als Bergab. :-) Weiterlesen

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