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Lange her

Trainingslager

Nun finde ich auch endlich mal Zeit um einen Bericht zu schreiben.

Zu Anfang muss ich mal schreiben, dass es dieses Mal eines meiner schönsten Trainingslager gewesen ist. Tolle Leute, tolles Wetter, neues mega Material, schöne Strecken und und und. Kurz beschrieben war es einfach fast perfekt.

Da alles so perfekt war habe ich auch das „leiden“ mit meinem rechten Bein recht gut für mich unterdrücken können. Die Schmerzen und Gedanken was daraus noch wird sind meistens im Hinterkopf verschwunden. Zwischendurch ging es aber eben auch richtig gut was halt auch Hoffnung gibt. Zusätzlich noch ein wenig Zahnaua aber 100% perfekt geht halt nicht. 😊

Was habe ich alles an warmer und wetterfester Kleidung eingepackt, da war nicht mehr viel Platz im Koffer. Nach den letzten 2 Jahren wollte ich etwas mehr gewappnet sein und habe eigentlich alles mitgenommen. Pünktlich vorab kam noch die neue Teambekleidung von Biehler und sollte dann gleich 14 Tage vernünftig eingeweiht werden. Das neue Bike für die Straße (Cannondale SuperSix EVO Hi-MOD Disc Ultegra Di2) hatte ich auch kurz vorher von unserem neuen Teamsponsor Hornburg Bikes abgeholt und nur 2-mal kurz auf der Rolle genutzt. Fix mit MAXXIS Reifen noch schnell auf Tubeless umgerüstet (da wird es noch einen extra Bericht geben) und eigentlich konnte es losgehen. Jaaaaaa ich weiß, einige sagen jetzt waaaaas, Rennrad und Disc geht doch gar nicht. Geht eben doch und ich kann euch sagen, wenn die anderen schon Bremsen, kannst du noch gemütlich einen Schluck trinken und ein wenig in der Gegend rumschauen bevor du dann auch irgendwann mal mit dem bremsen anfängst. 😊 Auch über das SuperSix wird es einen extra Bericht geben. Danke an dieser Stelle an Magnus Fischer für den perfekten Aufbau und natürlich an Stephan Hornburg.

So nun aber los, Trainingslager. Ähmmm, noch nicht ganz, da war doch noch was und zwar der Hinflug. Malle hatte ich schon gehört, warm und trocken aber eben auch mega Wind. Der Wind war aber so heftig, dass der Pilot 2 x den Landeanflug abgebrochen hat. Und apopo abgebrochen, die Dame eine Reihe vor mir holte netterweise ihren Mageninhalt nach oben und naja, alles muss man wohl nicht schreiben. Die Dame war aber nicht der einzige Passagier im Flugzeug dem es so ging. Ich saß am Fenster, neben mir eine junge Frau die das erste Mal im Flugzeug gesessen hat und daneben ihr Mann. Ich schreibe dazu nur mal kurz, was Eheliches beschimpfen anbelangt, der Kerl hat mir direkt leidgetan. Es hörte auch nicht wirklich auf als das Flugzeug dann stand und die Passagiere raus konnten. Mir selbst ist aber auch so der ein oder andere Gedanke durch den Kopf gegangen, so hatte ich das auch noch nicht erlebt. Das Ganze hat sich dann noch etwas weitergezogen. Durch die ganzen Verspätungen auch schon vom Start, war der Bus dann natürlich auch schon weg, aber egal, 21.00 Uhr war ich dann endlich am Hotel.

Jetzt aber endlich Trainingslager. Einige unserer Malle Truppe waren schon am Wochenende angereist und mit dabei auch Tina und Marco aus unserem Team. Ach was habe ich mich auf den morgen gefreut, der Wettergott sollte es gut meinen. Mal kurz vorgegriffen, alle etwas dickeren und regenresistenten Sachen hatte ich kpl. umsonst eingepackt.

Marco hatte noch 2 Kumpels aus Berlin mit am Start und die Maxi Riege kam natürlich auch wieder nach Alcudia. Jeden Tag feines Kilometersammeln mit viel Fahrspaß stand auf dem Programm. Viele kleine neue Streckenabschnitte gab es in diesem Jahr auch für mich. Wenn du denkst du kennst auf der Insel schon jeden Meter, Pustekuchen, irgendjemand kennt immer noch ein anderes Stück. In den letzten 12 Monaten bekamen wieder einige Straßen eine neue Decke was den Fahrspaß noch mehr erhöht. Das 5-mal das ich jetzt auf der Insel war, in den Jahren ist eine Menge passiert. Zum frühjahrs Trainingslager möchte ich jedenfalls nicht mehr groß woanders hin wie es früher war.

Dadurch, dass wir wirklich jeden Tag perfektes Wetter hatten wurden auch die abendlichen Streckenbesprechungen am nächsten Tag immer fast 1 zu 1 umgesetzt. Stolz ist man im Tr. Lager zwischendurch auch und dafür sorgten dieses Mal die Mädels. Beim 200er etwas flacher und dem 220er Küstenklassiker über die Berge waren die Frauen mit an Bord. Vor allem diese beiden Runden waren in diesem Jahr wieder ein klares Highlight. Das Wetter war aber auch jeden Tag so bombe, dass man immer nach dem Training in den Pool konnte um den Beinen eine Abkühlung zu geben. Ein einziger Tag war nicht ganz so schön aber damit konnten wir leben, dieser Tag war eh Ruhetag. Dieser relativ schlecht tag in diesem Jahr war mit dem schönsten Tag im letzten Jahr zu vergleichen. 😊 Da sich einige jedes Jahr immer nur dort sehen, wollen wir uns dieses Jahr im Herbst mal alle im Harz zu einem Wanderwochenende treffen damit nicht wieder 12 Monate bis zum Wiedersehen vergehen.

Leider vergingen die 14 Tage wieder wie im Fluge aber trotzdem freut man sich auch riesig auf die Familie. Bei mir geht es meistens nach 8 oder 9 Tagen los, dass Celina und Lisa merklich fehlen. Auf dem Bike blendet man das dann zwar ein wenig aus aber wenn Ruhe einkehrt kommen eben den Gedanken. Etwas Schönes eine tolle Familie zu haben.

Gesamt standen dann im Trainingslager knappe 1600km und fast 17ooohm auf der Uhr. Damit war ich sehr zufrieden da ich mich auch nicht einen Tag abgeschossen hatte. Das war mir in diesem Jahr sehr wichtig.

Jetzt kommt natürlich noch die jährliche Malle Vorstellung.    

Tina mit dem Zopf nach vorne alias warum eigentlich 220, es reichen doch auch 200.

Maxi alias nächstes Jahr sollte ich vorm Trainingslager auch mal aufs Rad steigen.

Leila alias fährt hier eigentlich ein Zug, Bus oder Schiff zurück.

Marco alias Danny 2, Pause wird total überbewertet oder einfach Herr Hürzeler. 😊 😊 😊

Steffen L. alias getunte ICE Lock mit Tuning Chip.

Martin alias die Beine laufen wie ein Schweizer Uhrwerk.

Mike alias die langen Beine reichen von hier bis zum Boden.

Philipp alias er fährt und fährt und fährt und fährt und fährt und er fährt immer weiter.

Michael alias nach 160km wollen meine Beine dann auch endlich treten.

Steffen A. alias der lebende Routenplaner für Malle.

Rene‘ alias keiner bewegt so elegant ein Fahrrad über die Insel.

Stefan alias naja ich eben. 😊

Schön, dass du hier warst. Wenn es dir gefallen hat, würde ich mich über ein teilen freuen.

Gruß Stefan 

Gesundheitlich mit Rückschlag aber auch mit vielen anderen positiven Dingen was den Sport anbelangt.

Zwischenzeitlich war ich doch recht niedergeschlagen da die Thrombose leider wiedergekommen ist. Erst durfte ich ja den Strumpf weglassen und ins neue Jahr durfte ich auch die Tabletten langsam absetzen. Lange hat es dann nicht gedauert und es traten in der Wade wieder schmerzen auf. Mir war eigentlich schon klar was das bedeutet aber zum Arzt muss man ja trotzdem.

Letztes Jahr wurde bei mir eine Thrombophilie-Diagnostik durchgeführt bei der das Faktor V-Mutation Leiden G1691A = APC-Resistenz festgestellt wurde. Da gibt es natürlich auch wieder zig verschiedene Möglichkeiten aber die genetische Veränderung selbst kann man nicht behandeln.

Also wieder Tabletten nehmen allerdings nicht solche Kracher wie im letzten Jahr. Den Zweck erfüllen aber auch diese Tabletten, ich bin weiterhin Bluter. Das ist es genau was einem doch Kopfzerbrechen bereitet. Macht man weiter diesen Sport, mehr aufpassen das einem nichts passiert, man macht sich damit schon recht verrückt. Die Tabletten die ich jetzt nehme, diesen kann man wenn etwas passieren sollte einigermaßen entgegenwirken, was immerhin ein kleiner Trost ist. Das hat mich dann letztendlich dazu veranlasst, es im Kopf auszublenden bzw. es zu versuchen.

Trotzdem kamen die Tage wieder Gedanken in den Kopf als ich von Olaf Nützsche (Focus Rapiro Racing) gelesen habe, dass er scher gestürzt ist. Da hat man alles irgendwie wieder vor Augen, was ist wen ………. Gerade wo es jetzt auch für mich ins Trainingslager geht. Ganz ausblenden geht dann wohl eben doch nicht. ☹

Viel mehr möchte ich darüber auch gar nicht schreiben, hoffen auf Besserung und weitersehen. Das Grauen wird nur wieder der schöne Strumpf den ich im Flugzeug oder auf längeren Autofahrten tragen muss.

Abgelenkt haben mich nebenher die vielen Team Neuerungen die es bei Prowell Germany gab. Das war ein ganz großer Schritt in Richtung Zukunft. Es wäre einfach zu schade sich aus gesundheitlichen Gründen klein kriegen zu lassen denn wie sagt man es als Wortlaut „unser Team ist angekommen“ so kann man es denke ich am besten beschreiben. Ich freue mich wahnsinnig auf dieses Jahr und bin vor allem unserem neuen Namens Partner Hornburg Bikes sehr dankbar was sie uns ermöglicht haben.

All das war sehr viel Arbeit und gleichzeitig wurde aus unserem Team auch ein Verein. Prowell Germany by Hornburg Bikes e.V.

Nur noch die rechtlichen Eintragungen und dann kann es auch in dieser Richtung weitergehen. Darauf bin ich auch sehr stolz wobei ich bei der ganzen Arbeit auch ab und zu einfach aufgeben wollte. Zu groß sind aber die positiven Eindrücke und Rückmeldungen gewesen, also wurde sich durchgebissen. Danke an alle die hier in jeglicher Form mitgeholfen haben, alleine hätte ich das nicht geschafft.

Immerhin bin ich doch recht gut über den Winter gekommen auch wenn es mich mit Fieber 2-mal umgehauen hatte. Diesen Winter war aber auch fast jeder 1-mal krank, das ging ja teilweise rum wie die Seuche. ☹

Die Kilometer in den letzten 3 Monaten wurden allerdings komplett auf der Rolle verbracht was für mich auch so in dieser Art das erste Mal war. Obwohl ich eigentlich der draußen Fahrer bin, muss ich sagen, durch Zwift (eine Online Trainings Plattform) war es gar nicht mal so schlimm. Die Gesundheit und der Zeitmangel haben aber immer gesiegt und das Rollentraining wurde vorgezogen.

Das größte Erlebnis gab es aber jetzt die Woche in Hildesheim bei Hornburg Bikes. Fast alle Bikes fürs Team sind angekommen, viel früher als geplant und erwartet. Ihr seid einfach genial und danke an Magnus der wie ein wilder am auf und zusammenbauen war.

Mein Arbeitsgerät fürs Trainingslager und in Zukunft für die Straße habe ich gestern schon sanft in den Bikekoffer zum Schlafen gelegt. Es soll ja ausgeruht sein, wenn es wieder raus darf um die wärmeren Temperaturen zu fühlen und die Sonne zu genießen. 😊 

Einen kleinen Blick dürft ihr hier schon mal erhaschen aber ihr werdet es auch in ganz zu sehen bekommen. Morgen geht es dann erstmal nach Malle mit den üblichen Verdächtigen der letzten Jahre. Schön, dass Tina und Marco aus unserem Team / Verein auch dort sind. Trainieren und auch erholen stehen auf dem Plan und hoffentlich alle Tage in diesem Jahr gesund.

Schön dass du hier warst.

Gruß Stefan              

???????????????????????War in diesem Jahr zwar nicht wirklich perfekt aber immerhin, steht der theoretische plan für 2017. :-)

Montags kurz nach dem Mittag angekommen konnte ich mit Steffen Abel Alias El Präsidente Team NRT Protective noch eine 42km Runde zum Einrollen drehen. Danach war das Einstimmen fürs Trainingslager schon mal geschafft.

Ab Dienstag sollte dann der erste 3er Block stattfinden. Dienstag ging es dann los mit einer flachen Runde und einem kleineren Berg. Sant Salvador wurde angesteuert und danach ging es flach wieder zurück. Mittwoch ging es dann zum Cap Formentor raus und auf dem Rückweg dann eine ausgedehntere flache runde wieder zurück nach Alcudia.

Die Üblichen verdächtigen waren alle mit dabei.

ReNe – Alias ich habe den schönsten Hintern auf dem Bike.

Steffen Abel – Alias oben schon genannt.

Michael – Alias was hab ich nur für Komische freunde.

TiNa – Alias schöner Schuh macht schönes Bein.

MaXi – Alias einer muss ja das Kommando haben und das hatte sie ohne wiederworte.

Martin – Alias ein Münchner muss immer dabei sein.

Steffen – Alias ich kümmere mich um alle Lämmer.

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Donnerstag früh, der Wecker klingelt und irgendwie Unwohlsein in der Magengegend, na toll son ………..  Das ganze ging nicht wirklich weg sondern körperlich ging es noch ein stück weiter bergab, Halsschmerzen und leichter Husten kamen nun auch noch dazu. Das Ganze wurde Donnerstag auch nicht besser und Freitag früh waren wenigstens die Halsschmerzen schon mal weg. Der Magen wollte allerdings immer noch nicht. Also auch diesen Tag pause was nicht ganz so schwer fiel denn draußen ging förmlich die Welt unter. Sturm und Regen vom feinsten, dass an diesem Tag fast alle einen Ruhetag eingelegt haben.

Tina_MalleSamstag ging es mir dann morgens wieder gut und ich hatte mich mit gemischten Gefühlen auch recht fit gefühlt. Ich entschied mich dafür mit den anderen wenigstens raus zu fahren und dann sehen, wie es geht. Auf dem Bike merkte ich allerdings, das der Körper doch noch geschwächt war. Also gleich 1:0 für die Vernunft und Gesundheit, den anderen eine schöne runde gewünscht und ganz lockere 35 km zur Erholung gedreht. Sonntag habe ich dann weiter auf meinen Körper gehört und bin nur eine kleine Steigerung auf 50 km gefahren.

An diesen tagen ging es Martin auch nicht wirklich gut, allgemeines Unwohlsein zwang ihn auch dazu das Bike kpl. stehen zu lassen. Dieses Jahr ging irgendwie ein wenig die pest rum. Aus allen umliegenden Hotels war oft zu hören, dass es dem einen oder anderen nicht gut ging. Das Wetter war allerdings in diesem Jahr auch nicht wirklich vielversprechend.

Alles kein Problem für 2017. ReNe hat in den Wetterbericht geschaut, es soll ein traumhafter März 2017 auf den Balearen werden.

Montag ging es dann flach, hoch zum Puig de Randa und wieder flach zurück. Das war jetzt wieder die erste größere Runde für mich, die ich trotzdem aus Vorsicht noch sehr locker gefahren bin und dementsprechend viel im Windschatten. Wenn man hinter MaXi und ReNe fährt, ist das aber ein göttliches Geschenk. :-):-):-)

Leider war ab diesem Tag auch Steffen außer Gefecht gesetzt, Übelkeit und alles, was dazugehört war, nun auch bei ihm angekommen.

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Am Dienstag dann wieder richtig fit sind wir einen knappen 200er gefahren, bei dem ich mich sehr wohl gefühlt hatte. Die vorherigen Tage hatte ich also mit dem Verzicht alles richtig gemacht. Trotzdem habe ich dann Mittwoch einen lockeren Tag eingelegt, um den Körper nicht wieder zurückzuwerfen. Der lockere Tag hieß für mich, Maxi und ReNe zu ihren Intervallen begleiten, das Wetter genießen und danach MaXi beim Koppeln aufs Laufen mit dem Bike zu scheuchen. ReNe kam zum Laufen auch noch mit und hatte die aller wichtigste Aufgabe, er war sozusagen der Wasserwagen. :-)

tankeDonnerstag stand dann auch wieder eine große Runde an welche zum Ende hin auch 185 km auf der Uhr anzeigte. Geführt hatte an diesem Tag Steffen, das fahrende Navigationssystem. :-) Wer die Führung hat, hat aber noch lange nicht das Sagen. Das blieb weiterhin bei MaXi die doch tatsächlich in ihrem Wortschatz der Befehlskette den Begriff, „kommt her ich gebe einen Kaffee aus“ verborgen hat. :-) Dafür kam dann allerdings auch gleich die Quittung. Die neue Triathlon Distanz wird in diesem Jahr von 180 km Radfahren auf 179,9 km gekürzt. :-):-):-)

Am Freitag solle es dann nochmal eine 100er Runde werden, Cap Formentor und danach ein wenig Sightseeing auf die Seezunge, vor der Aludia liegt. Dort fährt man zum Mirador de la Victoria und raus bis hinter den Penya des Migdia. Dort geht es dann allerdings durch Sperrgebiert nicht weiter.

Am ende standen dann aber doch noch über 1000 km und 10000 hm auf der Uhr und waren in den Beinen zu verzeichnen.

Am Abend dann Koffer packen, einen letzten gemeinsamen schönen Abend verbringen und Samstag früh wieder ins kalte Deutschland. Naja, großartig wärmer war Malle dieses Jahr auch nicht.  

Die Planung für 2017.

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Danny ist wieder mit dabei. Er kennt den Weg ohne Karte und Navi. Er gönnt uns zwischendurch auch mal einen Kaffee. Er gibt nicht solch knallharte Anweisungen wie die Frauen.

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Herr Kruchhhhhhhhhhh sorcht für Sonnenschein und Levelt das Benimmverhalten auf der Insel wieder nach oben. Kein Pupsen beim Fahrradfahren.

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Michael bleibt mit seinem Freund in Palma, darf uns aber mal besuchen. :-) :-) :-) :-) :-)

TiNa

TiNa ist bis in die neuen Schuhe motiviert und hält sich an alle durcheinandergebrachten Pläne.

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Steffen wird El Präsidente des Trainingslagers und kandidiert für Mallorca.

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MaXi, dazu sage ich jetzt nichts, ich trau mich nicht. Das überlasse ich ReNe. :-) :-) :-)

Steffen

Steffen kümmert sich wieder um das wohl der Tiere und besucht ein Seminar für Schaaf Züchter.

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Martin gibt vorne als Lokomotive wieder das Tempo an und zieht den Bayernzug über die Insel.

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Ach ReNe, was soll ich zu dir nur sagen. Die Maschine, die zum Menschen geworden ist, malerische Eleganz, pure Erotik und makellose Kraft auf dem Bike, das alles zeichnet dich aus. Malle ohne dich ist wie ein Arsch ohne Hose.

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Es ist wohl doch irgendwo Liebe. :-) :-) :-) Zwei die sich mögen. :-) :-) :-)

Es war wieder schön mit euch. :-)

Platz 13 / Kategorie 3

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