Dezember 2014
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Lange her

Veranstaltungen

Berichte darüber gibt viele aber einen ganz besonderen gab es letztens im Fernsehen auf ARD zu sehen.

Besi & Friends, Rad statt Rollstuhl

IMG_3043_1000pxMenschen, die durch Sport über sich hinaus wachsen und gemeinsam Großes vollbringen. Angeführt von Andreas Beseler (Besi) der durch die Krankheit Multiple Sklerose niemals aufgab und sich aus dem Rollstuhl zurück aufs Fahrrad kämpfte.

Eine bewegende Geschichte über Menschen, die draußen in unserer Welt teils von der Seite nur belächelt werden.

Für mich war dieser Bericht im Fernsehen ein sehr bewegender Moment, da ich Besi schon persönlich kennengelernt habe und auch zu Monika Reker eine enge Bindung habe. Mit Monika fahre ich mittlerweile Mehrstundenrennen im Mixed Team. Richtig kennengelernt haben wir uns dort, wo Monika sich ihr jetziges Handicap zugezogen hat. Auch vorher musste sie schon Schicksalsschläge hinnehmen, ist aber immer wieder aufgestanden (das Jahr 2014). Auch Thorsten von den Goslarer Adlern, der die Tour mit ausgearbeitet hat, ist mehrfach zu sehen. :-)

Menschen mit verschiedenen Handicaps, 12 Tage > knapp 1750km und 22400hm von Heidelberg nach Barcelona.

Die Reportage über diese bemerkenswerten Menschen und deren Leistung findet ihr hier. In der Mediathek etwas schwer zu finden, gibt es die ganze Dokumentation auch auf YouTube.

Wenn ihr helfen wollt, schaut einfach mal auf die Seite rad-statt-rollstuhl. Diese Internetseite ist mindestens genauso bewegend wie die Reportage, man muss sich nur mal die Zeit nehmen.

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Danke, euer Stefan

harzb_stefan3Ich konnte es kaum glauben aber im vierten Rennen tatsächlich den Zielbogen durchfahren. Da mir 2013 in der vierten Runde die Kette gerissen ist und die letzten drei Rennen auch durch Material-Schrottung abgebrochen wurden sollten es nur drei Runden werden. Ich habe zwar hin und her gehadert aber die drei Runden haben gewonnen.

Dirk kurz, Marko lang, Julian, Raphael und ich also die Mitte. Für mich hieß es von Anfang an moderat fahren, um anzukommen, damit die Seele mal wieder ein wenig Balsam bekommt.

Eigentlich schade denn die Trails auf der Runde kann man richtig zügig fahren, aber auch die sollten sinniger gefahren werden. Alle drei Runden war ich trotzdem ein wenig verwundert denn auch langsam fahrend bin ich bergab doch immer an jede menge Fahrern vorbei. Im Uphill bin ich wie vorgenommen alle drei Runden an der Schwelle gefahren, um das ganze einfach mehr als Training zu sehen. In der 2 Runde gab es hinten einen Platten aber dank MaXalami eine Sache von 2 Minuten.

Recht schnell hatte ich meine verlorene Gruppe wieder eingeholt, da wurde dann auch ein wenig mehr druck auf die Pedale gebracht. Mitte der dritten Runde hab ich dann doch noch ein wenig Gas gegeben und bin der Gruppe dann weggefahren. Raphael noch am längeren Schlussanstieg überholt, er hatte leider mit Krämpfen zu tun. Kurzzeitig haben Julian und ich uns zwischendurch hin und her überholt, da müssen wir für die Nächsten Rennen mal üben. Zusammenfahren und dann mit Druck nach vorne.

Recht wohlfühlend ins Ziel gefahren und trotzdem den 17 Platz AK, da konnte ich gut mit leben. Das Rennen nicht Anschlag gefahren war der Abend natürlich dementsprechend entspannt. Marco als Schlafgast war dann noch ein Abend mit viel viel Quasseln.

Ride Green – Ride Prowell     Vielen Dank an Team-Mutti Annette für den Service. :-)

Glückwunsch an Dirk zum Podest und Marco zu der super Platzierung auf der Langdistanz.

Fotos (Rapiro): Drea & Markus Nothrof

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1040116_618741564828118_584740531_obei Frank in seinem Bikegeschäft Schliesser-Bike (http://www.schliesser-bike.de/).

Nun ist schon fast wieder eine Woche rum und auf diesem Wege möchte ich nochmal danke sagen für diesen wiedermal schönen Event Tag.

Bei mir war es in diesem Jahr nun schon die 4 Teilnahme und daher gehört dieses Event im Januar schon fest in den Plan. Das Datum wird immer sofort markiert und eingetragen.

In diesem Jahr ist es nicht ganz so leicht gefallen wie in den vergangenen Jahren da draußen ja nicht wirklich winterliches Wetter war. Das hat trotzdem in keiner weise dem Spaß einen Abbruch getan. Es kommt halt immer auf die Gesellschaft an und die ist immer grandios auch wenn leider einige durch Krankheit verhindert waren. Im letzten Jahr waren wir noch 18 Leutchens und in diesem Jahr 8 verrückte. 2015 wird die Bude aber garantiert wieder voll und ich werde früh genug anreisen um meinen Stammplatz zu sichern. :-) Einige Besucher haben natürlich auch wieder den Weg zu Frank gefunden um uns beim schwitzen zuzusehen.  

Die 180km waren in diesem Jahr nach 5 Std. gefahren und für mich war es wieder wichtig im schnitt über 200 Watt zu treten. Ziel erreicht, war der Stefan hinterher wieder glücklich. Beim Fahren freu ich mich aber immer schon auf das Basische Fußbad hinterher von P.Jentschura.

http://www.p-jentschura.com/de/wissenswertes/anwendungsbeispiele/meinebase

Diese Produkte bekommt ihr übrigens auch alle bei Frank im Laden und dazu natürlich die beste Anwendung erklärt.

905385_618749878160620_1698584616_oJeder der vom Rad absteigt, bekommt dieses Fußbad um sich hinterher schnell wieder wohl zu fühlen. Das finde ich von Frank eine ganz tolle Geste, dass er sich diese Arbeit macht. Das alles ist aber auch immer nur möglich durch die weiteren helfenden Hände. Theoretisch bräuchte man die ganze zeit nicht einmal vom Rad steigen wenn man nicht unbedingt mal auf die Tö muss. Getränkeflaschen werden aufgefüllt und zwischendurch wird immer wieder Kuchen, Riegel, Obstspieße etc. gereicht. In diesem Jahr auch ganz tolle Häppchen mit lecker Aufstrich den Franziska mit ihrem Thermomix gemacht hat (ich liebe dieses Ding).

Vielen Dank also an alle helfenden Hände, an Franziska (http://franziskadaehnefotografie.com/) für die wiedermal tollen Bilder und natürlich Frank als Organisator.

Im wahrsten sinne des Wortes auch dicken Respekt an Heiko der auch fast 5 Stunden auf der Rolle verbracht hat und zum Schluss noch alle restlichen Körner aus sich rausgeholt hat.

Seit Oktober sind sie wieder auf Tour und lassen uns teilhaben an THE FINE LINE BETWEEN ATHLETES AND ARTISTS.

European Outdoor Film-Tour 13/14

IMAG1278Die E.O.F.T. zeigt eine Auswahl der besten Outdoor- und Abenteuerfilme des Jahres. Das diesjährige Programm besteht aktuell aus 9 verschiedenen Kurzfilmen und Dokumentation, die auf jeder Veranstaltung zu sehen sein werden.

Der Film-Trailer ist schon der Burner und macht Lust auf mehr. In 9 Ländern ist die E.O.F.T. unterwegs und alleine in Deutschland gibt es zig Vorstellungen in so ziemlich allen größeren Städten. Für mich ein muss für jeden Sportbegeisterten zumal die Kartenpreise sehr human sind.

Logo haben der Stefan und das Lischen auch schon Karten für den 13. Dezember in der Stadthalle Braunschweig. Dort werden wir uns das ganze mit Ralph und Adriane ansehen und einen sportlichen Abend genießen, jedenfalls die Augen.

Bei SFU – SACHEN FÜR UNTERWEGS GmbH gibt es im Vorverkauf noch Karten, der Preis pro Ticket beträgt 14,-€.

Da freut der Stefan sich schon.

2013-10-26-_MG_7672Letztes Wochenende hatte ich das glück einer ganz besonderen Einladung zu folgen. Es ging für mich und einige andere Blogger und Bloggerinnen zu dem Sportbekleidungshersteller X-Bionic, deren Hauptsitz in der Schweiz liegt mit produktionsstäte in Italien. Einer der wenigen Hersteller der noch in Europa produziert

Das Motto dieser Experience Days war “Nichts ist ehrlicher als die eigene Erfahrung”. Nicht irgendwo etwas lesen oder ansehen sondern sich persönlich ein eigenes Bild der Firma X-Bionic und der Produkte machen. Auf das alles war ich im Vorfeld mega gespannt da ich an so etwas noch nie teilgenommen habe. Weiter war ich auf die anderen Blogger/innen gespannt, denn Menschen persönlich kennenzulernen ist immer etwas ganz anderes als in der virtuellen Welt mit jemandem zu kommunizieren. 

Wie ich überhaupt erst zu diesem Wochenende gekommen bin könnt ihr hier nachlesen.

mein-glueckskauf-des-jahres-2013

Marylène und Hannes von X-Bionic haben uns am Freitag herzlich in empfang genommen, alle haben sich gegenseitig ein wenig vorgestellt und der Ablauf der nächsten zwei tage wurde angesprochen. Da es schon ziemlich spät war ging es dann auch für alle nach und nach ins Bett.

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In dieser Nacht hat dann auch so ziemlich jeder diesen wunderschönen roten Schalter gedrückt der in jedem der Zimmer war, auf jeden fall diejenigen die neugierig waren. Meinen habe ich natürlich früh morgens auch gedrückt und wofür der gute Schalter war wusste man spätestens dann. Zimmeralarm oder mehr sogar Zimmersirene. Weiterlesen

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