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Lange her

Veranstaltungen

Sturz_15.04.2015Heute ging es nochmal auf die Strecke für den Bad Harzburger Marathon.

Nachdem ich dort am Mittwoch einen heftigen Abflug hatte, sollte es heute ein klein wenig ruhiger angehen. Das rumliegende Geäst wird weniger und nächste Woche ist die Strecke dann perfekt.

Eine kleine Gruppe mit Mädels und Jungens hatte sich eingefunden und fast pünktlich um 14 Uhr ging es los. Hab es jetzt gar nicht so wirklich im Kopf, ich glaube 12 waren wir insgesamt. Im gemütlichen Tempo ging es auf die Strecke und gemeinsam sind wir 1-mal herumgefahren. War mal wieder schön nicht alleine zu fahren und Nette Leutchens waren auch dabei.

Wer nächste Woche am 25 – 26. April noch nichts vorhat und sich ein wenig quälen möchte, in Bad Harzburg seid ihr richtig.

http://www.mtb-bad-harzburg.de/

Auch in diesem Jahr gibt es wieder zwei ganz besondere Herausforderungen bei uns im Mittelgebirge dem Harz. Ob auf dem MTB oder dem Rennrad, von leicht bis extrem, hier kommt jeder auf seine Kosten.

Angefangen am 25 – 26. April 2015 mit dem 7. Bad Harzburger Protective MTB Marathon, Ausrichter Nordharzer RSG Bad Harzburg e.V.

Am 26. April 2015 ist es wieder soweit, MTB Marathon Zeit in Bad Harzburg. Zum 7. mal ein Event erster Klasse. Wie immer bietet unsere Strecke alles was man im MTB Sport braucht. Steile Anstiege, Speedparts, flowige und knackige Trails. Eine (19 km), drei (57 km) oder fünf (95 km) Runden stehen zur Wahl. Die mittlere und die lange Runde sind gleichzeitig Wertungsrennen für den Harzer Mountainbike Cup 2015.

Am 25. April finden ab Mittag die Kinderrennen und am Abend die Sprintrennen statt.

 

Weiter geht es mit der RTF Oberharzer Adlerrunde …… die höchste Herausforderung Norddeutschlands! Hier fällt der Startschuss am 18 Juli 2015.

Ausrichter ist der Verein RSV Adler-Goslar von 1981 in dem ich auch selbst Mitglied bin.

Rad-Touren-Fahrt für alle Alters- und Leistungklassen ohne Zeitmessung im nördlichsten Mittelgebirge Deutschlands. Auf der gut beschilderten, verkehrsarmen Strecke bieten mehrere Verpflegungsstellen Stärkung für jede Herausforderung. Familien bietet die gemütliche Einsteigertour durch den Vorharz weite Ausblicke. Leistungssportler suchen die Herausforderung auf den schönsten Steigungen im Oberharz.

Der steilste und härteste Radmarathon Norddeutschlands bildet die Krönung der Belastbarkeit auf bis zu 20 % Steigung und über 4000 Höhenmeter.

Strecken:

- 75km – ca. 1200hm

- 110km – ca. 1800hm*

- 150km – ca. 2500hm

- 225km – ca. 3900hm (Marathon)*

- 260km – ca. 4500hm (Club-4000-Marathon)

Zwei Events, bei denen ihr unbedingt den Weg nach Goslar finden solltet. Ihr werdet es nicht bereuen.

Teilen ist erwünscht. :-) :-)

Beide Events sind natürlich auch bei Facebook vertreten.

www.facebook.com/pages/Bad-Harzburger-Bike-Marathon

www.facebook.com/events/adlerrunde

Höhenprofil_Marathon_Harzburg

harzburg_start

Flyer_Adlerrunde

adlerrunde

Berichte darüber gibt viele aber einen ganz besonderen gab es letztens im Fernsehen auf ARD zu sehen.

Besi & Friends, Rad statt Rollstuhl

IMG_3043_1000pxMenschen, die durch Sport über sich hinaus wachsen und gemeinsam Großes vollbringen. Angeführt von Andreas Beseler (Besi) der durch die Krankheit Multiple Sklerose niemals aufgab und sich aus dem Rollstuhl zurück aufs Fahrrad kämpfte.

Eine bewegende Geschichte über Menschen, die draußen in unserer Welt teils von der Seite nur belächelt werden.

Für mich war dieser Bericht im Fernsehen ein sehr bewegender Moment, da ich Besi schon persönlich kennengelernt habe und auch zu Monika Reker eine enge Bindung habe. Mit Monika fahre ich mittlerweile Mehrstundenrennen im Mixed Team. Richtig kennengelernt haben wir uns dort, wo Monika sich ihr jetziges Handicap zugezogen hat. Auch vorher musste sie schon Schicksalsschläge hinnehmen, ist aber immer wieder aufgestanden (das Jahr 2014). Auch Thorsten von den Goslarer Adlern, der die Tour mit ausgearbeitet hat, ist mehrfach zu sehen. :-)

Menschen mit verschiedenen Handicaps, 12 Tage > knapp 1750km und 22400hm von Heidelberg nach Barcelona.

Die Reportage über diese bemerkenswerten Menschen und deren Leistung findet ihr hier. In der Mediathek etwas schwer zu finden, gibt es die ganze Dokumentation auch auf YouTube.

Wenn ihr helfen wollt, schaut einfach mal auf die Seite rad-statt-rollstuhl. Diese Internetseite ist mindestens genauso bewegend wie die Reportage, man muss sich nur mal die Zeit nehmen.

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Danke, euer Stefan

harzb_stefan3Ich konnte es kaum glauben aber im vierten Rennen tatsächlich den Zielbogen durchfahren. Da mir 2013 in der vierten Runde die Kette gerissen ist und die letzten drei Rennen auch durch Material-Schrottung abgebrochen wurden sollten es nur drei Runden werden. Ich habe zwar hin und her gehadert aber die drei Runden haben gewonnen.

Dirk kurz, Marko lang, Julian, Raphael und ich also die Mitte. Für mich hieß es von Anfang an moderat fahren, um anzukommen, damit die Seele mal wieder ein wenig Balsam bekommt.

Eigentlich schade denn die Trails auf der Runde kann man richtig zügig fahren, aber auch die sollten sinniger gefahren werden. Alle drei Runden war ich trotzdem ein wenig verwundert denn auch langsam fahrend bin ich bergab doch immer an jede menge Fahrern vorbei. Im Uphill bin ich wie vorgenommen alle drei Runden an der Schwelle gefahren, um das ganze einfach mehr als Training zu sehen. In der 2 Runde gab es hinten einen Platten aber dank MaXalami eine Sache von 2 Minuten.

Recht schnell hatte ich meine verlorene Gruppe wieder eingeholt, da wurde dann auch ein wenig mehr druck auf die Pedale gebracht. Mitte der dritten Runde hab ich dann doch noch ein wenig Gas gegeben und bin der Gruppe dann weggefahren. Raphael noch am längeren Schlussanstieg überholt, er hatte leider mit Krämpfen zu tun. Kurzzeitig haben Julian und ich uns zwischendurch hin und her überholt, da müssen wir für die Nächsten Rennen mal üben. Zusammenfahren und dann mit Druck nach vorne.

Recht wohlfühlend ins Ziel gefahren und trotzdem den 17 Platz AK, da konnte ich gut mit leben. Das Rennen nicht Anschlag gefahren war der Abend natürlich dementsprechend entspannt. Marco als Schlafgast war dann noch ein Abend mit viel viel Quasseln.

Ride Green – Ride Prowell     Vielen Dank an Team-Mutti Annette für den Service. :-)

Glückwunsch an Dirk zum Podest und Marco zu der super Platzierung auf der Langdistanz.

Fotos (Rapiro): Drea & Markus Nothrof

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1040116_618741564828118_584740531_obei Frank in seinem Bikegeschäft Schliesser-Bike (http://www.schliesser-bike.de/).

Nun ist schon fast wieder eine Woche rum und auf diesem Wege möchte ich nochmal danke sagen für diesen wiedermal schönen Event Tag.

Bei mir war es in diesem Jahr nun schon die 4 Teilnahme und daher gehört dieses Event im Januar schon fest in den Plan. Das Datum wird immer sofort markiert und eingetragen.

In diesem Jahr ist es nicht ganz so leicht gefallen wie in den vergangenen Jahren da draußen ja nicht wirklich winterliches Wetter war. Das hat trotzdem in keiner weise dem Spaß einen Abbruch getan. Es kommt halt immer auf die Gesellschaft an und die ist immer grandios auch wenn leider einige durch Krankheit verhindert waren. Im letzten Jahr waren wir noch 18 Leutchens und in diesem Jahr 8 verrückte. 2015 wird die Bude aber garantiert wieder voll und ich werde früh genug anreisen um meinen Stammplatz zu sichern. :-) Einige Besucher haben natürlich auch wieder den Weg zu Frank gefunden um uns beim schwitzen zuzusehen.  

Die 180km waren in diesem Jahr nach 5 Std. gefahren und für mich war es wieder wichtig im schnitt über 200 Watt zu treten. Ziel erreicht, war der Stefan hinterher wieder glücklich. Beim Fahren freu ich mich aber immer schon auf das Basische Fußbad hinterher von P.Jentschura.

http://www.p-jentschura.com/de/wissenswertes/anwendungsbeispiele/meinebase

Diese Produkte bekommt ihr übrigens auch alle bei Frank im Laden und dazu natürlich die beste Anwendung erklärt.

905385_618749878160620_1698584616_oJeder der vom Rad absteigt, bekommt dieses Fußbad um sich hinterher schnell wieder wohl zu fühlen. Das finde ich von Frank eine ganz tolle Geste, dass er sich diese Arbeit macht. Das alles ist aber auch immer nur möglich durch die weiteren helfenden Hände. Theoretisch bräuchte man die ganze zeit nicht einmal vom Rad steigen wenn man nicht unbedingt mal auf die Tö muss. Getränkeflaschen werden aufgefüllt und zwischendurch wird immer wieder Kuchen, Riegel, Obstspieße etc. gereicht. In diesem Jahr auch ganz tolle Häppchen mit lecker Aufstrich den Franziska mit ihrem Thermomix gemacht hat (ich liebe dieses Ding).

Vielen Dank also an alle helfenden Hände, an Franziska (http://franziskadaehnefotografie.com/) für die wiedermal tollen Bilder und natürlich Frank als Organisator.

Im wahrsten sinne des Wortes auch dicken Respekt an Heiko der auch fast 5 Stunden auf der Rolle verbracht hat und zum Schluss noch alle restlichen Körner aus sich rausgeholt hat.

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