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August 2017
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Lange her

6:50 Uhr ging der Wecker und so hieß es erstmal munteres Treiben in unserem 10-Bett-Zimmer. Für 7:30 Uhr haben wir das Frühstück angesagt und einige wären doch gern länger sitzen geblieben. Der Tisch war mit allen Dingen gedeckt, was das Bikerherz begehrt und es waren jede Menge Münder zu stopfen. Für Samstag war

die Gruppe auch ein wenig angewachsen. Freitagabend in der Unterkunft ist Tanja und Christian schon dazu gestoßen, Marie und Norbert kamen Samstag früh nach Osterode. Nach dem ausgiebigen Frühstück ging es raus ein wenig die Bikes fertigmachen, Flaschen bzw. Trinkblasen füllen, Äpfel und Bananen einstecken. Das wir da alle nicht zu kurz kommen, dafür danken wir natürlich Bibi. Alle Taschen 
im Auto verstaut, hieß es noch einmal kurz zusammenstellen für das jährliche Abschlussfoto mit Alfred, dem Gastronomie Chef Zur Alten Harzstrasse. Auf die Räder geschwungen ging es nun los, die ersten Höhenmeter am Morgen vernichten. Die Temperaturen am morgen waren genau so herlich wie schon am Freitag. Von Osterode-Lerbach, ging es erstmal zurück Richtung Sösetalsperre und von dort aus den Nassen Weg hoch zur Hans Kuehnen Burg, wo wir am Freitag schon verweilt haben. Der Nasse Weg hat seinen Namen ja nicht von ungefähr, allerdings so trocken wie in diesem Jahr habe ich ihn noch nie erlebt. Bergab macht er aber trotzdem ein wenig mehr Spaß. :-) Kleine Pause und weiter ging es die Ackerstr. 

entlang zum Sonnenberg, weiter auf dem Clausthaler Flutgraben bis hoch zur Wolfswarte. Dort oben haben wir  Tobias aus Wolfsburg kennengelernt, der sich bis zur Kaffeepause bei uns angeschlossen hat. Den genialen Butterstieg Trail hinunter und den 18H wieder hinauf zum Torfhaus, wo es dann hieß, Kaffee und Kuchenpause.
Sebstgemachter Kuchen, frischer Kaffee,
diese Pause am Samstag, liebe ich immer. :-) Ab dort hat sich dann auch Gerd bei uns angeschlossen, bei der Truppe sollte es dann bis Sonntagabend bleiben. Die Sonne noch ein wenig Genossen ging es auch schon weiter. Der nächste schöne Abschnitt war der Märchenweg bis hin zum Oderteich, welcher durch die super Bedingungen auch sehr schön zu fahren war. Dort gab es auch den ersten Ärger mit einem Wanderer der strickt, was gegen Radfahrer hatte. Naja, das ist man ja gewöhnt. Es ging weiter über Königskrug, die Bärenbrücke, den Wurmbergstieg entlang, die Trails hinab nach Schierke wo das Tagesziel ereicht war. Der Sieg des diesjährigen Bergsprints (Bergtrikot) ging dieses Mal an unseren Christian. Der ist los gedüst, als ob er ne Rakete im ………………… Das nächste Mal bin ich mal wieder mit dem Sieg dran. :-)

Gegessen wurde wieder wie jedes Jahr in unserem Stammrestaurant, in dem uns mittlerweile auch schon alle kennen, besonders die Weizenbier Trinker. :-) Der Olli hatte einen Mords Hunger und dementsprechend sah natürlich der Teller aus. Marie hat sich glaube ich noch nie so auf vernünftiges Essen gefreut wie an diesem Abend. Die Bilder der beiden sprechen ja eigentlich für sich und mehr muss man dazu nicht sagen. :-) Das Einzige, was in diesem Jahr anders war, war die Unterkunft. Durch den 03 Oktober war in ganz Schierke nichts für eine Nacht zu bekommen. Nichteinmal in unserer Stammunterkunft, wo durch den Feiertag am Wochenende auch schon alles belegt war.

So hieß es für uns in der Jugendherberge Schierke Quartier zu beziehen, was Überaschender weise sehr angenehm war. So hatten wir ein 10er und ein 4er Zimmer für die Nacht, sogar mit eigenhändig bezogenen Betten. :-) Auch das Frühstück am Morgen hat bei einigen doch für recht große Augen gesorgt.

Pics vom zweiten Tag 



Harzcross 2 Tag 65 km / 1622 hm (01.10.11) Prowell Team Harzblut auf einer größeren Karte anzeigen

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