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August 2017
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Lange her

Team ProwellAls Erstes fange ich mit einem Sorry und einem Danke an.

Sorry, das wohl einige etwas ange….. waren, dass ich am Sonntag früh nicht ganz so gut drauf war. Wir hatten familiär eine nicht ganz so erfreuliche und schwierige Nacht und auch ich kann nicht immer mit einem Lächeln zur Rennstrecke kommen.

Danke an das gesamte Team PROWELL Germany für das komplette erscheinen am Samstag zum Fototermin. Ein tolles Team mit noch tolleren Menschen hat sich nun zusammengefunden und ich bin sehr froh ein Teil davon zu sein. Danke an Frank von Schliesser-Bike für das Zelt und Ralph für deine Hilfe. Danke an Drea und Markus Nothrof für die mehr als nur gelungenen Bilder und die mühe, die sich die beiden gegeben haben. Danke auch für die helfenden Hände aus dem Team beim Event auf und Abbau.

Ein weiterer Dank geht an die Firma Protective für die sehr gelungene Teambekleidung. Auch mit der Funktionalität der Bekleidung sind alle richtig zufrieden. Bis auf 2 negative Meinungen zu unserer neuen Bekleidung gab es sonst nur positive Rückmeldungen was uns bestätigt, alles richtig gemacht.

Nun zum Rennen. Frühs noch überlegt überhaupt zu starten bin ich erstmal los mich alleine warmfahren den Kopf ein wenig frei bekommen. Das hatte recht gut geklappt und viel auch durch den verspäteten Start etwas länger aus. :-)

Die ersten 3 Runden hatte ich mir anvisiert in ca. so zu fahren wie im letzten Jahr. 2014 bin ich allerdings nur 3 Runden gesamt gefahren. Der Start war bei mir wie immer recht mäßig, bin aber den ersten steilen teil sehr gut in meinem Rhythmus hochgekommen. Die top Leute vorne waren natürlich schon längst weg. Für mich hieß es aber mein Ding fahren, 5 Runden sind in Bad Harzburg sehr sehr lang. Irgendwann kamen dann die fixen Jungs von der Mitteldistanz angeflogen. Hier kann ich jedenfalls für mich sagen, im Downhill fahren sie mir nicht weg, da musste ich sogar des Öfteren Bremsen. Ist aber eigentlich egal, zeit wird den Berg hinauf gemacht. :-)

Dieses Mal waren auf jeder Runde mehr stürze und platten zu sehen als in den letzten Jahren, allerdings ist wohl bei allen nichts Schlimmeres passiert.

Zum Ende der 2 und in der 3 Runde konnte ich doch noch einige Fahrer überholen, obwohl das Feld auf der großen Distanz doch recht übersichtlich war. Die vierte Runde wurde dann recht einfach und so war ich auch nicht mehr so wirklich mit den Gedanken beim Rennen. Ende der 4 Runde ist mir auf dem Wiesenstück Kaffee Goldberg das Vorderrad weggerutscht und zack hab ich schon gelegen. Netterweise die linke Schulter, die rechte, war ja lädiert von der Woche zuvor. So war wenigstens ein Gleichgewicht hergestellt. J Recht schnell wieder aufs Rad und über mich selbst ärgernd bin ich 300 Meter weiter unten gleich wieder gestürzt und ab da war ich vom Kopf aus dem Rennen ganz raus.

Aufhören steht ja nicht zur Debatte also hieß es noch die 5 Runde fahren aber in sinnig und ende Fahren für Punkte im Harzcup. Die 5 Runde konnte man dann wirklich als bummelrunde abhaken aber das war mir an diesem Tag dann doch recht egal.

Der 6 Platz in meiner Klasse stand am ende zu buche, leider waren aber auch auf der Langdistanz extrem viele Fahrer unter DNF raus.

Der Abbau war mit den Jungens vom Protective NRT Team und der RSG auch wieder sehr spaßig.

@Fabian: schön das du an diesem Wochenende bei uns warst.

Happy, Doris gleich mal aufs Treppchen gefahren. :-)

Nächstes Rennen Braunlage und mal sehen, was da die Langdistanz so hergibt.

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Platz 13 / Kategorie 3

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