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Lange her

Anreise und der 1 Tag.

IMG_0550 (FILEminimizer)Am Sonntag den 08.03. erst am Abend in Alcudia angekommen ist eigentlich nichts Wildes mehr passiert außer, dass jeder noch sein Bike zusammengebaut hat. Der Empfang im Hotel war sehr nett und eine Kleinigkeit zu essen gab es auch noch für die spät angereisten Gäste, zu denen wir gehörten.

Die Zimmer wurden im Bahia de Alcudia bezogen und wie in der Hotelbeschreibung hat eigentlich alles 1 zu 1 gepasst. Ich denke wenn man etwas sucht findet man wohl immer etwas, hier schien aber wirklich erstmal alles zu passen.
Angereist bin ich mit den Jungs vom Team NRT Protective, El Presidente Steffen Abel, Rakete und gegen den Wind Fahrer Danny Götze und natürlich der Mann ohne Namen Christian Krug oder eben Bartram.
Montag früh nach einem super Frühstück ging es dann um kurz vor 10 Uhr ein Hotel weiter zum allgemeinen Treffpunkt, an dem sich auch langsam die anderen üblichen verdächtigen angesammelt hatten. Wie schon die letzten 2 Jahre ist auch immer die Triathleten uns Radfraktion aus Potsdam und Umgebung schon vor Ort. Die warten immer darauf, dass wir das schöne Wetter mitbringen. :-)

IMG_0533 (FILEminimizer)Maxi Schöberlein alias wir müssen noch ne Schleife dran hängen, Nico Schöberlein alias ich hab Knie, Steffen Langer alias Steffen Sagan, Rene Hartung alias der zarte – smarte, Martin Schöne alias ich hatte auch schon mal mehr Motivation, Rene Schumacher ich lass mir noch einen alias einfallen und Christian Bank (NRT) alias was sind das für Keulen. Dazu kamen noch der Nico Pflüger alias Dampfmaschine und Stephan Knopf alias es gibt zu wenig Sportarten.
Da wir zu viert unseren ersten Tag hatten, sollte es natürlich nicht ganz so heftig los gehen, jedenfalls für mich. Für diesen Tag gab es eine noch recht entspannte Runde hoch zur bekanntesten Repsol Tankstelle aller Radfahrer, an der sich Danny erstmal einen kpl Mantel kaufen musste, seiner war vorne seitlich aufgerissen. Oben aufm Berch gibbets für sowas natürlich Tankstellenpreise plus Apotheken Zuschlag, die Leute wollen ja leben. Eine Gruppe ist hinten wieder runter in Richtung Pollenca und ich bin mit Danny, Rene und Banki vorne wieder mit runter, habe mich dann aber auch bei km 70 getrennt, mit Rückweg sollten heute 112 km reichen. Natürlich gleich wieder mit einigen kleineren nicht beabsichtigten Umwegen. Hinterher gab es noch ein wenig Entspannung mit Herrn Krug am Strand.


Tag 2.

Der ging eigentlich auch recht Easy von statten, wir waren zu dritt und sind über Sa Pobla, Santa Maria bis Bunyola zusammen gefahren. Danny wollte heute schon in die Bergwelt von Mallorca während Christian du ich heute länger und Flach fahren wollten. Für unsere Orientierung hat sich Christian noch eine Karte gekauft und so sind wir dann über Sineu, Petra, Manacor und Arta zurück. Das Wetter war Bombe und so konnten wir schön kurz / kurz fahren. Zurück am Hotel hatten wir aber auch knappe 160 km auf der Uhr stehen. Danny kam dann etwas später an, hatte dementsprechend aber auch Höhenmeter auf der Uhr stehen da er über Soller und den Puig hoch war.


Tag 3.

Heute war fast die ganze Rasselbande wieder zusammen und es sollte hinten rum in die Berge gehen. Also 10 Uhr abfahrt und wie am Vortag wieder bei bestem Wetter. Sa Pobla, Inca und Santa Maria waren die ersten Kilometer und in der Gruppe haben wir schön Kilometer gemacht. Von Santa Maria ging es weiter nach Palmanyola und den Ersten etwas Längeren anstieg hoch nach Valldemossa. Kurze pause, Flaschen auffüllen ging es weiter auf der schönen Küstenstraße entlang in Richtung Deia. Für mich einer der schönsten Streckenteile auf der ganzen Insel. IMAG0014 (FILEminimizer)Der Nächste schöne teil ging nach Soller, wo sich Christian dann von uns getrennt hat und sein Ding weiter gefahren ist. Dann kam das übel aller übel für mich, und zwar die 14 km hoch zum Puig Major. Wie ich dieses Ding hasse und hasse und hasse. Warum bin ich eigentlich nicht mit Christian mitgefahren.??????

Auf jeden Fall zoll ich der Maxi noch mehr Respekt, als ich es so schon tue, wie sie dieses Ding so hoch kurbelt. Gefühlte 4 oder doch eher 6 Stunden später bin ich dann auch oben am Tunnel angekommen und gemeinsam ging es weiter in Richtung Apfelsinenmann. Dort hat dann die Elite angeführt von Danny auf uns gewartet. :-) Banki soll aber auch mal ein wenig gelitten haben, um das aber mal live zu sehen, muss ich tempo mäßig aber noch ein wenig zulegen. :-)

IMAG0022 (FILEminimizer)Über Lluc und Tankstelle ging es wieder runter vom Berg und in Selva bin ich dann irgendwie mal wieder falsch gefahren, das kann der Stefan ja. In Moscari hat mich dann eine nette Dame noch bergab in eine Sackgasse geschickt und falsch bergab, muss man logo wieder richtig berghoch. :-) Da gab es mal eine Brücke aber diese wurde weggerissen und stand erst am Anfang des Neubaus. Als ich endlich wieder oben ankam, war die (sagte ich eigentlich nette) Dame natürlich nicht mehr zu sehen. Ich wollte mich ja schon ganz gerne mal für den Tipp bedanken. Über Campanet kam ich dann über diverse Seitenwege wieder nach Sa Pobla und siehe da, das kannte der Stefan, von hier sind wir in der früh gekommen. Weiter ging es gegen gefühlte 99,99km Gegenwind in Richtung Kraftwerk, links liegen gelassen und zurück zum Hotel. Die anderen waren natürlich schon da. 162 km standen mit einigen Höhenmetern auf dem Tacho.
Am Abend gab es dann noch Fußball mit meinem Lieblingsverein Bayern München. :-) :-)


Tag 4.

schwarzDas war für mich ein fast kompletter Ruhetag, an dem ich morgens nur ganz lockere 5 km laufen war. Hinterher gab es dann eine mega klasse Massage oder besser gesagt, wie quält eine Frau gaaaaaanz einfach einen Mann. Sylvia heißt die gute Dame, die bei Radrennen dort auf Mallorca auch viele Profi-Radfahrer massiert. Nachdem sie sich meine ganzen Narben an den Beinen angesehen hat, ist sie mit mir durchgegangen, was sie alles mit mir machen darf, bzw. wo es Probleme gibt. Jetzt im Nachhinein möchte ich ja gar nicht wissen, was da alles gemacht wird, wenn die Haxen in Ordnung sind. Beine und Rücken dehnen, um auf die Massage vorzubereiten, dann Massage und hinterher ausdehnen. Bei den Dehnübungen habe ich immer nur wieder gehört konzentrieren und gaaaaanz tief ein und aus atmen. War ja leichter von ihr gesagt als von mir getan. Hinterher habe ich mich allerdings wie ein neuer Mensch gefühlt. Noch ein wenig ausgeruht ging es später ein wenig Bummeln in den Ort und später an den Strand. Danny, der mal kurz zu ruhe 100 km abgespult hat kam dann später auch dazu. Den Triathleten im Freiwasser noch ein wenig beim Rundenschwimmen zugesehen und dann sehr gemütlich den Nachmittag ausklingen lassen.

Die nächsten Tage folgen. :-)

Gruß Stefan

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