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Lange her

IMAG0083 (FILEminimizer)Tag 5.

Heute sollte es lang und flach eine größere Inselrunde werden. Ich hatte die Strecke recht grob vom letzten Jahr im Kopf als ich die Runde mit Danny und Rene gefahren bin. Theoretisch einmal runter und auch wieder hoch mit einer kleinen Schleife.
Hier waren natürlich wieder die üblichen 8 Herren und Maxi am Start. Mit recht zugigem Tempo ging es fast schnur gerade runter nach Palma und die paar kurven zwischendurch wurden nicht weiter beachtet. :-) Der Weg nach Palma führte teils durch herrliche Plantagen über Sa Pobla, Inca, Santa Maria, bis wir nach ca. 70 km ankamen.

karteDamit das Ganze natürlich nicht so langweilig wird, sorgen Rene und Herr Krug zwischendurch immer wieder für ein paar Lacher und so geht die Zeit auch immer recht fix vorbei. Wenn dann das Bein alias Christian Bank und Windbrecher Danny teils vorne wegfahren, geht es auch noch die gewissen Km/h schneller. :-) In Palma die Flaschen gefüllt und dann ging es eigentlich schon weiter raus aus Palma in Richtung Küstenstraße.

Von der Küstenstraße geht es dann nach einigen Kilometern wieder ein wenig mehr ins Landesinnere aber man kann zwischendurch immer wieder einen Blick aufs Meer erhaschen. Kurz vor Porto Cristo hat sich die Gruppe leider ein wenig getrennt und verloren, da wir zu viert in den Ort reingefahren sind. Da ich selbst in den Vorjahren noch nie in Porto Cristo war, haben wir uns entschieden, dort noch kurz einen Kaffee in der schönen Bucht zu trinken.
Von Porto Cristo sind wir dann über Manacor in Richtung Alcudia. Die Nebenstraße von Manacor in Richtung Küstenstraße ist ein wirklicher Traum, die Aussicht und die Straßenführung. Am Ende standen 222 km auf dem Tacho, obwohl es recht flach war, haben sich über die Kilometer etwas mehr als 1400hm angesammelt. Der Rest der Meute war ohne pause dann schon vor uns angekommen.


Tag 6.

Frühs das Bike vom Balkon geholt macht es Klick, Klick, Klick och nöööööööö, hinten eine Speiche durch. Während die anderen pünktlich um 10 Uhr los sind, habe ich mir den nächsten Bikeladen gesucht. Als der Schrauber kam, hat er sich eigentlich recht fix ans Bike gemacht, Ersatz Speiche rein und eine gute ¾ Stunde später bin ich dann auch los.

christianDas wetter war an diesem Tag das erste mal nicht so prall und die größte Motivation war auch nicht wirklich da. Der Vortag hatte meinem Hinterteil komischerweise doch recht zugesetzt und so sollte es für mich erstmal nur über Polenca zum Cap De Formentor raus gehen. Die Straße wurde dort neu gemacht und sollte sich jetzt richtig gut fahren lassen. Bevor ich durch zum Cup bin, habe ich noch kurz einen Abstecher hoch zu den Bunkern gemacht, von wo man eine tolle Aussicht genießen kann. Diese war an dem heutigen tag allerdings mehr als nur trübe. :-(
Wieder runter ging es nun raus zum Cap und fast unten angekommen, kommen mir auch schon Danny und Banki entgegen die schon auf dem Rückweg waren, kurze zeit kam dann auch Herr Krug auf der Gegenseite vorbei. Als ich angekommen bin, hat sich auch der Himmel ein wenig aufgezogen und es wurde sogar recht schön aber mit mächtig wind. Zurück in Richtung Polenca hatte ich dann etwas mehr als 60 km stehen, was so ja nicht unbedingt viel war, um zurück zum Hotel zu fahren. Entgegen dem Gefühl meines Hinterteils habe ich mich dann trotzdem noch für weitere flache 40 km entschieden. Am Hotel angekommen fing es dann auch fast pünktlich mit stärkerem Regen an.


Tag 7.

IMAG0160 (FILEminimizer)Die ganze Nacht regen und für den heutigen Tag war auch kein pralles Wetter angesagt. Einige hatten Ruhetag oder andere sportliche Aktivitäten vor und so sind Danny, Steffen und meiner einer flach in Richtung Palma und haben uns der Moskovskaya Cycling Crew angeschlossen. Die Truppe ist auch jedes Jahr fast zeitgleich mit uns in Alcudia. In einer großen Gruppe ging es mit Umwegen über Sa Pobla und an Santa Maria vorbei. Dieses Mal ging es einige Kilometer an der Promenade entlang bevor wir am „Ballerman“ einen Kaffeestopp gemacht haben. Dieser viel ein klein wenig länger aus da wir noch etwas gewartet haben das sich der Himmel ein wenig aufklärt. Das hat sich hinterher als richtig bewiesen und Danny seine Streckenführung zurück hat uns elegant um den Regen herum geführt. Überall wo wir langgefahren sind, hatte es vorher geregnet, daher war es „nur“ nass von unten. Am Hotel angekommen sollten für diesen Tag auch die 133 km reichen. Christian Krug hatte an diesem Tag Geburtstag und so haben wir alle gemeinsam einen sehr schönen Abend in einer der Strandbars verbracht.


Tag 8.

Am ersten Ruhetag war ich morgens noch laufen, das viel aber an diesem Tag aus, es war komplett ruhe. Morgens um 10 Uhr hatte ich bei der Massage meinen nächsten Foltertermin den ich wieder tief ein und ausatmend :-) hab über mich ergehen lassen. Der war jetzt auch nicht ganz so schlimm wie der erste Termin oder ich habe einfach nicht ganz so gejammert. :-)
Nachmittag bin ich mit Steffen dann mal ganz gemütlich in die Altstadt geschlendert, was sich wirklich lohnt. Schöne Gassen laden zum gemütlichen Bummeln ein und auf dem Rückweg haben wir uns dann mit Christian und Danny getroffen.


 

Fast fertig, fehlen nur noch 4 Tage. :-)

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