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November 2017
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Lange her

Bei bestem Wetter ging es heute früh aus den federn. Wow, klarer Himmel und die Temperaturen waren heut früh schon im zwei stelligen Bereich. Klasse gefrühstückt, Räder aus dem Keller geholt und der Tross hat sich in Bewegung gesetzt. Aus Mareit raus nach Ridnaun bis in die Bergmannsstadt Meiern.

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Ab dort ging es dann weiter bergauf, nur das die Steigung auf den ersten 500 Metern so ziemlich dem Salzberg in Bad Goisern glich. Das mit nem 15,3 Kilo Bike unterm hintern hieß Leiden für die Beine. Also gelitten haben wir alle, außer wohl Matthias, da muss ich nochmal näher nachfragen. :-) Dann ging es über eine recht moderate Steigung weiter bis Zwischenstopp Pusch Alm. Dort hatten wir dann, wie soll es auch anders sein, schon wieder 1000 hm in den Beinen.

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Auf dem Bild seht ihr wo wir dann noch hin mussten. Hier hieß es allerdings die nächsten 700 hm Leiden nur auf eine andere Art und Weise. Das Leiden hatte einen Namen, Schieben, Tragen also irgendwie die Bikes dort hoch wuchten.

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War das brutal dort hoch, aber wir wussten ja wofür wir das tun. :-)

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Nach einiger Zeit sind wir dann oben angekommen und nu ratet mal, Matthias war der erste. :-) Er hat aber auch geschoben. :-)

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Diese Aussicht oben von der Schneebergscharte auf 2700 Metern kann man nicht beschreiben und das gibt auch das beste Bild nicht wieder. Traumhafte Eindrücke an einem noch traumhafteren Tag. Ein wow für Tanja und Frank, der das alles mit 69 Jahren noch bewältigt. Frank kürzt zwar zwischendurch ein wenig ab aber das darf er auch.

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Oben richtig erholt, noch mal ein wenig bergab schieben und dann hieß es die Federgabeln auf 160 mm und Rock’n Roll. Oh wow war das mächtig heftig geil. 1700 hm wieder runter richtung Tal auf heftigsten Trails die man von der genialität nicht beschreiben kann. Hier muss ich jetzt doch mal schnell anmerken. Jep, Platten, Dirk war der erste und Helmut war der zweite. Helmut hatte ganz viel Spaß dabei, denn kurz vorher ging es noch gepflegt durch einen dicken fetten Kuhfladen. :-) In Moos angekommen kleine Eispause und nun hieß es wieder schmerzende Höhenmeter schruppen bis Tagesziel Pfelders

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Heute hatten wir dann 43 km auf der Uhr mit 2310 hm.

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Jetzt lassen wir es uns gut gehen mit unserer ersten Bedienung in einem feschen Dirndel. Lieben Gruß an alle von den Alpencrossern.

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