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November 2017
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Lange her

die da neben dem Laufen noch wäre, Gartenarbeit.
IMAG0472Wenn man kein Rennen am Wochenende fährt, kann man sich aber auch damit ähnliche Bedingungen schaffen. Alles eben nur ein klein wenig entspannter und ohne stress.

Der Freitag wird anstelle von Vorbelastung als Vorbereitung gewählt. Unkrautfolie kaufen, bei höchst Temperaturen im Baumarkt stehen und danach mit dem Hänger zum Kieswerk fahren um Steine holen.
Anstelle von Flaschen und Gedöns für das Rennen fertigzumachen, wird Werkzeug und andere Utensilien bereitgestellt. Beim Abendbrot wird die Strategie für den nächsten Tag besprochen und u fit für den nächsten Tag zu sein, geht es auch recht früh schlafen. Eigentlich fast wie Rennfeeling am Wochenende. :-)
Der Wecker klingelt früh nur mit dem Unterschied, dass nicht irgendwo hingefahren werden muss. Sozusagen ein Heimrennen in der eigenen Stadt bzw. rund, um die eigenen 4 Wände. Fertig machen, kurz einen Kaffee trinken und natürlich, was fehlt, der Warm-up.

Laufschuhe werden angezogen und morgens um 8 Uhr werden die ersten 10 km laufend zurückgelegt, auch wenn das Thermometer schon 30°C anzeigt. Völlig durchgeschwitzt wird am ende dann beim Bäcker angehalten, um von anderen zu hören, ist es nicht zu warm, um bei diesem Wetter zu laufen.????? Ähmmmmm, nööööööö. Brötchen mitnehmen und meine Damen haben zu Hause auf der Terrasse schon den Tisch zum lecker Frühstücken gedeckt. Rührei, Melone etc. alles fast we vor einem Rennen eben. :-) Nochmal kurz die taktig besprechen, um den langen Tag möglichst gut zu überstehen. Pausen, Verpflegung etc.

Anstelle vom Startschuss gibt es dann eben die Tochter die einen mit den Worten: „Papa, jetzt musst du aber langsam anfangen“ aus dem Stuhl reißt.
Hecke schneiden wird als ersten Berg gewählt, was bei mittlerweile 35°C auch nicht unbedingt leicht fällt. Weiter geht es dann mit Unkraut zupfen, Boden durchhacken und weiteren ganz normalen arbeiten. Neue Blumen pflanzen, Unkrautfolie auslegen, zuschneiden und ab jetzt werden die Anstiege steiler. Zier Kies vorne von der Straße mit der Schubkarre ran holen. Puhhhh, jetzt ist es mit 37°C auch mittlerweile mehr als nur warm und das Wasser läuft einem förmlich am ……… herunter.

Zwischendurch immer wieder Verpflegung von Celina in form von kalt Getränken. Auf Gel verzichte ich, dafür setze ich mich zwischendurch ab und zu hin, wenn die Arme von der Schubkarre zu lang werden.

IMAG0474Vorgarten fertig geht es nun an den längsten und härtesten Anstieg des Rennens der Garten, das etwas höher angelegte Beet. Nichts mehr mit Schubkarre ranfahren und abkippen, nein, Kies aus der Schubkarre in den Eimer und schleppen. Vorher auch wieder Unkraut zupfen, Hacken und Folie auslegen, Blumen sind schon gepflanzt. Die Streckenverpflegung wird immer besser und mittlerweile gibt es zu Kaltgetränken auch Melone und weitere schöne dinge. Zwischendurch nimmt man sich da sogar schon mal zeit sich länger an der Verpflegung aufzuhalten und sich sogar hinzusetzen, um ein Eis zu essen, das Podium ist heute sowieso nicht mehr zu erreichen.

Gegen 16 Uhr geht es dann in die lange und doch zerrende Schlussabfahrt in form von Aufräumen, eben all den dingen die dazugehören, dass alles wieder schön aussieht. Bei einer Höchsttemperatur um 14:30 von 39°C war das ein ganz schön harter Tag, Alternativ Sport eben.

Als Ziel Verpflegung gab es dann am Abend leckeres Essen bei der Geburtstagsfeier von Lisas Schwester. Die heimische Dusche war doch um einiges besser als die Duschen nach einem Rennen und so ging ein langer Tag am Abend zu Ende. Zufrieden, auch wenn das Podium nicht erreicht wurde.

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Euer Stefan :-)

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