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Lange her

Familie

die da neben dem Laufen noch wäre, Gartenarbeit.
IMAG0472Wenn man kein Rennen am Wochenende fährt, kann man sich aber auch damit ähnliche Bedingungen schaffen. Alles eben nur ein klein wenig entspannter und ohne stress.

Der Freitag wird anstelle von Vorbelastung als Vorbereitung gewählt. Unkrautfolie kaufen, bei höchst Temperaturen im Baumarkt stehen und danach mit dem Hänger zum Kieswerk fahren um Steine holen.
Anstelle von Flaschen und Gedöns für das Rennen fertigzumachen, wird Werkzeug und andere Utensilien bereitgestellt. Beim Abendbrot wird die Strategie für den nächsten Tag besprochen und u fit für den nächsten Tag zu sein, geht es auch recht früh schlafen. Eigentlich fast wie Rennfeeling am Wochenende. :-)
Der Wecker klingelt früh nur mit dem Unterschied, dass nicht irgendwo hingefahren werden muss. Sozusagen ein Heimrennen in der eigenen Stadt bzw. rund, um die eigenen 4 Wände. Fertig machen, kurz einen Kaffee trinken und natürlich, was fehlt, der Warm-up.

Laufschuhe werden angezogen und morgens um 8 Uhr werden die ersten 10 km laufend zurückgelegt, auch wenn das Thermometer schon 30°C anzeigt. Völlig durchgeschwitzt wird am ende dann beim Bäcker angehalten, um von anderen zu hören, ist es nicht zu warm, um bei diesem Wetter zu laufen.????? Ähmmmmm, nööööööö. Brötchen mitnehmen und meine Damen haben zu Hause auf der Terrasse schon den Tisch zum lecker Frühstücken gedeckt. Rührei, Melone etc. alles fast we vor einem Rennen eben. :-) Nochmal kurz die taktig besprechen, um den langen Tag möglichst gut zu überstehen. Pausen, Verpflegung etc.

Anstelle vom Startschuss gibt es dann eben die Tochter die einen mit den Worten: „Papa, jetzt musst du aber langsam anfangen“ aus dem Stuhl reißt.
Hecke schneiden wird als ersten Berg gewählt, was bei mittlerweile 35°C auch nicht unbedingt leicht fällt. Weiter geht es dann mit Unkraut zupfen, Boden durchhacken und weiteren ganz normalen arbeiten. Neue Blumen pflanzen, Unkrautfolie auslegen, zuschneiden und ab jetzt werden die Anstiege steiler. Zier Kies vorne von der Straße mit der Schubkarre ran holen. Puhhhh, jetzt ist es mit 37°C auch mittlerweile mehr als nur warm und das Wasser läuft einem förmlich am ……… herunter.

Zwischendurch immer wieder Verpflegung von Celina in form von kalt Getränken. Auf Gel verzichte ich, dafür setze ich mich zwischendurch ab und zu hin, wenn die Arme von der Schubkarre zu lang werden.

IMAG0474Vorgarten fertig geht es nun an den längsten und härtesten Anstieg des Rennens der Garten, das etwas höher angelegte Beet. Nichts mehr mit Schubkarre ranfahren und abkippen, nein, Kies aus der Schubkarre in den Eimer und schleppen. Vorher auch wieder Unkraut zupfen, Hacken und Folie auslegen, Blumen sind schon gepflanzt. Die Streckenverpflegung wird immer besser und mittlerweile gibt es zu Kaltgetränken auch Melone und weitere schöne dinge. Zwischendurch nimmt man sich da sogar schon mal zeit sich länger an der Verpflegung aufzuhalten und sich sogar hinzusetzen, um ein Eis zu essen, das Podium ist heute sowieso nicht mehr zu erreichen.

Gegen 16 Uhr geht es dann in die lange und doch zerrende Schlussabfahrt in form von Aufräumen, eben all den dingen die dazugehören, dass alles wieder schön aussieht. Bei einer Höchsttemperatur um 14:30 von 39°C war das ein ganz schön harter Tag, Alternativ Sport eben.

Als Ziel Verpflegung gab es dann am Abend leckeres Essen bei der Geburtstagsfeier von Lisas Schwester. Die heimische Dusche war doch um einiges besser als die Duschen nach einem Rennen und so ging ein langer Tag am Abend zu Ende. Zufrieden, auch wenn das Podium nicht erreicht wurde.

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Euer Stefan :-)

IMAG0296München ist zwar eine Großstadt (eigentlich gar nichts für Familie Bzdok), aber Biken ist dort ja ein Traum.

Donnerstags früh Familie eigepackt und zum verlängerten Wochenende ab nach München. Celina hatte dort Karten zum Violetta-Konzert (irgendein Teenie Star aus den USA) und Lisa musste mit als erwachsene Person. Für mich wäre das die Todesstrafe gewesen also durfte ich in der Zeit durch den Olympia-Park ballern. Das man dort witzig hin und her fahren kann kannte ich vom 24-h-Rennen, welches dort stattfindet, allerdings ist der Park noch sehr viel größer.
Der Unterschied zum 24-h-Rennen (nur Biker) bestand aber darin, dass für mich gefühlt ungefähr 85 % aller Münchner JOGGENDER weise Donnerstag am späten Nachmittag durch diesen Park laufen. Solch ein Aufkommen an Läufern gibt’s wohl nur zum Frankfurt oder New York Marathon. :-) Egal wie voll es auch war (Radfahrer gab es auch), alle sehr freundlich und gut gelaunt. Dort gilt glaube ich das schöne Motto, hier ist für jeden Platz.

Frauen also rein zum Konzert und ich bin kreuz und quer durch den Park gefahren, der sich mit kleinen Ausläufern recht breit auseinanderzieht. Hoch runter, rechts links, man wusste teils nicht, wo man zuerst langfahren sollte, zig kleine Pfade, Trails, breitere Wege, da gibt es alles. Leider hatte ich nur eineinhalb Stunden, bevor es langsam dunkel wurde, diese haben aber gereicht um maximalen Spaß zu haben. Im Olympia Park und den Ausläufern kann man denke ich ohne weitere Probleme 3 Stunden rumbügeln, bevor man jeden einzelnen Weg erwischt hat. Frauen hatten spaß, Stefan hatte spaß, so ging es dann für uns 3 gut gelaunt ins Hotel.
Olympia ParkFreitag Vormittag hatte ich von meinen Frauen eine weitere hab spaß Erlaubnis bekommen, :-) also natürlich aufs Bike. Vorab die Woche hatte ich rum gefragt, wo man denn in München gut Biken kann. Da gab es sofort mächtig viele antworten über die Isar Trails und Norman Carl (http://normancarl.blogspot.de/) hat mir gleich 2 GPS Tracks per Email gesendet.
Ziemlich ärgerlich, Norman wohnt dort eigentlich gleich um die Ecke, war aber ausgerechnet zu diesem Zeitpunkt in unserer Heimat dem Harz zur Teampräsentation Protective NRT, in welchem er fährt.
Tracks auf den Garmin gezogen, Bike aus der Tiefgarage und schon ging es los ins Chaos einer Großstadt. Man man man, was für viele Autos, gefühlte Ewigkeiten an den Ampeln und die Autofahrer sprechen dort mit ihren Hupen miteinander. Schönerweise war es aber nicht weit und fix war ich an der Isar. Hier gab es nun die all bekannten Isar Trails, deren Namen ich nur mal irgendwo gehört hatte, eine Vorstellung davon hatte ich nicht wirklich. Der Track hat mich auch gleich auf den Isar-Radweg geführt, der geschottert und etwas breiter ist.
Ab diesem Zeitpunkt wurde es traumhaft. Wenn es das in dieser Form überall geben würde, es gäbe kein Theater mehr zwischen Bikern, Joggern und Wanderern.
Der Hauptweg wie geschrieben breiter, geschottert, eben Waldautobahn. 20 bis 40 Meter weiter (in diesem fall) nach rechts der wurzelige Ufer Trail und wiederum einige Meter nach links die genialen Single Trails. Für diese habe ich mich entschieden und bin einfach rein gefahren, ohne zu wissen, was mich erwartet. Holla die Wald Fee, ich habe Gesichtskrämpfe durch das Dauergrinsen bekommen. Nach jedem gefahrenen Kilometer habe ich immer nur gedacht, lass es bitte bitte noch eine Weile so weiter gehen. Mal bin ich näher an den Hauptweg ran gekommen, mal gekreuzt und am Ufer lang, es gibt da so viele Möglichkeiten. Jeder Trail hat zwischendurch kleinere abzweige die trotzdem wieder zusammenführen, selbst jetzt beim Schreiben komme ich wieder voll ins Schwärmen. :-) Ich konnte es einfach nicht glauben, es ging immer weiter, Kilometer für Kilometer aber auch ein wenig die Zeit im Nacken. Wichtiger als das Biken ist dann natürlich doch die Familie und so hieß es für mich langsam an den Rückweg denken.
IMAG0304Nach 2 Stunden und Kilometer langen Trails an der Isar entlang nach oben oder unten (hmmmm, von welcher Richtung sieht man das da eigentlich), hab ich mir eine Brücke gesucht, um auf der anderen Seite wieder zurückzufahren. Stefan befand sich in einem Märchen, auf der anderen Seite der Isar, dasselbe in Grün. Oh was war ich glücklich, was hat das für Bock gebracht, eine wunderschöne Natur dort.
Um das Dauergrinsen aus meinem Gesicht zu bekommen, hat es mir doch tatsächlich 500 Meter bevor es wieder ins Stadtgetümmel ging am hinteren Laufrad eine Speiche zerlegt. Kurz runter vom Rad, Speiche befestigt, für ein paar Kilometer Radweg ist das kein Problem.
Am Nachmittag wollten wir in die City von München, blieb aber das Problem Speiche im Hinterkopf. Für Samstag habe ich ja auch noch eine Bikerunde vorgehabt also, was tun. Ersatzlaufräder standen ja zu Hause im Keller. Wieder Norman angeschrieben, ich benötige einen vernünftigen Bikeladen in München. http://www.feine.de/ http://normancarl.blogspot.de/
Kam natürlich schnell eine Antwort, fährst nach Feine Fahrräder (www.feine.de) zum Frank der macht dir das bestimmt fix. Nachgeschaut und buuuuuurner, fast um die Ecke, gerade mal 4 Kilometer. :-)

IsartrailsSamstagmorgen Hinterrad ausgebaut und ohhhhhh, das wird peinlich, ich habe noch nie ein Bike bzw. Laufrad dreckig weggebracht. In dem Hotel gab es in der Tiefgarage nicht wirklich eine optimale Reinigungsmöglichkeit. Also hin zu Feine Fahrräder und mit dem dreckigen Laufrad und meinem Problem rein in den Laden. Ich musste einen kleinen Moment warten und habe mich derweil umgesehen.
Mega Laden ob Bikes oder Zubehör, da bekommt MANN immer so ein schönes Kribbeln. :-) Pokale etc., aus dem Laden raus wird auch an Rennen und vielen weiteren Dingen teilgenommen. Jetzt kommt aber der Kracher, der Laden war mehr als nur voll, Telefon, Kunden, der eine wollte dieses und der andere wollte das und trotzdem alles völlig nett und mit einem lächeln im Gesicht. Ich beschreibe es mal so, ich hätte wohl den Laden wohl mit Nerven Kollaps abgeschlossen. Nach der Frage, ist das hier denn immer so kam als Antwort, naja es gibt halt diese Tage. :-) Ich denke Feine Fahrräder wird da schon eine Top Adresse sein, sonst würden den Laden nicht so viele aufsuchen.
Nun wieder zu meinem dreckigen Laufrad und Problem. Mit einem Lächeln abgenommen, bekomme ich hin aber dauert ein wenig aber du magst hier ja noch Biken, ist nachher fertig. Tatsächlich war es wie zugesagt fertig und das, obwohl der Kollege in der Werkstatt nicht da war und wirklich Ausnahmezustand mit Kunden bestand. Als ich kam, waren wieder zig Leute da und dazu natürlich auch noch meiner einer. Zwischen dem ganzen Stress und der Hektik kam mal kurz gerufen, dein Laufrad ist fertig, bähhhhmmmm lächeln ins Gesicht. :-) Bezahlt, mich vielmals bedankt und ab zurück zum Hotel. Wenn ich mal wieder in München bin, Feine Fahrräder wird wieder besucht aber hoffentlich nur mal zum Quatschen und ohne schaden. :-)

@Norman: Danke für diese klasse Empfehlung. :-)

Mit dem jetzt wieder funktionierenden Laufrad konnte ich am Samstag dann nochmals die Isartrails in vollen Zügen genießen. Ich bin einfach die Runde vom Vortag entgegengesetzt gefahren und ebenso voller Bike Genuss zu 100 %. Ich hätte dort noch zig Stunden mehr verbringen können denn Möglichkeiten gibt es dort ohne ende.

Ich werde auf jeden Fall nochmals zum Biken nach München fahren und vielleicht klappt es dann auch mit Norman.

Sonntag ging es dann weiter nach Schweinfurth zu freunden, wo nur ein wenig Biken auf der Straße angesagt war. Montag hatte unser geliebter Harz uns dann wieder.

IMAG1769 KopieZwar schon einige Tage her aber endlich mal Familie Schmidt besucht, ohne jeglichen Rennstress und Hetzerei. Freitag früh hieß es aber erstmal Aufbruch nach Köln, was auf einem kleinen Umweg in Richtung Remagen liegt. Meine Mädels sind dort noch nicht gewesen und der Dom ist etwas in Deutschland, den sollte man doch schon mal gesehen haben.

Die Autobahn war frei und so waren wir auch relativ fix dort und schwups in die Innenstadt, hehe Parkhaus mit Autofahrstuhl. Meinen Frauen war das allerdings ein wenig unheimlich und so hab ich ihn alleine benutzt. :-) Nun hieß es erstmal Sightseeing durch die Stadt und einen großen Eisbecher direkt vorm Dom mampfen. Das war mal einer der wenigen tage in den letzten 8 Wochen an dem mal einige stunden die Sonne geschienen hat. Dom besichtigt, Straßenkünstlern ein wenig zugesehen und dann die Hölle für jeden Mann. Mit zwei Frauen in die Fußgängerzone an einem Freitag an dem natürlich alle Geschäfte auf haben. Aber bekanntlich kommt jeder Mann auch aus dieser Hölle wieder raus und am späten Nachmittag ging es dann weiter nach Remagen.

In Remagen kurz unsere Unterkunft bezogen und ein paar Kilometer weiter zu Familie Schmidt. Sabine und Lisa haben erstmal Frauengespräche geführt, Josie hat sich mit Celina beschäftigt, Matthias, Lenny und ich haben die Bikes für Samstag fertiggemacht. Anschließend hieß es den Abend bei Pizza gemütlich ausklingen lassen. IMAG1837 Kopie
Samstag Vormittag, schon fast Mittag, ging es dann leicht verspätet für Matthias, Lenny und mich ab aufs Bike. Bei Matthias dauert es (wenn nicht gerade ein Rennen anliegt), alles doch ein klein wenig länger. :-) Gut, das Lenny und ich ein Snickers bekommen haben sonst wären wir zur Diva geworden. :-) Aber auch ein Matthias wird irgendwann mal fertig und so sind wir zu dritt durch den kleinen heimischen Wald geradelt. Größeren Bogen, runter zum Rhein und dann herrliche 15km auf dem Radweg in Richtung Bonn. Dort hat uns Lenny dann verlassen und Matthias ist dann mit mir weiter ins 7. Gebirge. Brückenüberquerung vom Rhein und schon blüht das Mountainbikerherz auf. Schotterwege, Trails berghoch genauso wie bergab, nur einige Kilometer unterwegs und wooooow, eine schöne Bikegegend. Jeder der 7. Berge hat auch ein kleines Highlight zu bieten und fast 4 davon sind wir mit viel Spaß abgefahren. Jede Sehenswürdigkeit hat auch einen netten Anstieg um Hoch zum Gipfel zu kommen, was das ganze natürlich interessanter gemacht hat. Zwischendurch hat man auch immer wieder einen herrlichen Blick zum Rhein.IMAG1786 Kopie

In fremden Gebieten macht es natürlich immer am meisten Spaß, wenn ein Einheimischer führt, diese ganzen versteckten Trails sind alleine eigentlich so gut wie gar nicht zu finden. Der erste Stop war oben auf dem Petersberg der evtl. einigen bekannt ist, dort hat Schumi seine Korinna damals geheiratet. Mir war es jedenfalls nicht bekannt und somit wieder eine Erweiterung des Horizonts. :-)
Von dort ging es runter und wieder hoch auf den nächsten Berg, den Oelberg. Dort oben auch alles schön gemacht mit Aussichtspunkt und Restaurant. War auch für einen Freitag erstaunlicherweise recht viel los in den Wäldern, lag aber wohl auch daran, das Ferien waren. Oelberg hinter uns gelassen ging es zum nächsten, und zwar der Löwenburg. Dort oben ist aber „nur eine alte Ruine“ als Aussichtspunkt aber auch sehr schön, da man jeweils unendlich weit schauen kann. Weiter über Hometrails wieder in Richtung Rhein runter. Da natürlich nicht alle 100 Meter eine Brücke über den Rhein geht, sind wir mit der Fähre übergesetzt. Davon gibbets dort nämlich eine ganze Menge. Bei uns fährt man Bus, am Rhein fährt man Fähre. :-)
Am heimischen Ufer angelegt haben wir uns dann noch den Rolandswerth Anstieg in die Beine gezogen, der sich auf 700 Metern mit 16% Steigung hoch schlängelt.

Was man als Harzer ja nun wieder nicht wirklich kennt, habe ich noch drüben auf der anderen Seite kennen gelernt.
Wir fahren schön einen flowigen Trail runter und nähern uns drei Leutchens. Nett gegrüßt, die Leutchens haben nett zurückgegrüßt und langsam vorbei gefahren. Der ältere Herr davon hat dann aber ganz leise hinterher gegrummelt „ihr dürft hier nicht fahren“. Hat der Stefan sich natürlich nichts bei gedacht und unten auf der Fähre hat Matthias mich gefragt, ob ich das auch gehört habe. Logo hatte ich das gehört und von Matthias kam dann, hier gilt die 2 Meter Regel. Ich hab gedacht ich hör nicht richtig, ein schöner Trail, keine Ahnung 1 bis 2 Meter breit, Personen, die man sieht, grüßt man nett und die Personen grüßen nett zurück. Trotzdem dürfte man dort wohl eigentlich nicht fahren. Wer hat sich eigentlich wirklich diesen Scheiß einfallen lassen. Zu jedem Gipfel, den wir hochgefahren sind, haben wir sowie hoch und runter Wanderer, Läufer und Fußgänger getroffen und vor allem berghoch wurde immerzu gesagt, wow, hier mit dem Rad hoch, Respekt, etc. tam tam.
IMAG1849 KopieWas soll dieser Blödsinn mit solch einer bescheuerten Regel, die niemand benötigt denn es kann, gemeinsam im Wald so schön sein.
Zurück in Remagen bei Schmidtchens Haus haben wir uns dann einen gemütlichen Restnachmittag gemacht. Am Abend gab es dann schön Grillerchen mit allem, was dazugehört.

Sonntagvormittag ging es logo wieder auf Tour und Lenny war dieses Mal die ganze Runde mit dabei. Mit Hilfe von Matthias seiner Mutti, Sabine, Lenny, Josie, Lisa und mir, war es uns möglich recht pünktlich los zu kommen. Jeder hat für Matthias einen kleinen Teil mit dazu beigetragen. :-):-):-):-):-) Ihr glaubt alle gar nicht, wie schön uns lustig das mit diesem Kerl sein kann, eine MEGA dicke Freundschaft, die ganze Familie ist einfach Bombe. :-)
Nicht ganz so lang ging die Runde, da wir Nachmittag noch mit der Fähre rüber nach Linz wollten, dort war ein riesengroßer Markt. Wir waren auch pünktlich zurück, was sehr zur Freude unserer Frauen war. Während wir Männer unterwegens waren, wurde im Hause Schmidt die Küche heftigst bearbeitet, damit wir am Abend dann schön Essen konnten. Aus Linz zurück gab es richtig lecker schmecker Essen und gemeinsam beisammen sitzen, ohhhhhh sind das schöne Abende.
IMAG1805 KopieDen Montag gab es natürlich auch noch und da lag es an „mehr oder weniger“ uns beiden, das wir nach einem mega hammer super Frühstück verspätet los kamen. Am Vormittag mussten wir erstmal ausdiskutieren, wie schlecht wir eigentlich auf dem Bike sind. Nach einer ganzen Weile konnte Matthias mich dann aber doch davon überzeugen, dass es gar nicht sooooooo schlimm ist. Wir haben uns dann darauf geeinigt, ich bin eine Moderate Lusche und Matthias schon eine Gute Lusche, was natürlich Hoffnung nach oben gibt. Drauf auf die Bikes und noch mal eine Abschlussrunde von 70 km durch die Wälder.

Hier muss ich mal anmerken, in diesen 3 Tagen auf dem Bike habe ich mehr Tiere im Wald rumlaufen sehen als bei uns in drei Monaten. Teilweise auch in großen Tiergehegen aber viel mehr an freien Tieren. Die Krönung waren aber am letzten Tag die beiden Esel, die uns eine ganze Weile laufend begleitet haben. Hmmmmm, sollte uns das zu denken geben. :-)
Im Nachhinein fällt mir da mal ein wenig zu den vielen freilaufenden Tieren doch was auf. Wenn ich bei uns im Harz zwei oder drei Stunden durch den Wald fahre, komme ich an Jägersitzen oder Schießständen vorbei, da komm ich zählenderweise nicht mit 10 Fingern hin. Dort um den Rhein und im 7. Gebirge habe ich, wenn es hochkommt, an den drei Biketagen 5 Stück gesehen. Eine Philosophie dazu möchte ich hier jetzt lieber nicht aufstellen.

Am Abend sind wir dann alle gemeinsam an der Rheinpromenade Essen gegangen und schon waren wunderschöne 4 Tage vorbei. 4 Tage, die mir, Lisa und Celina in Erinnerung bleiben werden.

Vielen Dank Familie Schmidt für dieses tolle verlängerte Wochenende mit euch.

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Platz 13 / Kategorie 3

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