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Lange her

HaiBike XDURO FatSix

single-packageMan versucht ja seine Bikes immer möglichst unbeschadet zu transportieren und so bin ich zu den dirtlej – protectoren (Transportschoner für Fahrräder) gekommen. Bevor Lisa das Fatbike hatte, war es „eigentlich“ kein so großes Problem die Bikes auf dem Heckträger zu befestigen ohne dass sich die Fahrräder berühren. 1 Rennrad und 1 MTB hat immer am besten gepasst. Bei 2 MTB’s musste ich hier und dort schon mal ein klein wenig Schaumstoff zwischendrücken damit nicht doch irgendwo Lackabplatzer oder ähnlich entstehen.
Vor einem Jahr kam dann das Fatbike von Lisa ins Haus und das erste Mal gab es jetzt heftige Probleme 2 Bikes unbeschadet auf den Träger zu bekommen. Es gibt ja immer diverse Möglichkeiten, da etwas Schaumstoff, dort einen Lappen, da dieses da jenes, alles damit nichts scheuert. Nimmst du die Räder runter fliegt natürlich alles in der Gegend rum und beim nächsten Mal suchst du dir wieder alles zusammen. Bei mir sah das jedenfalls so aus, ich bin da dann doch eher etwas schusseliger. :-)
Hmmmm, irgendwie musste nun doch etwas anderes und vor allem Vernünftiges zu finden sein. Irgendetwas, was speziell und extra für Fahrräder ist. Zack ins Internet, ein wenig auf die Suche gegangen du sogar sehr schnell fündig geworden. Hängen geblieben bin ich bei der Firma dirtlej die für mich dann auch sehr professionell aussah, nachdem ich mich auf der Seite ein wenig belesen hatte.
imag0130-fileminimizerAngeboten werden dort 3 verschiedene Sets.
extendedpackage:  zwei forkprotector, zwei frameprotector, zwei rearprotector, zwei pedalprotector, vier rimprotector 
singlepackage: ein forkprotector, ein frameprotector, ein rearprotector, zwei pedalprotector, zwei rimprotector
basicpackage: zwei forkprotector, zwei rearprotector
Entschieden habe ich mich dann für den kompletten Schutz für 2 Bikes und habe mir das extendedpackage bestellt. Jetzt nach 7 Monaten und diversen Fahrten mit 2 Rädern auf dem Träger kann ich sagen, einwandfrei zufrieden.
Da das ganze Protectoren Set in einem schönen Beutel geliefert wird hat man immer alles zusammen. Ich benutze die Protectoren selbst dann, wenn ich auch nur ein Rad transportiere. Die Fahrräder haben mittlerweile einen Wert, da ärgert man sich über jede Macke am Bike. Die Protectoren sind über die Verschlüsse ganz fix angeklettet was man in Kauf nimmt selbst wenn man es eilig hat.
imag0128-fileminimizerDie dirtlej – protectoren befestige ich schon an den Bikes, bevor ich sie auf den Träger stelle was das Ganze noch mehr vereinfacht. Vor allem mit dem Fatbike stehen die Bikes fast knirsch zusammen und da würden Lappen oder ähnliches nicht wirklich was bringen. So habe ich jetzt mit dirtlej für mich die optimalste, sicherste und schnellste Lösung gefunden.
Wie oben schon geschrieben, hat man ja genug andere Dinge zu Hause aber diese packt man selten zur wieder Benutzung an die Seite. Bei mir war es jedenfalls so, Rennrad und MTB habe ich anderen Schutz nehmen müssen als z.B. beim MTB und Celinas Rad. Dann noch das Fatbike und wieder andere Polsterungen.
So habe ich jetzt einen Beutel in dem alles drinnen verstaut ist und egal für welches Bike, die Protectoren passen überall dran. Robust ist das Material auch und daher ist es eine kleine Investition die meiner Meinung nach Jahre hält.
Wenn ich hier über solche Dinge schreibe, ist das meine eigene persönliche Meinung und da ich mir die Sachen selbst kaufe bin ich in meiner Meinung auch unbefangen. Einfach nur ein weiterer Tipp, wenn mir was gefällt bzw. ich es für sinnvoll halte.

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Hersteller Info:
  •  Gepolstert
  • Glatte und schonende Kontaktfläche
  • Robuste Außenseite
  • Einfache Montage
  • Netztasche zur Aufbewahrung
Material:
900D Nylon (100% Nylon)
600D Polyester (100% Polyester)
Designed für Bike Trips
Ideal für den Transport auf Fahrradträgern oder im Fahrzeug.
Garantierte Langlebigkeit
Hochwertige, robuste Materialien und ausgezeichnete Verarbeitung.
Einer für alle
Flexibles Material und elastische Klettverschlüsse passen die Schoner an alle Federgabeln und für sämtliche Rahmengrößen an.
Optimaler Schutz beim Transport
Integrierte Polsterung schützt die kritischen Bereiche vor Schlägen und Reibung beim Transport.
Wieder wie neu
Alle Protektoren können einfach von Hand gewaschen werden.
Perfekter Schutz
Passend für alle Straßenfahrräder.
Perfekter Schutz
Alle Varianten, von der CrossCountry Gabel bis zur voluminösen Doppelbrücken Federgabel, werden durch den forkprotector geschützt.
Von mir gibt es zu diesem Produkt alle Daumen nach oben.
Darf gerne geteilt werden.
Gruß Stefan
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Familie, Bike und einfach mal ein paar Tage raus war das Ziel. Ab zum Gardasee nochmal ein wenig Wärme und Sonne für den kommenden Winter tanken.

imag0107-fileminimizerDie Wettervoraussichten waren zwar nicht die besten aber komischerweise hat Frühs die Wetterapp doch immer für ein Lächeln im Gesicht gesorgt. Wärmer kann es eigentlich immer sein aber es war trocken und mit Sonne 16 bis 20 Grad waren voll in Ordnung. Es ist eben kein Sommer mehr.

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Ein Traum durch die engen Gassen der Dörfer.

3-mal ging es für mich früh alleine los und 2-mal noch mittags mit Lisa aufs Bike. Die restliche Zeit wurde kulturell verbracht da Lisa und Celina noch nie am Gardasee waren. Aus diesem Grund haben wir uns auch mittig in Torri del Benaco am Gardasee einquartiert, so konnte ich den beiden in den tagen viel zeigen.

Frühs gegen halb acht war es zwar immer noch etwas frischer aber Beinlinge hatte ich noch nicht benötigt. Das soll bei mir schon was heißen. :-)

Wenn ich mit Familie los bin gehe ich gleich früh aufs Rad und bringe dann auf dem Rückweg immer Brötchen mit, dass passt immer wunderbar und jeder ist glücklich. Für mich war es besonders schön da ich in dieser Ecke am Gardasee noch nie mit dem MTB war, jedenfalls nicht auf dem Berg. Rings um Riva kennt man ja alles und so war es schön mal was anderes zu sehen und zu fahren. Spaß haben und genießen stand im Vordergrund plus ein paar Höhenmeter dazu. Das geht am Gardasee bekanntlich ja sehr schnell. Um am Gardasee Trailspaß zu haben muss man in der Regel erstmal einiges Berghoch drücken aber genau das macht dort besonders viel Spaß. Bei sehr sehr vielen anstiegen hast du immer die Möglichkeit einen Blick auf den großen See zu erhaschen was das Biken so schön macht. Die Natur und die ausblicke genießen, das sind Dinge, die Bikern, Wanderern und Trailläufern den Tag versüßen. Wo hast du sonst die Gelegenheiten Natur pur zu genießen.

Mal kurz ein wenig abschweifen.

„Mit dem Auto, Motorrad oder Lift kommst du heutzutage eigentlich überall hin, aber natürlich auch jeder andere Mensch kann dort hinkommen. Es gibt aber diese vielen wunderbaren Orte wo du nur hinkommst, wenn du körperlich etwas tust und genau das macht den Reiz aus. Das kann bzw. macht eben nicht jeder. Natur und Tiere sind für mich unter anderem die Zauberworte um Kinder in ein schönes Leben zu begleiten. Kinder, die Natur und Tiere kennen und respektieren lernen bekommen meiner Meinung nach ein ganz anderes Weltbild und das bekommen sie ja eben von ihren Eltern vorgelebt. Ich hatte mal einen Bericht im Fernsehen gesehen in dem in einer Vorschulklasse einer Großstadt die Kinder nach der Farbe einer Kuh gefragt wurden. Erschreckend, dass es einige Kinder gab, die wirklich Lila und Weiß gesagt haben“. Die kennen nur die Milka Kuh aus dem Fernsehen“.

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Hier ging es mal eben auf 10 Km 1100 hm Bergauf.

Und wieder zurück zum Urlaub. :-) Dank GPSies gibt es die Möglichkeit eigentlich überall wo man ist Strecken zu finden und so war es einfach um Torri del Benaco was zu fündig zu werden. Die Strecken sind zwar in Garda oder Bardolino gestartet aber führten in Benaco vorbei und so bin ich dort dann ins Profil eingestiegen. Die Runden wurden von einem einheimischen hochgeladen und sollten daher Fahspaß versprechen.

Was mir aber auch richtig Spaß macht, mittags gab es auch 2 schöne Runden mit Lisa. Dadurch, dass Lisa das FatSix E-Bike hat muss ich sie allerdings immer ganz schön zügeln, wenn es Berghoch geht. Ganz besonders schön ist es wenn Lisa von oben ruft, rechts oder links und ich nicht mal mehr Luft habe um zu antworten. J Es ist schon beachtlich was man als Paar mit einem E-Bike wieder für spaß haben kann, wenn man zusammenfährt. Überrascht war ich auch wo Lisa mit dem Teil überall so hoch donnert. Die Ponalestraße ist ja technisch nun sehr einfach aber die Runde nach Bardolino war vor allem Bergan mit heftigen Trails gespickt. Da geht das FatSix hoch als gebe es kein Morgen. Für mich mit das größte was es gibt, Lisa mit einem Lächeln auf dem Bike zu sehen. Im Downhill ist Lisa durch die fetten Reifen auch sehr viel sicherer und vor allem auf recht geraden holprigen wegen schlucken die Reifen eh alles weg. Ponalestraße hatte Lisa am Bike vorne im Korb noch Roxy drinnen aber wenn der Korb ab ist, dann geht natürlich einiges mehr. So sehr Roxy das Biken wohl auch genießt, man muss es nicht übertreiben die Gefahr einzugehen, dass sie aus dem Korb fliegt. Nach Bardolino blieb Roxy dann in der Unterkunft. Stellt man aber den Bikekorb hin, dauert es nicht lange, Roxy hüpft rein und schaut mit großen Augen, wann geht es denn endlich los.

Kultur gab es natürlich auch noch und so habe ich versucht in den wenigen Tagen Lisa möglichst viel zu zeigen. Torbole, Riva, Ledrosee, Verona, Sirmione, Malcesine, Bardolino, mehr ging aber leider nicht. Das ist allerdings ein guter Grund wieder dorthin zu fahren. Lisa war jedenfalls begeistert, das wiederum sehr zu meiner Freude. Celina hatte mehr oder weniger gemischte Gefühle was aber wohl an den 13 Jahren liegt und der Vollpubertät. Auf Deutsch einer 13 jährigen, alles ätzend. Was bin ich froh wenn das Kind da in 17 Jahren endlich raus ist. Habe gehört die Pubertät hält bei Frauen bis 30 und nimmt dann nur gaaaaanz langsam ab. :-) :-)

Gardasee, see us next year. 

                   

Fatsix Tubeless sollte nun endlich losgehen.

Projekt war das Haibike XDURO FatSix meiner Frau von Schliesser-Bike in Schöningen. Mit diesem Bike hat Frank Schliesser meine Frau mehr als nur glücklich gemacht. :-) Ein Bikeladen in dem man auf jeden Fall mal drinnen gewesen sein muss. :-)

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Das Fat Six von Schliesser-Bike

Trotzdem gab es immer ein wenig gemoser meiner Frau. Das Bike wird viel auf Schotter sowie Radwegen benutz und da sind die originalen Reifen sehr laut. Das musste ich mir natürlich immer wieder anhören, wenn wir gemeinsam unterwegs waren. Maxxis hat da gleich Abhilfe geschaffen und schwubs kamen mit der Post 2 Maxxis Mammoth Fatbike Reifen. Die Mittelstollen bei diesen Reifen sind verhältnismäßig niedrig, damit der Reifen gut rollt, die Seitenstollen kräftiger, um trotzdem genügend Kurvengrip aufzubauen.

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Wow, in solch tollen qualitativ hochwertigen Taschen bzw. Beuteln werden die Fat Bike Reifen geliefert.

Natürlich sollte auf Tubeless umgerüstet werden, also kurz ein wenig schlau gemacht. Durch die großen freien Flächen im Laufrad war ich natürlich erstmal am Zweifeln ob das überhaupt funktioniert aber alles kein Problem. Kurze Email an fatbike24 und fix kam eine Antwort zurück, die zugleich einige Möglichkeiten zum Umbau enthielt.

Kompliziert würde es mit einem passend geschnittenen Schlauch gehen der in der Mitte rund rum aufgeklebt wird. Anstelle Schlauch würde auch Schaumstoff oder sonstiges gehen. So kann man die tiefere Wulst in der Mitte ausgleichen. Ich habe ganz einfach die konventionelle Methode gewählt, nur eben noch mit Vorkleben. Das Felgenband wurde von fatbike24 geliefert, Panzerband hatte ich noch zu hause.

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2 Lagen Panzerband direkt auf das Felgenband geklebt.

Das vorhandene Felgenband im Laufrad ist farbig und eigentlich als Designband anzusehen, dicht ist dieses nicht wirklich, daher das Panzerband. Vorher sollte man das Felgenband natürlich reinigen damit das Panzerband auch gut hält. Wenn man nun vorher einen Schlauch oder auch Schaumstoff einarbeitet, fallen die kleinen überstände der Speichen Nippel weg.

Als nächstes dann das Felgenband für Fatbike Reifen einkleben, in der Mitte allerdings überlappend. Dann habe ich nochmals einen streifen Panzerband mittig drüber geklebt. Um möglichst keine Undichtigkeiten an den Ventilen zu bekommen steche ich das Loch nicht ein, sondern mache das mit dem Lötkolben mit einer dünnen Spitze.   

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Weiter zum nächsten Schritt und einige Worte darüber. Das milKit.bike

Im März habe ich meine ersten Erfahrungen mit dem milKit – Set für Tubeless Systeme gemacht. Nachdem ich damit mehr als zufrieden war und auch noch bin, benutze ich keine anderen Ventile mehr. Diese speziellen Ventile habe ich mittlerweile schon bei einigen anderen verbaut und bisher nur positive Rückmeldungen bekommen.

IMAG2773Aus diesem Grund stand von vorneherein schon fest, milKit wird auch beim Fatbike zum Einsatz kommen. Das Schöne daran, es macht die gesamte Tubeless Sache so einfach. Früher habe ich ja immer fix das Laufrad ausgebaut, kurz geschüttelt, Mantel ein wenig abgezogen und Milch nachgefüllt. So wirklich einschätzen wie viel Dichtmilch noch im Reifen vorhanden war ist aber nie möglich gewesen. Man musste sich eben auf das schütteln verlassen.  Ich fand das eigentlich auch nie wirklich schlimm, dann habe ich aber das milKit – Set kennen gelernt.

Es geht eben doch noch viel einfacher, schneller und auch genauer. Mit dem milKit System kann sich meine Frau dann in Zukunft auch selbst um ihre Reifen kümmern denn es ist mehr als einfach. In meinem Bericht im März habe ich ja größte Erwartungen an das nicht verkleben der Ventile gehabt. Hier muss ich auch sagen, absolut perfekt. Durch den Gummiverschluss kommt keine Dichtmilch zum Ventil und somit verkleben diese auch nicht. Perfekt gelöst muss ich wirklich sagen.  

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Über den zu sehenden Halm wird später die Dichtmilch eingefüllt. Nach dem rausziehen verschließt sich das Gummi wieder unten am Ventil.

Reifen draufgezogen was wie auch beim MTB mit den MAXXIS Reifen perfekt und schnell geht. Beide Seiten ringsherum mit Seifenlauge eingerieben, mit Kompressor Luft drauf und der Reifen hat sofort gefasst. Alles ohne vorarbeiten mit Schlauch etc., was man manchmal so alles aus der Trickkiste holen muss. Pro Reifen habe ich mit der milKit Spritze 160 ml Dichtmilch eingefüllt. Hier nehme ich wie immer die Plattenkiller Zero Flats Dichtmilch von American Classic. Wie ich MAXXIS liebe, die Reifen waren sofort dicht.

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Die Reifen sind sofort in die Felgenschulter geploppt.

Prall gefüllt mit Luft habe ich die Reifen jetzt noch beidseitig einige Zeit liegen lassen. Reifen eingebaut und über die letzte Zeit mit dem Luftdruck runter getastet. Lisa fährt das Fatsix jetzt Tubeless mit knapp 0,4 und 0,5 Bar womit sie am besten mit zurechtkommt.

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Gruß Stefan

Platz 13 / Kategorie 3

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