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Lange her

Hornburg Bikes

Wo fängt man da aber am besten an. Ich denke erstmal da, dass es kein richtiges Rennwochenende war und mit einem Dank an andere Sportler.

Es wird wohl auch in Zukunft für mich keine wirklichen Rennwochenenden mehr geben. Daher möchte ich erstmal allen danken die mir immer wieder aufmunternde Worte schenken, Mut zusprechen und was es sonst noch so alles gibt. Immer wieder wird mir gesagt, Stefan andere würden gar nicht fahren und genau das ist es, was mich wohl weiter an Rennen teilhaben lässt.

Allerdings nur noch um dabei zu sein, jedenfalls so lange bis sich gesundheitlich etwas ändert, wenn sich überhaupt noch etwas ändert. 2 Möglichkeiten gibt es aus ärztlicher Sicht für mich. Die 1, weiterhin die Tabletten nehmen die ich momentan nehme und ich kann aufs Bike, mit der Einschränkung das rechte Bein nicht wirklich nutzen zu können (außer wenn es zwischendurch mal will) oder eben die 2, ich nehme wieder die Hammer Tabletten aus dem letzten Jahr und mir wird vom Biken abgeraten.

Naja, ich habe mich für die erste Variante entschieden und versuche mit möglichst wenig schmerzen teilzunehmen. Mit den neuen Cannondales von Hornburg Bikes wohl das beste Material unter dem Hintern was man sich wünschen kann aber vernünftig nutzen würde mich glücklicher machen.

Wenn ich sehe, dass Olaf Nütsche von Focus Rapiro Racing wohl als schnellster Teamchef in die Geschichtsbücher eingeht, werde ich den Spieß einfach umdrehen und eben als langsamster Teamchef in die Geschichte eingehen. 😊 Irgendwie muss ich ja versuchen das ganze positiv zu sehen. Warum aber überhaupt an Rennen etc. teilnehmen???? Weil ich dieses Jahr nochmal die A-Distanz bei der Salzkammergut fahren möchte denn 3 Schwarze Shirts im Schrank sollten es schon sein. Mein Traum für dieses Jahr und an diesem halte ich fest.

Kyffhäuser MTB Bergmarathon:

Ganz ungewohnt von der Langdistanz auf die Mittlere gewechselt, wobei dort die knapp 60km eigentlich keine wirkliche Langdistanz ist aber sollte erstmal reichen. Der Rest ist dann eigentlich nicht wirklich spektakulär bis auf das wieder wachrütteln im Zielbereich.

Die ersten 4km liefen richtig gut, nur ein wenig autschen in der Wade aber egal. Dann peng buff rechte Bein verabschiedet sich immer mehr. Dann kam Tina vorbei und ich dachte mir, im Windschatten müsste ich ja irgendwie mit dieser Leistung dranbleiben können. Teils ja, teils nein aber mit Zähnen zusammen beißen ging es einigermaßen. Wenn du da so fährst und siehst, wie ein Mädel aus deinem Team sich seit dem letzten Jahr ständig steigert und verbessert, ist es das, was mich fröhlich macht. In diesem Moment wird das eigene Treten völlig uninteressant.

Dann war Tina auch irgendwann schon weg. Nach einer Stunde wollte ich mir dann mal den schrecken ansehen und habe über den Garmin gewischt, achtu sch……. knappe 21km. Kopf ausgeschaltet mehr getreten mit dem Ergebnis, runter vom Rad die Schmerzen im rechten Bein zu stark. Aus Frust der nun doch immer mal durchkommt mit der Faust auf dem rechten Bein rumgekloppt, wieder rauf aufs Bike und siehe da, es läuft. Es lief sogar richtig gut das ich wieder an Tina ran und vorbeigefahren bin. Umgeschaut, los komm aber irgendwie haben wir uns da wohl missverstanden, daran müssen wir arbeiten. Da es ab dort einigermaßen gut lief, habe ich natürlich bergab nicht mehr wirklich überlegt. Mit einem Scalpel-Si Carbon 2 Eagle unter dem Hintern ist das auch nicht wirklich einfach. Im Ziel ist mir das dann aber doch wieder recht schnell bewusstgeworden da ich sehr viele Fahrer gesehen habe, die wohl teils heftige Abflüge hinter sich hatten und teils auch heftigst verbunden waren. Genau das ist es was mir eben nicht passieren darf.

Kellerwald Marathon Gilserberg:

Mit den Gedanken an die gestürzten Personen vom Vortag ging ich wieder auf die Kurzdistanz. In Gilserberg auch eine Premiere für mich.

Dafür aber ein Highlight, ich habe die Stahlwade aus Hamburg in Live kennengelernt. 😊 Da steht noch ein Rennradbesuch aus Goslar mit dem Rennrad in diesem Jahr aus.

Also Start, in der Einführungsrunde sogar noch ein gemeinsamer Plausch als er dann nach Freigabe auch schon weg war. 3 Berührungen am Hinterrad haben mir dann auch gesagt, fahre schön am Rand weiter, komme heile durch, so muss es momentan reichen. Da die Vernunft gesiegt hat, habe ich bergab auf den Trails sogar 3-mal Platz gemacht um jemanden vorbei zu lassen. Auch wenn die nicht mal schnell waren, es war einfach die vernünftigste Entscheidung an diesem Sonntag. Eigentlich eine Schande mit diesem Bike bergab die Bremse zu betätigen. ☹

Nach irgendwas um die 2 Std. 20 Minuten war ich dann doch auch endlich im Ziel aber an diesem Tag eben auch ohne schmerzen. Also Samstag und Sonntag 2:0 für mich.

Weiterhin ein ganz großer Aspekt sind die MAXXIS Reifen die mir vor allem Bergab sehr viel Sicherheit geben was in Zukunft noch viel wichtiger für mich sein wird.

Nächstes Wochenende am 22/2.04. ist ja nun unser Heimrennen der Bad Harzburger Bike Marathon. Da werde ich mich an die 4 Runden halten für die ich gemeldet bin. Wichtig für mich sind die Kilometer in den Beinen und heile durchkommen. In Bad Harzburg ist ja immer länger etwas los, ich denke ich bin vorm Licht ausschalten dann im Ziel.

Gruß Stefan

Nun finde ich auch endlich mal Zeit um einen Bericht zu schreiben.

Zu Anfang muss ich mal schreiben, dass es dieses Mal eines meiner schönsten Trainingslager gewesen ist. Tolle Leute, tolles Wetter, neues mega Material, schöne Strecken und und und. Kurz beschrieben war es einfach fast perfekt.

Da alles so perfekt war habe ich auch das „leiden“ mit meinem rechten Bein recht gut für mich unterdrücken können. Die Schmerzen und Gedanken was daraus noch wird sind meistens im Hinterkopf verschwunden. Zwischendurch ging es aber eben auch richtig gut was halt auch Hoffnung gibt. Zusätzlich noch ein wenig Zahnaua aber 100% perfekt geht halt nicht. 😊

Was habe ich alles an warmer und wetterfester Kleidung eingepackt, da war nicht mehr viel Platz im Koffer. Nach den letzten 2 Jahren wollte ich etwas mehr gewappnet sein und habe eigentlich alles mitgenommen. Pünktlich vorab kam noch die neue Teambekleidung von Biehler und sollte dann gleich 14 Tage vernünftig eingeweiht werden. Das neue Bike für die Straße (Cannondale SuperSix EVO Hi-MOD Disc Ultegra Di2) hatte ich auch kurz vorher von unserem neuen Teamsponsor Hornburg Bikes abgeholt und nur 2-mal kurz auf der Rolle genutzt. Fix mit MAXXIS Reifen noch schnell auf Tubeless umgerüstet (da wird es noch einen extra Bericht geben) und eigentlich konnte es losgehen. Jaaaaaa ich weiß, einige sagen jetzt waaaaas, Rennrad und Disc geht doch gar nicht. Geht eben doch und ich kann euch sagen, wenn die anderen schon Bremsen, kannst du noch gemütlich einen Schluck trinken und ein wenig in der Gegend rumschauen bevor du dann auch irgendwann mal mit dem bremsen anfängst. 😊 Auch über das SuperSix wird es einen extra Bericht geben. Danke an dieser Stelle an Magnus Fischer für den perfekten Aufbau und natürlich an Stephan Hornburg.

So nun aber los, Trainingslager. Ähmmm, noch nicht ganz, da war doch noch was und zwar der Hinflug. Malle hatte ich schon gehört, warm und trocken aber eben auch mega Wind. Der Wind war aber so heftig, dass der Pilot 2 x den Landeanflug abgebrochen hat. Und apopo abgebrochen, die Dame eine Reihe vor mir holte netterweise ihren Mageninhalt nach oben und naja, alles muss man wohl nicht schreiben. Die Dame war aber nicht der einzige Passagier im Flugzeug dem es so ging. Ich saß am Fenster, neben mir eine junge Frau die das erste Mal im Flugzeug gesessen hat und daneben ihr Mann. Ich schreibe dazu nur mal kurz, was Eheliches beschimpfen anbelangt, der Kerl hat mir direkt leidgetan. Es hörte auch nicht wirklich auf als das Flugzeug dann stand und die Passagiere raus konnten. Mir selbst ist aber auch so der ein oder andere Gedanke durch den Kopf gegangen, so hatte ich das auch noch nicht erlebt. Das Ganze hat sich dann noch etwas weitergezogen. Durch die ganzen Verspätungen auch schon vom Start, war der Bus dann natürlich auch schon weg, aber egal, 21.00 Uhr war ich dann endlich am Hotel.

Jetzt aber endlich Trainingslager. Einige unserer Malle Truppe waren schon am Wochenende angereist und mit dabei auch Tina und Marco aus unserem Team. Ach was habe ich mich auf den morgen gefreut, der Wettergott sollte es gut meinen. Mal kurz vorgegriffen, alle etwas dickeren und regenresistenten Sachen hatte ich kpl. umsonst eingepackt.

Marco hatte noch 2 Kumpels aus Berlin mit am Start und die Maxi Riege kam natürlich auch wieder nach Alcudia. Jeden Tag feines Kilometersammeln mit viel Fahrspaß stand auf dem Programm. Viele kleine neue Streckenabschnitte gab es in diesem Jahr auch für mich. Wenn du denkst du kennst auf der Insel schon jeden Meter, Pustekuchen, irgendjemand kennt immer noch ein anderes Stück. In den letzten 12 Monaten bekamen wieder einige Straßen eine neue Decke was den Fahrspaß noch mehr erhöht. Das 5-mal das ich jetzt auf der Insel war, in den Jahren ist eine Menge passiert. Zum frühjahrs Trainingslager möchte ich jedenfalls nicht mehr groß woanders hin wie es früher war.

Dadurch, dass wir wirklich jeden Tag perfektes Wetter hatten wurden auch die abendlichen Streckenbesprechungen am nächsten Tag immer fast 1 zu 1 umgesetzt. Stolz ist man im Tr. Lager zwischendurch auch und dafür sorgten dieses Mal die Mädels. Beim 200er etwas flacher und dem 220er Küstenklassiker über die Berge waren die Frauen mit an Bord. Vor allem diese beiden Runden waren in diesem Jahr wieder ein klares Highlight. Das Wetter war aber auch jeden Tag so bombe, dass man immer nach dem Training in den Pool konnte um den Beinen eine Abkühlung zu geben. Ein einziger Tag war nicht ganz so schön aber damit konnten wir leben, dieser Tag war eh Ruhetag. Dieser relativ schlecht tag in diesem Jahr war mit dem schönsten Tag im letzten Jahr zu vergleichen. 😊 Da sich einige jedes Jahr immer nur dort sehen, wollen wir uns dieses Jahr im Herbst mal alle im Harz zu einem Wanderwochenende treffen damit nicht wieder 12 Monate bis zum Wiedersehen vergehen.

Leider vergingen die 14 Tage wieder wie im Fluge aber trotzdem freut man sich auch riesig auf die Familie. Bei mir geht es meistens nach 8 oder 9 Tagen los, dass Celina und Lisa merklich fehlen. Auf dem Bike blendet man das dann zwar ein wenig aus aber wenn Ruhe einkehrt kommen eben den Gedanken. Etwas Schönes eine tolle Familie zu haben.

Gesamt standen dann im Trainingslager knappe 1600km und fast 17ooohm auf der Uhr. Damit war ich sehr zufrieden da ich mich auch nicht einen Tag abgeschossen hatte. Das war mir in diesem Jahr sehr wichtig.

Jetzt kommt natürlich noch die jährliche Malle Vorstellung.    

Tina mit dem Zopf nach vorne alias warum eigentlich 220, es reichen doch auch 200.

Maxi alias nächstes Jahr sollte ich vorm Trainingslager auch mal aufs Rad steigen.

Leila alias fährt hier eigentlich ein Zug, Bus oder Schiff zurück.

Marco alias Danny 2, Pause wird total überbewertet oder einfach Herr Hürzeler. 😊 😊 😊

Steffen L. alias getunte ICE Lock mit Tuning Chip.

Martin alias die Beine laufen wie ein Schweizer Uhrwerk.

Mike alias die langen Beine reichen von hier bis zum Boden.

Philipp alias er fährt und fährt und fährt und fährt und fährt und er fährt immer weiter.

Michael alias nach 160km wollen meine Beine dann auch endlich treten.

Steffen A. alias der lebende Routenplaner für Malle.

Rene‘ alias keiner bewegt so elegant ein Fahrrad über die Insel.

Stefan alias naja ich eben. 😊

Schön, dass du hier warst. Wenn es dir gefallen hat, würde ich mich über ein teilen freuen.

Gruß Stefan 

Gesundheitlich mit Rückschlag aber auch mit vielen anderen positiven Dingen was den Sport anbelangt.

Zwischenzeitlich war ich doch recht niedergeschlagen da die Thrombose leider wiedergekommen ist. Erst durfte ich ja den Strumpf weglassen und ins neue Jahr durfte ich auch die Tabletten langsam absetzen. Lange hat es dann nicht gedauert und es traten in der Wade wieder schmerzen auf. Mir war eigentlich schon klar was das bedeutet aber zum Arzt muss man ja trotzdem.

Letztes Jahr wurde bei mir eine Thrombophilie-Diagnostik durchgeführt bei der das Faktor V-Mutation Leiden G1691A = APC-Resistenz festgestellt wurde. Da gibt es natürlich auch wieder zig verschiedene Möglichkeiten aber die genetische Veränderung selbst kann man nicht behandeln.

Also wieder Tabletten nehmen allerdings nicht solche Kracher wie im letzten Jahr. Den Zweck erfüllen aber auch diese Tabletten, ich bin weiterhin Bluter. Das ist es genau was einem doch Kopfzerbrechen bereitet. Macht man weiter diesen Sport, mehr aufpassen das einem nichts passiert, man macht sich damit schon recht verrückt. Die Tabletten die ich jetzt nehme, diesen kann man wenn etwas passieren sollte einigermaßen entgegenwirken, was immerhin ein kleiner Trost ist. Das hat mich dann letztendlich dazu veranlasst, es im Kopf auszublenden bzw. es zu versuchen.

Trotzdem kamen die Tage wieder Gedanken in den Kopf als ich von Olaf Nützsche (Focus Rapiro Racing) gelesen habe, dass er scher gestürzt ist. Da hat man alles irgendwie wieder vor Augen, was ist wen ………. Gerade wo es jetzt auch für mich ins Trainingslager geht. Ganz ausblenden geht dann wohl eben doch nicht. ☹

Viel mehr möchte ich darüber auch gar nicht schreiben, hoffen auf Besserung und weitersehen. Das Grauen wird nur wieder der schöne Strumpf den ich im Flugzeug oder auf längeren Autofahrten tragen muss.

Abgelenkt haben mich nebenher die vielen Team Neuerungen die es bei Prowell Germany gab. Das war ein ganz großer Schritt in Richtung Zukunft. Es wäre einfach zu schade sich aus gesundheitlichen Gründen klein kriegen zu lassen denn wie sagt man es als Wortlaut „unser Team ist angekommen“ so kann man es denke ich am besten beschreiben. Ich freue mich wahnsinnig auf dieses Jahr und bin vor allem unserem neuen Namens Partner Hornburg Bikes sehr dankbar was sie uns ermöglicht haben.

All das war sehr viel Arbeit und gleichzeitig wurde aus unserem Team auch ein Verein. Prowell Germany by Hornburg Bikes e.V.

Nur noch die rechtlichen Eintragungen und dann kann es auch in dieser Richtung weitergehen. Darauf bin ich auch sehr stolz wobei ich bei der ganzen Arbeit auch ab und zu einfach aufgeben wollte. Zu groß sind aber die positiven Eindrücke und Rückmeldungen gewesen, also wurde sich durchgebissen. Danke an alle die hier in jeglicher Form mitgeholfen haben, alleine hätte ich das nicht geschafft.

Immerhin bin ich doch recht gut über den Winter gekommen auch wenn es mich mit Fieber 2-mal umgehauen hatte. Diesen Winter war aber auch fast jeder 1-mal krank, das ging ja teilweise rum wie die Seuche. ☹

Die Kilometer in den letzten 3 Monaten wurden allerdings komplett auf der Rolle verbracht was für mich auch so in dieser Art das erste Mal war. Obwohl ich eigentlich der draußen Fahrer bin, muss ich sagen, durch Zwift (eine Online Trainings Plattform) war es gar nicht mal so schlimm. Die Gesundheit und der Zeitmangel haben aber immer gesiegt und das Rollentraining wurde vorgezogen.

Das größte Erlebnis gab es aber jetzt die Woche in Hildesheim bei Hornburg Bikes. Fast alle Bikes fürs Team sind angekommen, viel früher als geplant und erwartet. Ihr seid einfach genial und danke an Magnus der wie ein wilder am auf und zusammenbauen war.

Mein Arbeitsgerät fürs Trainingslager und in Zukunft für die Straße habe ich gestern schon sanft in den Bikekoffer zum Schlafen gelegt. Es soll ja ausgeruht sein, wenn es wieder raus darf um die wärmeren Temperaturen zu fühlen und die Sonne zu genießen. 😊 

Einen kleinen Blick dürft ihr hier schon mal erhaschen aber ihr werdet es auch in ganz zu sehen bekommen. Morgen geht es dann erstmal nach Malle mit den üblichen Verdächtigen der letzten Jahre. Schön, dass Tina und Marco aus unserem Team / Verein auch dort sind. Trainieren und auch erholen stehen auf dem Plan und hoffentlich alle Tage in diesem Jahr gesund.

Schön dass du hier warst.

Gruß Stefan              

Platz 13 / Kategorie 3

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