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November 2017
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Lange her

und man lernt nie aus. Hier muss ich wirklich anmerken, wer wegen dem Wetter und den Temperaturen aufgegeben hat ist mehr als selbst schuld. Dazu zähle ich mich zu 100% mit rein, eigene Dämlichkeit.

Es wäre wohl anders wenn es nichts geben würde aber im normal fall hat man alles zu hause in Massen rumliegen, auch bei mir zu hause im Schrank. Wasserdichte Windstopperhandschuhe, kurze Regenhose, Winterjacke oder Windjacke, Regenjacke, Regenüberschuhe etc. :-( aber was bringt das alles wenn man es nicht mitnimmt.

Solch eine Enttäuschung über sich selbst und die eigene Dämlichkeit sitzt auf jeden fall ganz schön tief. Wenn ich an Clausthal im letzten Jahr denke gab es schon weitaus schlimmere Rennen aber halt mit anderer Bekleidung. Meine Betty hat auf jeden fall bis zu meiner Aufgabe absolut perfekt funktioniert.

IMG_6153Vom Start an bin ich für meine Verhältnisse richtig gut weggekommen und die schlechte Phase die ich eigentlich immer am Anfang habe ging dieses Mal recht zügig schon nach 15km vorbei und ich die Beine haben sich super angefühlt. Allerdings ging es da schon ganz langsam mit meinen Händen los. Nach ca. 33 km bin ich dann auch zu Jochen (Rapiro-Racing) aufgefahren der über zwei runden ging und ich war nun noch mehr über meine Beine überrascht. In die zweite Runde habe ich dann meine Sommerhandschuhe gegen andere Sommerhandschuhe getauscht. Wow, das hat ungefähr 300 Meter eine Wirkung gehabt. In der Zeit ist dann Jochen und auch unser Matthias wieder an mir vorbei. Auf dem Bahndamm waren wir dann aber wieder recht gut zusammen und nach dem ersten Anstieg oben konnten wir gemeinsam gut Tempo machen.

In der Schieferabfahrt hatte ich dann aber schon die ersten Probleme überhaupt den Lenker richtig auf Spur zu halten, solch kalte Hände hatte ich. Auf dem nächsten Stück in der auch die Bergwertung lief, kam dann Jochen und Steffen Hercher (Bad Bikers) von hinten an mir vorbei. Siehe da, ich konnte weiter mit den beiden mitfahren. Leider jedoch im nächsten Trailstück wurden die Finger und Hände noch schlimmer, dass es mir nicht mal mehr möglich war die Schaltung zu betätigen. Immer wieder versucht mit den Handballen zu Schalten und damit auch zu Bremsen, wer ging nicht mehr. So bin ich dann die weiteren Kilometer gefahren um irgendwie voran zu kommen aber bei Kilometer 70 konnte ich nicht mal mehr auf einem graden Stück den Lenker halten sodass ich aufgegeben habe.

Für die Beskidy MTB Trophy in 14 Tagen wünsche ich mir auf jeden fall auch so gute Beine denn an denen lag es nicht.

Insgesamt war es aber doch ein sehr tolles Wochenende bei dem wir am Samstag späten Nachmittag noch unsere interne Vereinsmeisterschaft mit viel Spaß hatten. Schön war es vor allem auch alle Teammitglieder von außerhalb wieder zu sehen. Peter, Sonja, Marco, Matthias und seine Sabine.   

Bei einer Sache bin ich mir aber ganz sicher, solch ein Fehler passiert mir nicht wieder.

Bilder vom Samstag.                               Bilder vom Sonntag.

Meinen dicken Respekt an alle die an diesem Tag alles richtig gemacht haben und noch mehr an diejenigen, die leicht bekleidet ins Ziel gefahren sind.

2 Antworten auf Marathon in Altenau, eigene Blödheit

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